Dynatech-elevation

Blog empresa Dynatech

Sehr geehrte Kunden,

Angesichts der zahlreichen Zweifel und Fragen, mit denen Sie sich im Zusammenhang mit der Erfüllung der Normen EN 81-1:1998+A3:2009 und EN 81-2:1998+A3:2009 an uns gewendet haben, haben wir einen Übersichtsplan erstellt, in dem wir Ihnen die Verfahren erklären, die unsere Produkte durchlaufen.

Es handelt sich um einen erklärenden Plan, der permanent aktualisiert wird. Sobald sich Änderungen an diesem Plan ergeben, teilen wir Ihnen diese mit. Wir hoffen, dass diese Information nutzbringend und hilfreich für Sie ist.

Mit freundlichen Grüßen,

 

UCM_-ALE

D-Box

 Wir möchten Sie informieren, dass Dynatech für die UCM-Einheit, bestehend aus:

  • D-BOX-Steuersystem
  • VEGA-Geschwindigkeitsbegrenzer
  • ASG-1XX-Bremsfangvorrichtung und T-25-Auslösegestänge

die Zertifizierung gemäß der Norm EN 81-1/2:1998 + A3:2009 erhalten hat.

Das Datenblatt der UCM-Einheit, die entsprechende Gebrauchsanleitung sowie die Zertifikate stehen bereits im Bereich Produkte unserer Webpage zur Verfügung.

Bei dieser Gelegenheit möchten wir Ihnen auch mitteilen, dass das D-BOX-Steuersystem, der STAR-Begrenzer und die ASG-1XX-Bremsfangvorrichtung  mit T-25-Auslösegestänge die Zertifizierungsprüfungen ebenfalls erfolgreich bestanden haben und uns in Kürze die entsprechenden Zertifikate vorliegen werden. Sobald diese bei uns eintreffen, geben wir Ihnen auf diesem Wege Bescheid.

D-BoxAuf unserer Homepage steht schon der neue D-BOX gebrauchs- und unterhaltsanweisungen bereit.

Inkl. Type-Examination of components according to EN 81-1/2:1998 + A3:2009

Sie können ihn auf unserer Homepage www.dynatech-elevation.com in der Rubrik PRODUKTE -> ELEKTRONISCHE GERÄTE->D-BOX runterladen.

Calendario

Um Ihnen die Planung Ihrer Bestellungen zu erleichtern, informieren wir Sie im Anschluss über kommende Feiertage, an denen unser Betrieb geschlossen sein wird:

. 5. bis 9. April, beide einschließlich (Ostern)

. 23. April (regionaler Feiertag)

. 30. April und 1. Mai (nationaler Feiertag).

Die Fa. Dynatech hat in Russland mehrere Produkte in Übereinstimmung mit den Normen GOST R 53780-2010 und GOST R 53781-2010 zertifizieren lassen. Die Zertifizierung wurde von der Prüfstelle “Centre-Expert” durchgeführt. Alle Zertifikate stehen in unserer Internetseite unter www.dynatech-elevation.com zur Verfügung. Für die folgenden Produkte sind alle von der besagten Prüfstelle ausgestellten Zertifikate erhältlich:

Bremsfangvorrichtungen:

  • ASG-100-UD
  • ASG-120-UD
  • ASG-121-UD
  • PR-2500-UD V50
  • PR-2000-UD
  • PQ-4000-UD
  • PQ-3400-UD

Geschwindigkeitsbegrenzer:

  • STAR
  • VEGA

Die Produkte, die in Russland in Anlehnung an diese Zertifikate verwendet werden, müssen mit dem der russischen Verordnung entsprechenden Zeichen etikettiert sein:

Russian Logo

Deshalb bitten wir unsere Kunden, die unsere Produkte in Russland einsetzen wollen, uns dies ausdrücklich in ihren Bestellungen anzugeben, damit das Produkt ordnungsgemäß etikettiert werden kann.

D-BoxAuf unserer Homepage steht schon der neue D-BOX gebrauchs- und unterhaltsanweisungen bereit.

Sie können ihn auf unserer Homepage www.dynatech-elevation.com in der Rubrik PRODUKTE -> ELEKTRONISCHE GERÄTE->D-BOX runterladen.

Dynatech verfügt ab sofort über das Genehmigungsschreiben der notifizierten Stelle ATISAE dafür, dass die Normen EN 81-1: 1998 +A3:2009 und EN 81-2:1998 +A3:2009 bei der Verwendung unserer vor dem Inkrafttreten der besagten Normen hergestellten Produkte Anwendung finden. Wir haben das besagte Schreiben allen Gebrauchs- und Wartungsanleitungen der im Anschluss aufgelisteten Produkte im Anschluss an die EG-Typenprüfungen beigefügt, und zwar in den Sprachen: Spanisch, Englisch, Französisch und Deutsch, je nachdem, in welcher Sprache die jeweilige Gebrauchsanweisung verfasst ist. Die Produkte, denen das Genehmigungsschreiben beigefügt wurde, sind folgende:

- Bremsfangvorrichtungen

  • ASG-100 UD
  • ASG-120 UD
  • ASG-121 UD
  • ASG-100
  • ASG-120
  • ASG-121
  • PR-2500
  • PR-2500 UD V.35
  • PR-2500 UD V.50
  • PR-2000 UD
  • PQ-4000 UD
  • PQ-3400 UD

- Geschwindigkeitsbegrenzer

  • STAR
  • VEGA

Zertifikat ISO 9001-2008 DEU

 

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass wir bereits über die vom TÜV ausgestellte Erneverung das Zertifikat  ISO 9001-2008 verfügen.

Dieses Zertifikat existiert in den Sprachen Spanisch, Französisch, Englisch und Deutsch.

Zertifikat.

T25UD-T25 ESP 1

Hiermit teilen wir Ihnen mit, dass die Handbücher der Auslösegestänge T1, T2, T3 und T-25, sowie der Spannrolle 200 und der Spannrolle 300 in den vier Sprachen Änderungen erfahren haben.

Die neue Version ist bereits auf unserer Internetseite erhältlich. Sie können sich diese im Produkte-Bereich herunterladen.

Folgende Dynatech-Produkte werden zur Zeit in Russland in Anlehnung an die Normen GOST R 53780-2010 und GOST R 53781-2010 zertifiziert:

Bremsfangvorrichtungen:

  • ASG-100-UD
  • ASG-120-UD
  • ASG-121-UD
  • PR-2500-UD V50
  • PR-2000-UD
  • PQ-4000-UD
  • PQ-3400-UD

Geschwindigkeitsbegrenzer:

  • STAR
  • VEGA

Die entsprechenden Zulassungsprüfungen werden zur Zeit durch den Organismus “Centre-Expert” (NETEEL) durchgeführt. Wir verfügen bereits über die ersten Entwürfe der Zertifikate für die Bremsfangvorrichtungen PR-2000-UD und ASG-100-UD. In Kürze werden wird die endgültigen Zertifikate für diese und auch für die restlichen Produkte erhalten. Sobald uns die besagten Zertifikate vorliegen, werden wir sie in unsere Internetseite einfügen.

Calendario

Unsere Firma ist aufgrund zweier nationaler Feiertage vom 5. bis 8. Dezember, sowie über Weihnachten vom 26. bis 30. Dezember (beide einschließlich) und am 2. und 6. Januar 2012 geschlossen.

Bitte entschuldigen Sie die Ihnen hierdurch eventuell entstehenden Unannehmlichkeiten.

Sehr geehrte Kunden,

ab sofort sind für alle unsere gemäß Addendum 3 zertifizierten Produkte die CE-Typenprüfzertifikate in französcher und deutscher Sprache erhältlich. Wie immer haben wir die besagten Zertifikate der französischen und deutschen Version der Gebrauchs- und Wartungsanleitung beigefügt; ferner stehen die Anleitungen zusammen mit den neuen Zertifikaten in unserer Internetseite bereit.  

Die ins Französische und Deutsche übersetzen Zertifikate stehen für folgende Bremsfangvorrichtungen zur Verfügung:

  • ASG-100 UD
  • ASG-120 UD
  • ASG-121 UD
  • ASG-100
  • ASG-120
  • ASG-121
  • PR-2500
  • PR-2500 UD V.35
  • PR-2500 UD V.50
  • PR-2000 UD
  • PQ-4000 UD
  • PQ-3400 UD

Ebenso sind für die folgenden Geschwindigkeitsbegrenzer französisch- und deutschsprachige Zertifikate erhältlich:

  • STAR
  • VEGA

_______________________ EN 81-1+A3 NEWS ___________________

EN 81-1 +A3: VISUALIZACIÓN DE LOS NUEVOS CERTIFICADOS
Ya estamos recibiendo los Nuevos Certificados para la EN 81-1 +A3.  De momento seguiremos suministrando los productos con el Certificado anterior.   En próximos boletines, Dynatech les informará sobre el comienzo del suministro de sus productos con el Nuevo Etiquetado conforme a la Nueva Norma.

EN 81-1 +A3: DISPLAY OF THE NEW CERTIFICATES
We are already receiving the New Certificates for the EN 81-1 +A3.  At present, we shall continue to supply products with the previous Certificate. Dynatech will inform you when your products will be supplied with the New Labelling compliant with the New Standard in future bulletins.

EN 81-1 +A3: ANZEIGE DER NEUEN ZERTIFIKATE
Wir erhalten bereits die Neuen Zertifikate für die EN 81-1 +A3. Zur Zeit liefern wird die Produkte weiterhin mit dem alten Zertifikat. In den nächsten Berichten wird Dynatech Sie über den Beginn der Lieferung seiner Produkte mit der neuen Etikettierung gemäß der neuen Norm informieren.

EN 81-1 +A3 : VISUALISATION DES NOUVEAUX CERTIFICATS
Nous sommes en train de recevoir les nouveaux certificats pour la norme EN 81-1 +A3.  Pour l’instant, nous continuerons de livrer les produits avec le certificat précédent. Dans les prochains bulletins, Dynatech vous informera du début de livraison de ses produits avec le nouvel étiquetage conforme à la nouvelle norme.

_____________ 2011 DYNATECH GASHERBRUM II EXPEDITION NEWS __________

Anhang IX DEU

Nachdem Dynatech im vergangenen Oktober das Erneuerungsaudit erfolgreich bestanden hat, verfügt das Unternehmen nun über das aktualisierte Zertifikat des IX Anhangs der Richtlinie 95/16/EG, das vom TÜV als akkreditierte Einrichtung ausgestellt wurde.

Das Zertifikat liegt in folgenden Sprachen vor: Spanisch, Französisch, Englisch und Deutsch

Zertificat

Werte Kunden,

ab sofort sind in unserer Webpage die neuen Gebrauchs- und Wartungsanleitungen für unsere folgenden Bremsfangvorrichtungen gemäß Anhang 3 erhältlich:

  • ASG-100 UD
  • ASG-120 UD
  • ASG-121 UD
  • ASG-100
  • ASG-120
  • ASG-121
  • PR-2500
  • PR-2500 UD V.35
  • PR-2500 UD V.50
  • PR-2000 UD
  • PQ-4000 UD
  • PQ-3400 UD

Dynatech web site

Nach vielen Jahren harter Arbeit an mehreren Projekten wird die Fa. Dynatech auf der INTERLIFT ihre neuesten Entwicklungen und Patente vorstellen.

Ab heute und bis zur Veranstaltung der Interlift (Augsburg, Oktober 2011) werden wir auf unserer Homepage Informationen über die neuen Produkte, die auf der Messe ausgestellt werden, veröffentlichen. Im Anschluss möchten wir Sie über die Entwicklungen, die bis dahin schon zugelassen und für EN 81-1 A3 zertifiziert sind, wie auch über die restlichen Artikel aus dem heutigen Produktsortiment, informieren:

  • Neuer Geschwindigkeitsbegrenzer QUASAR: “QUASAR (Astronomie): Ein sehr kompaktes quasistellares Objekt mit großer Leistung und Ausstrahlung”. Unser QUASAR Geschwindigkeitsbegrenzer ist ein Nachfolger der STAR-Technologie. Mit 120 mm besitzt er zwar einen kleinen Durchmesser, aber einen großen Anwendungsbereich, der bedeutend größer als der der aktuellen Dynatech Geschwindigkeitsbegrenzer ist.
  • INTEGRAL-System: “Ein neues Konzept der Sicherheitssysteme”. Fangvorrichtung und Geschwindigkeitsbegrenzer in nur einem Bauteil integriert. Dieses System kann als Mehrzwecksystem an allen Maschinenrahmen eingesetzt werden, indem deren Herstellung wirtschaftlicher wird und der Raum zwischen Kabinenboden und Schachtgrube auf ein Mindestmaß gesenkt werden kann.

Zurzeit befinden sich auch neue Erzeugnisse wie die ASG-200 und ASG-200-UD Fangvorrichtungsmodelle der ASG Familie in Konstruktionsphase. In diesem Fall glauben wir, dass die Zeit vor der Messe nicht für die Zulassung ausreichen wird. Aber vielleicht können sie dort gezeigt und deren Leistungen entsprechend vorgängiger Tests angekündigt werden.

Die TORNADO Gearless-Maschinen werden ebenfalls mit neuen Bauteilen versehen: Maschinenrahmen für roomless-Aufzüge, Maschinenrahmen für Erneuerungen, manuelle Bergung, anpassungsfähige Rollenschutzvorrichtungen usw.

Das INTEGRAL-System selbst wird schon eine wirkliche Revolution in der Aufzugswelt darstellen, aber es wird nicht die einzige sein. Auf allen Messen ist es üblich, dass die Aussteller ihre aktuellen und zukünftigen Erzeugnisse ausstellen. Aber bisher hat man noch nicht gesehen, dass ein Aussteller seine Erzeugnisse ausstellt und seinen Kunden außerdem ein anderes Geschäft anbietet, das sie ohne Zusatzkosten zum bestehenden Geschäft hinzufügen können. Auf diese Art steigt das Geschäftsvolumen, während die Fixkosten gleich bleiben. An dieser Stelle wird Dynatech eine Reihe an Produkten vorstellen, die auf der Interlift ausgestellt werden und unter die Philosophie energieeffizienter Gebäude fallen.

Diese Chance dürfen Sie sich nicht entgehen lassen: INTERLIFT 2011.

Um die o. a. Entwicklungen vornehmen zu können, verfügt das Unternehmen natürlich über sehr bedeutende technologische Kapazitäten und kann zusätzlich auf die Unterstützung von bewährter technischer Solvenz zählen. Was wir Ihnen im Folgenden zeigen, wird nicht von Dynatech vertrieben und ist auch nicht als Solches vorgesehen. Es handelt sich um ein technologisches Demonstrationsfahrzeug, und zwar um ein fernbedientes Gelenk-Mehrzweck-Werkzeugauto mit Allradantrieb und einem Antriebssystem, das auf einem Brennstoffakku aus Wasserstoff beruht.  Die Teilnehmer an der Entwicklung lauten wie folgt:

  • Universität Zaragoza über Dr. Ing. Mario Maza als Projektkoordinator
  • Forschungslabor für Brennstofftechnologien (Laboratorio de Investigación en Tecnologías de la Combustión, LITEC) als Entwickler der beiden PEM- (Protonenaustauschmembrane) – Akkus
  • Die Firma Electrónica Cerler S.A. als Entwickler bestimmter erforderlicher Elektronikplatten
  • Die aragonische Stiftung zur Entwicklung von Wasserstofftechnologien (Fundación para el Desarrollo en Tecnologías del Hidrógeno en Aragón, FH2A) als Projektträger
  • DYNATECH als Schirmherrin dieses Projekts; mit der Beteiligung des Integrationslaborleiters von Dynatech, Hrn. Ramón del Cacho, wurden die gesamte Kinematik des Fahrzeugs und die Integration aller seiner Bauteile für den ordnungsgemäßen endgültigen Betrieb entwickelt.

Dr. Mario Maza von der Universität Zaragoza und Dr. Félix Barreras von LITEC erläutern (auf Spanisch) in zwei Videos die Funktionalität und den Grad der technischen Komplexität dieses Fahrzeugs.

Video Dr. Mario Maza Video Dr. Félix Barreras

Ein echter Mond-Rover. Wir zeigen Ihnen folgendes Video, auf dem Sie seine Leistungen im Feldeinsatz sehen können:

Wenn Sie mehr über die Zusammensetzung des Fahrzeugs und die angewendete Technologie wissen möchten, zeigen wir Ihnen im Anschluss folgende Abbildungen:

Interessante Reportage, die vom Sozialwerk der Ibercaja Sparkasse in unserem Unternehmen durchgeführt wurde und ein Interview mit Francisco Mateo, dem Geschäftsführer der Dynatech, enthält.

Entrevista

Hr. Mateo spricht über die TORNADO Gearless-Maschine (Synchronmaschine mit Permanentmagneten), dem jüngsten Erzeugnis unseres Unternehmens. Ferner spricht er über unseren neuen Entwicklungen im Bereich der Windenergieanlagen für den Einsatz in Kommunen oder Haushalten sowie über ein interessantes Integrationsprojekt dieser Energieanlagen mit Gearless-Maschinen und Aufzügen.

Ibercaja Social Foundation.
Click here to see the complete Article of our company.

Wir erhalten bereits die Neuen Zertifikate für die EN 81-1 +A3. Zur Zeit liefern wird die Produkte weiterhin mit dem alten Zertifikat. In den nächsten Berichten wird Dynatech Sie über den Beginn der Lieferung seiner Produkte mit der neuen Etikettierung gemäß der neuen Norm informieren.

 

 

Dynatech reportage

Video der Reportage, die vom aragonischen Fernsehsender “Aragón Televisión” ausgestrahlt wurde und die F+E+i Prüfgeräte und -einrichtungen, sowie die wichtigsten Erzeugnisse wie Fangvorrichtungen, Begrenzer und Tornado Antriebsmaschinen zeigt.

Am vergangenen 25. März wurden in der Fa. Dynatech die Expeditionsteilnehmer Adrián Uclés, Raúl Martínez und Fran Lorente in Anerkennung ihrer im letzten Jahr anlässlich der Expedition DYNATECH – ALPAMAYO 2010 erbrachten herausragenden sportlichen Leistungen feierlich geehrt.

Bei besagter Expedition gelang es ihnen, unsere Flagge auf dem Gipfel des als “schönsten Berg der Welt” bezeichneten Alpamayo und ferner auf zwei weiteren Gipfeln, dem Pisco und dem Vallunaraju – alle in der Cordillera Blanca, den nördlichen Anden Perus gelegen – anzubringen.

Der Akt begann mit einem Mittagessen in den Einrichtungen des Unternehmens; anschließend wurden den Expeditionsteilnehmern zum Gedenken an die Expedition Glasstatuen überreicht. Fran Lorente konnte aus Gründen, die nicht in seiner Macht lagen, nicht an der Ehrung teilnehmen; besagte Statue wurde stellvertretend von Carlos Pauner in Empfang genommen.

VON LINKS NACH RECHTS: ADRIÁN UCLÉS, FRANCISCO MATEO, CARLOS PAUNER, RAÚL MARTÍNEZ.

VON LINKS NACH RECHTS: ADRIÁN UCLÉS, FRANCISCO MATEO, CARLOS PAUNER, RAÚL MARTÍNEZ.

Im Anschluss daran erwies uns der berühmte Himalaya-Bergsteiger Carlos Pauner die Ehre, die nächste Herausforderung der Dynatech-Expeditionsteilnehmer vorzustellen, die für den Juli dieses Jahres geplant ist:

Die Ersteigung des Gipfels des Gasherbrum II.

Der Gasherbrum II, auch K4 genannt, ist ein 8.035 m hoher Berg, gelegen im pakistanischen Teil des Karakorum; es handelt sich um einen der 14 Berge, die höher als 8.000m sind. Die Expedition sieht vor, über den sogenannten “französischen Weg” aufzusteigen, der 1975 eröffnet wurde und den noch kein Spanier betreten hat.

Die Expedition DYNATECH – GASHERBRUM II 2011 ist eine extreme Herausforderung: Ein Gipfel in mehr als 8000m Höhe und ein Aufstieg über einen anderen Weg als den normalen, auf dem auf keine andere Expedition getroffen werden wird und so auch keine Hilfe oder Unterstützung von außen zu erwarten ist.

Carlos Pauner ( www.carlospauner.com ) gab dem Dynatech-Personal nähere Einzelheiten zum Projekt bekannt. Er selbst ist ganz nahe an der Erfüllung seines eigenen Ziels, nämlich die Gipfel der 14 höchsten Bergen der Welt zu besteigen, die alle über der Achttausendmeter-Grenze liegen. Bis jetzt hat er 10 geschafft; zur Zeit befindet er sich bereits im Basislager des Lhotse (8.516m), um seinen elften Gipfel zu erklimmen. Wir von Dynatech wünschen ihm viel Erfolg und eine sichere Rückkehr.

Nach der Besteigung des Lhotse hat er dann ungefähr einen Monat Zeit, sich von den Anstrengungen zu erholen, um anschließend die Abreise zum K4 vorzubereiten. Zu diesem Zeitpunkt werden sich dann unsere Expeditionsteilnehmer Adrián Uclés und Raúl Martínez (Fran kann dieses Mal nicht teilnehmen) Carlos anschließen, um diese Herausforderung gemeinsam zu meistern. Außer unserem eigenen Team kann Carlos dieses Mal auf Javier Pérez, Isabel Santolaria und Juan Carlos Cirera zählen; sie alle stammen aus Aragonien, womit sich die Expedition zu 100% aus Personen aus unserer Region zusammensetzt.

Sobald es neue Nachrichten gibt, werden wir Sie informieren.

EN 81-1:2008 +A3 und EN 81-2:2008 +A3.
MITTEILUNG (ANHANG 3)

Mitte nächsten Jahres muss die Aufzugsindustrie eine neue Normanforderung, und zwar  Anhang 3, als Erweiterung der in den aktuellen europäischen Normen EN 81-1 und EN 81-2 beschriebenen technischen Sicherheitsvorgaben erfüllen.

 DYNATECH griff schon vor mehreren Jahren der Reaktion auf den Inhalt der Spezifikationen im Anhang 3 vor, indem sie das System zur Abtriftverhinderung für ihre Geschwindigkeitsbegrenzer entwickelte. Diese Geschwindigkeitsbegrenzer mit Abtriftverhinderung erfüllen zusammen mit unseren Fangvorrichtungen die im besagten Anhang 3 beschriebenen Anforderungen zu 100 Prozent.

 Demzufolge müsste die logische Frage lauten:

 Warum gibt es keine Auskunft über die Zertifizierung dieser Systeme laut Anhang 3 auf der Dynatech-Homepage?

 Die Antwort ist eindeutig:

 Am Tag dieses Schreibens kann das System von keiner der beiden angesehenen notifizierten Prüfstellen, die Dynatech normalerweise beauftragt, zertifiziert werden, da sie auf ihrer internen Organisationsebene noch über keine entsprechenden Vorgehensweisen und Anweisungen verfügen oder dabei sind, diese zu entwickeln. Andererseits können sie offiziell keine technischen Anforderungen zertifizieren, die zu einer Vorschrift gehören, deren Einhaltung noch nicht erforderlich ist, da sie noch nicht in Kraft ist.

Eigenartigerweise haben wir Kommentare gehört, dass ein Unternehmen Produkte auf dem Markt anbietet, die Anhang 3 erfüllen und die entsprechende CE Kennzeichnung besitzen (wobei nebenbei gesagt werden muss, dass wir diese Kennzeichnung nirgendwo auf ihrer Homepage gesehen haben). Angesichts der obigen Angaben sind wir der Ansicht, dass unsere Kunden eine ernsthafte und wahrhaftige Erklärung der Realität verdienen.

 Wie Ihnen allen bekannt ist, ist Dynatech von der notifizierten Prüfstelle TÜV Rheinland laut ISO 9001:2008 und Anhang 9 der Aufzugsrichtlinie 95/16/EG zertifiziert. Dynatech hat von der Norm her den Anspruch, eine Selbstzertifizierung des Systems durchführen zu können. Aufgrund der Vielzahl eigener Mittel, über die sie verfügt und die sogar über die Rückverfolgbarkeit von ENAC (spanische Akkreditierungseinrichtung), einem EA (European Cooperation for Accreditation) Mitglied, hinsichtlich Kalibrierung und Qualifizierung von Prüfgeräten verfügen, kann Dynatech diese Zertifizierung technisch komplett selbstständig durchführen.

 Aber selbst wenn wir diese Selbstzertifizierung durchführen würden, blieben die zeitlichen Anwendungsbedingungen für Anhang 3 gleich. Auf der anderen Seite möchten wir auch der Arbeitsweise treu bleiben, die uns kennzeichnet. Daher ziehen wir es vor, auf dem gewohnten Weg fortzufahren – d. h., die notifizierten Prüfstellen für den Erhalt der CE-Kennzeichnung unserer Erzeugnisse einzusetzen.

 Zusammenfassung:

 1- Dynatech erklärt zum Zeitpunkt dieses Schreibens, dass ihre Erzeugnisse die von Anhang 3 geforderten Anforderungen 100%ig erfüllen.

2- Dynatech stellt ihren Kunden die entsprechenden CE-Kennzeichnungen, die aufgrund der Änderungen dieser Aufzugsvorschrift erforderlich sind, zu dem Zeitpunkt zur Verfügung, an dem sie anwendbar sind und demzufolge angefordert werden.

3- Die in dieser Mitteilung angeführten Informationen entsprechen der vollen Wahrheit und dem Wortlaut der Gespräche, die telefonisch, schriftlich und bei persönlichen Besprechungen zwischen den Fachleuten von Dynatech und den jeweils Zuständigen der notifizierten Prüfstellen, mit denen wir zusammenarbeiten, geführt wurden:

- TÜV Rheinland Industrie Service GmbH
Am Grauen Stein
51105 Ktiln -DEUTSCHLAND-
www.tuv.com
internet@de.tuv.com

- Asistencia Técnica Industrial S.A.E. (ATISAE)
Avda. de la Industria, 51 bis.
E2876D Tres Cantos (MADRID) -SPANIEN-
www.atisae.com
info@atisae.com 

Wir sind uns bewusst, dass bei Normänderungen Unruhe entsteht, die oftmals durch fehlende Auskunft seitens der Behörden, Unternehmen usw., verstärkt wird. Aus diesem Grund möchte Dynatech mit dieser Mitteilung die tatsächliche Lage klarstellen und ihren Kunden die entsprechende Beruhigung vermitteln.

TORNADO-KATALOG 2010

Auf unserer Homepage steht schon der neue technische Tornado-Katalog 2010 bereit.

Sie können ihn auf unserer Homepage www.dynatech-elevation.com in der Rubrik PRODUKTE -> ANTRIEBSMASCHINEN -> TORNADO runterladen.

GEARLESS SELECTION SOFTWARE (GSS) ist eine Anwendung, die DYNATECH ihren Kunden zur Verfügung stellt und mit der die für die Anlage geeignete TORNADO-Zugmaschine ausgewählt werden kann.

Der Link zum Download der Software ist verfügbar auf unserer Iternet-Seite www.dynatech-elevation.com wählen PRODUKTE -> ZUGMASCHINE -> TORNADO

Tornado Series

Continue reading “GSS 2.0 (Gearless Selection Software) AVAILABLE NOW!” »

Die deutsch-, französisch-, englisch- und spanischsprachigen Betriebsanleitungen der Spanngewicht 200 und 300 wurden erweitert.

Ab sofort stehen auf unserer Website die neuen Bedienungsanleitungen für die Auslösegestänge T-25 y T-25 UD für Sie zur Verfügung.

August 29 2010

T-25 UD RETURN SPRING SYSTEM

T-25 UD RETURN SPRING SYSTEM

STANDARD STAR TENSIONING SYSTEMS

STANDARD STAR TENSIONING SYSTEMS

STAR Remote tripping mechanism

 STAR Remote tripping mechanism

August 1 2010

VIEW OF THE ALPAMAYO SUMMIT (5.947 m)

VIEW OF THE ALPAMAYO SUMMIT (5.947 m)

RAUL MARTINEZ Y ADRIAN UCLES ON THE ALPAMAYO SUMMIT(5.947 m)

RAUL MARTINEZ Y ADRIAN UCLES ON THE ALPAMAYO SUMMIT (5.947 m)

We just got to Huaraz, now are the 21 h PM and we are very tired. Broadly speaking, we can say that everything went as planned.

We arrived at BC on the 28th, Day Celebrations in Peru. The next day we moved from CB to CII, directly, without sleeping on the CI. Ten hours of activity to exceed 1100 m.
Continue reading “Ankunft auf dem gipfel (5.947 m)” »

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Today we got to Base Camp, a little tired; the journey here was very long. On the way we met Igor, a Basque who intends to travel around Peru for three months; but for now he has the same goal as us, this is the second time he is trying to reach it.

He arrived at Base Camp with the intention of joining another roped team. We gave him the opportunity to join us, we think that being a double roped team increases our chances of success; this way we all benefit from it.

Postal

Tomorrow we will climb towards IC; we must surpass a cumulated one thousand two hundred meters incline. We will see the most beautiful mountain in the world from up close; we will look at its face and caress its slopes.

We hope the Alpamayo welcomes us with its best clothes and our dream comes true.

Fran Lorente

Juli 28 2010

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Our bodies are ready once again to face new slopes and long days. We are slowly getting used to the fact that we are in the final stage of the expedition. We are aware that all the efforts we have made up until now were in order to be ready and able to face our great goal more competently.

Tomorrow we are setting off to our mountain’s Base Camp. It is a long twenty-two kilometre journey which we think we will complete in approximately eight hours; the following day we will set off to the IC, where we’ll spend the night and we will wait for the best day to try to reach the top. It will all depend on whether anything has gone wrong, the weather is good and we have the strength to continue.

In principle, we can’t send news out from Base Camp, if we find a way we will keep you informed. It seems that we will not be able to send reports for a few days; as soon as we are able to, we’ll keep you up to date.

Your support has always been important but we are now at the critical point of this adventure and we need to feel you are close.

We thank Dynatech for its help, our families for their understanding and all of you for following our progress.

Fran Lorente

Juli 27 2010

Today we had the break we deserved, after all our efforts over the past few days.

We are aware that this expedition is not over yet. Therefore this break is only a breather, an interruption in the project. We spent the day reorganising equipment and planning our tackle on the Alpamayo, our Ithaca, our dream, our aim.

We tried to find last minute information. Apparently, the mountain’s conditions are good.

LOCO MOYA

After the accident, calm has settled, that’s the way the mountain is. Climbers hold themselves back when news is not good; an easily understandable human reaction. But the mountain is still there, forever serene, forever superior, forever powerful, no event can perturb it. However, today we met a special guy, one of those who understand the mountain and behave like it. Manuel Moya, “loco Moya” for friends, a Chilean, engineering student, with a spotless mountaineering profile, not only for his sports curriculum, but also for his serenity, for his way of facing slopes. He reached the Alpamayo IC one day after the accident; the rescue operation had already started so he couldn’t do anything. His intentions didn’t change, his analysis was clear: he was facing a serene mountain, unaffected by events. Loco Moya used the Alpamayo’s weapons and was cool and calm when facing its slopes, taking careful steps, sparing his efforts. He went past the Argentinean’s body but he focused on the way to the top. Nineteen hours after starting his ascent, at nine pm they reached the top of the Alpamayo, only his roped team was able to face the Direct French route.

This is the way things are, only those able to face up to the challenge albeit circumstances deserve to reach their goal; with perseverance, determination and without ever losing faith.

Fran Lorente

Juli 24 2010

We mention one of the comments on the Dynatech blog, to provide some information.

http://blog.dynatech-elevation.com/2010/07/22/sin-tregua/comment-page-1/#comment-1754

  1. Julieta says:

Hi…excuse me…I’m writing because I’m really worried…I see that you
keep your blog updated and I’d like to know whether you have some information about the mountaineer who had an accident on the Alpamayo. Some of my friends are over there and I can’t locate them…I’d like to know if there is any news about the person who fell…thanks a lot.

From our location in the Andes, the news comes from third parties, therefore it is not very reliable. We heard at Casa Zarela that an Argentinean mountaineer was climbing the French Direct route to the Alpamayo; he was going to climb with his partner but, in Huaraz, they found out that she was three months’ pregnant and preferred to remain at Base Camp, he decided to climb on his own. On the fifth pitch, he plunged into the void dragging with him a two-Austrian roped team. The Argentinean died, one of the two Austrians has a serious spine injury and we haven’t heard anything about the other one.

Aclimatando

ADRIAN UCLES

As for our intentions, we aim to go to the Pisco area, 5735 m, in order to continue the long acclimatisation process; to do this, we must reach the Base Camp, located at 4700 m, today, sleep and set off to the Pisco on the following day. We’ve been talking to some Italian people, who recently descended, and the conditions on this mountain seem to be very good; we expect to find it in these same conditions.

We are now ready to face new slopes and suffer while climbing them with the only purpose of reaching our goal.

Fran Lorente

Leider ist der Eintrag nur auf Español verfügbar.

Raúl Martínez, Adrián Uclés and Fran Lorente make it to the top of the Vallunaraju

The day before setting off to Peru, we said our goodbyes to Francisco Mateo (Dynatech-elevation General Manager); we were talking about the reason for his special interest in climbing and its consequent sponsorship. He told us that companies should always continue with their projects, even during difficult times, with enthusiasm and determination; and he perceived these values in mountaineering, values which are sometimes set aside in other fields. It is at that moment that Francisco convinced me; following today’s performance, I must admit that I understand his point of view to a greater extent.

Yesterday we set off to the Vallunaruju area to continue our acclimatisation process. We chose this area due to its accessibility and, above all, its noticeable difference in height. Our aim was no other than to gain height in order to be better prepared for future mountains.

We arrived at BC (4300 m) to sleep at this height and get used to it. In accordance with our adaptation plan, we got up early at 2 AM to walk at night. We left Base Camp at 3 AM and started climbing towards the IC, also known as Morrena Camp (4900 m); once we arrived, we felt strong enough to go a bit further and we reached the Vallunaraju summit at 5686 m.

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RAUL MARTINEZ IN THE VALLUNARAJU SUMMIT (5686 m)

The three of us roped up, but 300 m from the top, my cold started to take its toll. Adrián and Raúl continued to the top. Once I had rested half an hour, I felt refreshed and decided to catch up with my partners. They were coming down while I was only thirty minutes away from the top. My mind was set to make it to the top. Raúl warned me of a risky pass and finally decided to come with me, reaching the top twice in the same day. He was very tired but our mutual affection was stronger than the tiredness in his legs and he decided to accompany me to share this moment; the summit moment will be ours forever. Adrián was waiting for us in the pass paying attention to our movements and keeping our backpacks.

We have been working high up for twelve long hours and we have given it everything we’ve got, getting up early and therefore resting little. We are now exhausted and we must recover quickly as this isn’t over yet.

This performance confirms Francisco Mateo’s approach: this would have been impossible without enthusiasm and determination.

Fran Lorente

Juli 22 2010

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Originally, today’s intention was to rest; however, we have the will and strength to continue with the acclimatisation and have therefore decided to set off to the Vallunaraju BC at 5686 m. We intend to climb up to the 4300 m BC today and tomorrow, at 3 AM, get up to go to the Vallunaraju and keep on climbing as much as we can; we do not have a particular height in mind, we just want to acclimatise.

Bad news arrives from the Alpamayo; it seems that a mountaineer, who was climbing on his own, fell down the corridor taking three Austrians with him. This is incomplete and inaccurate news, therefore, we are not aware of the seriousness of the accident.

We are focussed on our goal and no other external accident should influence our intentions.

All or nothing, we will not relent in the face of anything. The future will tell our tale and, in the end, it is the circumstances that will determine whether we succeed or fail.

Not everyone understands our way of proceeding and this is not our intention either; however, the people who love us deserve an explanation. We are very grateful that you are by our side and, knowing how satisfied this makes us, you tolerate all the difficult moments we make you go through.

We love you.

After being at 3800 m. yesterday, today, following the aclimatation process, we have been at 4500 m. in the Churup lake. It is a beautiful place. The Churup mountain, at an atitude of 5495 m., gives his image to the lake and that one looks like a decorative accesory as appropiate. Both of them are places of special beauty.

Adrian Ucles, Raul Martinez and Fran Lorente in Churup Lake (4500 m)

IMAGE: ADRIAN UCLES, RAUL MARTINEZ AND FRAN LORENTE IN THE CHURUP LAKE (4500 m)

During the climbing, the normal sensation has occurred. The body refuses the effort that the head is offering. The heart is accelerating and the lunges are seaching air where there is not.

However, we keep going, we know this is a process we need to get through in order to get our goal.

Adrian Ucles and Raul Martinez are doing well, they climbed a difference in height of 700 m. in just one hour and a half, for me it has been harder and it lasted 20 more minutes. I still have a cold and I suffering it at each step.

The suffering process of aclimatation will be gone and only good moments will stay. We are selective beings and we use to keep what we want and reject what we do not.

Fran Lorente

Juli 20 2010

Today we have been buying all these kind of things that it is better for us to purchase here because of the volume-weight relationship. We have been visiting Huaraz from our guest house “la casa de zarela”, an enchanting place in the suburbs of the town.

De compras

IMAGE 1: FRAN LORENTE AND RAUL MARTINEZ ON SHOPPING IN HUARAZ

After buying we decided to acclimatize. We have gone to Wilcayancucho lake (3700 m.) This lake is located in the Cordillera Negra, that is just in front of the Cordillera Blanca, like if it was a mirror. The main difference is obvious, one is absolutely snowed and the other one not. However, the scenic view that offers the Cordillera Negra is more spectacular than the one from the Cordillera Blanca.

At the same time, the “steady-state” is that state in which you can live with all the oxygen you need and now we are looking for the acclimatization, the process in which we will live a period of time and moreover try to do an extra effort.

We, the mountaineers, are looking for everything, in return of anything. Or, and it is worse, we give everything for nothing. As Lionel Terray said, we are “conquerors of useless”.

Arriba

IMAGE 2: ADRIAN UCLES, RAUL MARTINEZ AND FRAN LORENTE IN THE WILCAYANCUCHO LAKE (3700 m) LOCATED IN THE CORDILLERA NEGRA

We are conscious that grey nuances do exist and, occasionally, are the best options. But we are passionate people that live intensely each minute of our live and that is why we use to move between everything or nothing.

Sometimes, it does not depend of ourselves to take over what we feel or what we want, we are people that follow our heart and we want it all despite we get nothing.

After a long trip of 12 hours, we arrived yesterday at Lima airport around 7.30 (7 hours plus in Spain).

Today we have been walking around Lima downtown, we met a colorful parade by surprise. Each of the groups that were in this parade was representing different tribes that took part during the independence of Peru. July the 28th is the National Party and these kind of eves are part of the previous days.

LLegada a Huaraz

IMAGE: RAUL MARTINEZ, FRAN LORENTE AND ADRIAN UCLES IN HUARAZ

At 13 h. we have taken a bus from Lima to Huaraz, the town that is going to to be our particular Base Camp.

Tomorrow we will take information about the mountain, we will buy the late things and we will organize the cargo with the “arrieros” (owners of the mules that carry the backpacks to the Base Camp).

We feel very good and there is a great atmosphere among us, we make jokes and we are really happy.

Best wishes and we will keep in touch.

Beim Projekt mit dem Namen DYNATECH-Expedition Alpamayo” handelt es sich um den Versuch einer Gruppe erfahrener aragonischer Bergsteiger, den Gipfel des in der Cordillera Blanca der peruanischen Anden gelegenen Alpamayo (5.947 m) zu erklimmen.

Warum der Alpamayo? Wenn sich ein Bergsteiger einer Herausforderung stellt, tut er dies nicht nur aus einem einzigen Grund. Das Projekt “DYNATECH Alpamayo” ist die Fortsetzung des Versuchs, den in Alaska gelegenen McKinley, den als “kältesten Berg der Welt” bekannten und mit seinen 6.194 m zugleich höchsten Berg Nordamerikas zu ersteigen, ein Ziel, das erfolgreich zum Abschluss gebracht wurde.

Auf der Suche nach neuen und anspruchsvollen Herausforderungen hat DYNATECH die Augen auf den Alpamayo (5.947 m) gerichtet, der als der “schönste Berg der Welt” bekannt ist.

Gleichzeitig besitzt der Alpamayo eine Reihe von Eigenschaften, die seine Besteigung zu einer Herausforderung von bedeutenden Ausmaßen machen:

Postal

Einerseits handelt es sich beim Alpamayo um einen Berg, der aufgrund seiner schönen Linienführung einem massiven Ansturm von Bergsteigern ausgesetzt ist; trotzdem weist er sehr wenige erschlossene Routen (alle vom Ende des letzten Jahrhunderts) auf, was zweifellos viel über die Schwierigkeiten aussagt, die seine Besteigung mit sich bringt. Es gibt nur drei Routen (und eine Variante) auf seiner Südostseite (zweifellos die schönste Seite des Bergs); von diesen ist die direkte französische Route technisch gesehen die komplizierteste.

Unser Team hat sich für diese Route entschieden, was an sich eine noch größere Herausforderung als die eigentliche Besteigung darstellt. Diese Route, die in den 80er Jahren von einer US-amerikanischen Seilschaft geklettert wurde, verdankt ihren Namen dem Besteigungsversuch zweier französischer Bergsteiger, die dabei ums Leben kamen. Die Route ist technisch gesehen kompliziert, mit einer 450 m langen Kletterstrecke über Eis und Schnee, einer durchschnittlichen Neigung von 65º, wobei die letzten 3 Kletterabschnitte eine praktisch senkrechte Steigung von 85-90º aufweisen können.

Neben weiteren Schwierigkeiten, die dieser Berg mit sich bringt, präsentieren sich die unmittelbaren Gefahren in Form von Lawinen, eisigen Temperaturen bei minus 20º C und Windgeschwindigkeiten von bis zu 70-80 km/h; hinzu kommt die Nähe des Pazifischen Ozeans, was sich in einem sehr wechselhaften Wetter ausdrückt. Aus all diesen Gründen wird der Aufstieg zu einem hochriskanten Unternehmen mit niedriger Erfolgsquote.

Es handelt sich also um eine Herausforderung, die begeistert, wenn sie auch ernst und nicht risikiofrei ist. Das Team, das bereits 6000, 7000 und 8000 m hohe Gipfel erklommen hat und deshalb über große Erfahrung verfügt, zeigt sich angesichts dieses Abenteuers vorsichtig und stellt sich auf eine progressive Klimatisierung ein, um eines der größten Probleme zu vermeiden, die sich bei einem Unterfangen dieser Art ergeben können: die Höhe. Und ferner, falls die Umstände es zulassen, um den Versuch starten zu können, eine neue Route auf diesem oder auf einem anderen der großartigen Berge der Cordillera Blanca zu öffnen.

Am Samstag, den 17. Juli, reist das Expeditionsteam in Richtung Lima (Peru) ab; die Rückkehr ist für den 13. August geplant.

Unsere nächsten Nachrichten erhalten Sie direkt aus Peru.

Wir hoffen, dass wir, wie ein großer Alpinist des 20. Jahrhunderts sagte, alle zurückkehren, dass wir als gute Freunde und erfolgreich abgeschlossener Expedition (und zwar in dieser Reihenfolge) zurückkehren.

Ein Dankeschön an DYNATECH!

Raúl MartínezFran Lorente und Adrián Uclés
Teilnehmer der Dynatech Alpamayo-Expedition 2010

Liebe Kunden,

momentan ist nicht gerade der beste Zeitpunkt, um bestimmte Ausgaben zu tätigen. Vielmehr müssen wir versuchen, zu sparen, zu arbeiten, uns anzustrengen und uns im größtmöglichen Maße zu erneuern, um die aktuelle wirtschaftliche Situation erfolgreich zu meistern und hinter uns zu lassen.

Aber es gibt Leute, deren Dynamik, Überwindungskraft und Fähigkeit, gegen alle Widrigkeiten anzukämpfen den Charakter der Firma Dynatech aufs Beste widergeben. Dank ihrer Ausdauer, Zähigkeit, Courage und ihren Muts erreichen sie ihre Ziele, und seien diese auch noch so hochgesteckt.

Montañeros junto con Francisco Mateo

IMAGE: FRAN LORENTE, RAUL MARTINEZ, FRANCISCO MATEO UND ADRIAN UCLES.

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vista panoramicaEndlich sind sie da: die Bilder zur Einweihungsfeier bei Dynatech vom vergangenen 19. September 2009!

Heiße Rhythmen, Zauberei und Köstlichkeiten anlässlich der Präsentation der technischen Neuheiten der Fa. Dynatech.

Wir stellen Ihnen einen YouTube-Link zur Verfügung, über den Sie sich die verschiedenen Darbietungen zusammengefasst oder einzeln anschauen können.

Falls Sie eine Kopie der gesamten Feier wünschen, können Sie diese über unsere Website bestellen. Die Fa. Dynatech wird Ihnen dann eine DVD mit sämtlichen Events der Einweihungsfeier der Neubauten und Präsentation der neuen Gearless-Maschinen der Tornado-Serie zukommen lassen.

  1. Dynatech party-Intro
    http://www.youtube.com/watch?v=s3FM3LfvEZc
  2. Dynatech party-Francisco Mateo
    http://www.youtube.com/watch?v=tkPe_QQJpwc
    Speech of General Manager: Francisco Mateo
  3. Dynatech party-Tornado Gearless Machine presentation by Jesus Valtuena
    http://www.youtube.com/watch?v=WzsfP2bXYTA
    Tornado Gearless Machine presentation by Jesus Valtuena
  4. Dynatech party-Mayor of Pina-Teresa Martinez
    http://www.youtube.com/watch?v=LRQS-Q-g_Ko
    Speech of Teresa Martinez: Major of Pina de Ebro (Zaragoza) SPAIN
  5. Dynatech party-Speech of Arturo Aliaga-Aragon Government Industry Minister
    http://www.youtube.com/watch?v=EvYGVK0Ucso
    Speech of Arturo Aliaga: Aragon (SPAIN) Government Industry Minister
  6. Dynatech party-Summarize,visit and dinner
    http://www.youtube.com/watch?v=SaKBCAt_jX8
    Summarize of the visit to the new facilities and the dinner
  7. Dynatech party-summarize of Kate Ryan live concert and other performances
    http://www.youtube.com/watch?v=s57I0rEyLIs
    Summarize of Kate Ryan live concert, Magic Xtreme and ‘Del Solar’ Orchestra

El Periodico

Am 9. Oktober veranstaltete Dynatech im Hotel Boston in Zaragoza ein Abendessen zur Ehrung der Expeditionsteilnehmer Raúl Martínez und Adrián Uclés, die die Dynatech-Flagge auf den Gipfel des kältesten Berges der Welt und des höchsten Berges von Nordamerika, den Mount McKinley (6200 m, Alaska), gestellt haben.

Außer unseren Expeditionsteilnehmern und dem Dynatech Personal waren auch Fran Lorente, der Berichterstatter der täglichen Chroniken, die von der Expedition über Satellit gesendet wurden, sowie der Profi-Bergsteiger und Freund Carlos Pauner anwesend.

Nach dem Abendessen erfolgte ein kurzer Akt zur Überreichung der Trophäen als Erinnerung an dieses Ereignis und im Anschluss wurde ein Video der besagten Expedition gezeigt.

Nach der Vorführung konnten alle Gäste die Einzelheiten dieses Abenteuers von den wirklichen Hauptdarstellern hören. Außerdem wurden zahlreiche Fragen über die Welt des Bergsteigens gestellt und ausführlich von unseren Expeditionsteilnehmern, wie auch von Carlos Pauner, dem berühmten „Achttausender“ und angesehenen Gast beantwortet. Er hielt einen außerordentlich brillanten Vortrag über die Bergwelt, ihre Problematik und die menschlichen Grenzen in dieser feindlichen Umgebung.

Die Nachricht wurde in der Lokalpresse wiedergegeben. Beiliegend der entsprechende Artikel.

Carlos Pauner, Adrian Uclés, Raúl Martínez und Fran Lorente

Carlos Pauner (verließ), Adrian Uclés, Raúl Martínez und Fran Lorente (richtig)

Francisco Mateo und Mr. Daniel Sánchez

Herr Francisco Mateo und Herr Daniel Sánchez

Am 30. September erfolgte die offizielle Übergabe der beweglichen Plattform zur Prüfung von UAV-Antennen an die Fa. EADS-CASA, vertreten durch Herrn Daniel Sánchez aus der Division Verteidigung.

Obwohl die Plattform bereits im August fertiggestellt war, wurde deren Übergabe verschoben, um zusätzliche vom Kunden geforderte Leistungen einzubauen.

Nach erfolgter Durchführung der entsprechenden Produktdemonstrationen in den Einrichtungen der Fa. Dynatech, bei denen eine Genauigkeit von weit unter 0,1º erzielt wurde, gab EADS-CASA ihr Einverständnis zum Transfer der Maschine in ihren Firmenstandort in Getafe (Madrid).

Entrega en las instalaciones de CASA-EADS

Übergabe der Plattform bei EADS in Madrid

 

Star-Begrenzer mit Parksystem und GLEICHRICHTER.

Star-Begrenzer mit Parksystem und GLEICHRICHTER.

 

? Dynatech bietet seinen Kunden die Möglichkeit, Begrenzer mit bereits montierten Gleichrichtern zu bestellen.

Mit dieser Option braucht der Kunde das System nur noch direkt an das 230 V AC-Netz anzuschließen.

So wird dem Kunden bei minimalem Kostenaufwand die eigenhändige Installation eines Stromgleichrichters und eines Transformators erspart.

-Der im Begrenzer inbegriffene Gleichrichter ist in einem Plastikgehäuse der Schutzklasse IP 66 untergebracht.
-Der Anschluss des Gleichrichters an die Zylinderspule erfolgt über beschichtete Fast-on.
-Einfacher Anschluss an das 230V AC-Netz.

Vega-Begrenzer mit Parksystem und GLEICHRICHTER.

Vega-Begrenzer mit Parksystem und GLEICHRICHTER.

? Produkte, die vormontiert werden können: 

- Elektrisch betriebene Fernauslösung mit Zylinderspule 190 V DC (STAR, VEGA, LBD-200, LBD-300).

- Parksystem (Absinkschutz) mit Zylinderspule 190 V DC (STAR, VEGA).

Juni 21 2009

“Hallo zusammen. Der Donnerstag, der 18. Juni, begann mit schlechtem Wetter im Lager IV. Wir waren nicht sicher, ob wir den Abstieg fortsetzen sollten, weil es stark schneite und schlechte Sicht herrschte. Die Wetterprognose sah keine Besserung voraus, aber wir hatten auch keine Lust, unter diesen Bedingungen mehr Zeit als nötig auf dem Gletscher zu verbringen. Also besprachen wir uns mit dem österreichischen Team und beschlossen, eine starke Seilschaft mit 5 Mann zu bilden und uns, unter den nun sichereren Bedingungen, an den Abstieg zu machen. Ohne weiteren Aufschub packten wir alles zusammen, verteilten die Lasten auf die Schlitten und Rucksäcke und begannen mit dem Abstieg. Die erste Etappe bis ins Lager III war sehr hart. Wir mussten praktisch eine neue Spur ziehen, der Schneesturm war äußerst lästig und das steil abfallende Gelände erschwerte den Transport der Schlitten. Nach mehr als zwei Stunden erreichten wir das Lager III. Dort erwartete uns ein Vorratslager mit weiteren Lasten: unsere Skier, Lebensmittel und der dritte Schlitten. Aufgrund der starken Schneefälle brauchten wir ziemlich lange, bis wir alles freigeschaufelt hatten. Die Österreicher taten das gleiche mit ihrem Vorratslager; anschließend brachen wir nunmehr mit fünf Schlitten auf. Das Gelände ab Lager III war nicht mehr so abschüssig, aber das Gepäck war schwerer denn je, und je weiter wir den Gletscher hinabstiegen, desto größer wurde das Risiko, in eine Spalte zu fallen, weshalb wir unsere Vorsichtmaßnahmen verschärfen mussten. Der Unfall der Expedition aus Malaga vom Vortag erinnerte uns daran, dass wir stets auf der Hut sein mussten.

Nach einem langen Marsch erreichten wir das Lager I. Das Wetter war besser geworden, auf dieser geringeren Höhe schneite es bereits nicht mehr, aber die Sonne versteckte sich schon hinter den Bergen; und obwohl sie hier in Alaska in den Sommermonaten nie ganz verschwindet, sinken die Temperaturen brüsk, wenn es “dunkel” wird. Um 21 Uhr schließlich kochten wir uns bei großer Kälte etwas Kleines um wieder zu Kräften zu kommen und schmelzten etwas Schnee, um zu trinken und scmKleinerirz verschwindeter, und u bern auch keine List, mehr . Auch hier hatten wir ein Vorratslager mit Lebensmitteln und Abfällen angelegt, welches wir freischaufeln mussten. Als wir morgens in der Frühe aufgebrochen waren, hatten wir uns auf kein Tagesziel festgelegt. Wir waren schon mehr als acht Stunden auf den Beinen und wir waren müde. Wir hatte noch ca. elf Kilometer vor uns, sieben bei leichtem Gefälle und vier wieder bergauf in Richtung Basislager. Eine Möglichkeit war, hier zu übernachten und erst am nächsten Tag weiter zu gehen; schließlich aber entschieden wir uns, weiter zu gehen. Seitdem wir den Gletscher betreten hatten, hatte dieser sehr an Qualität verloren. Die hohen Temperaturen der ersten Tage und die Schneefälle der letzten hatten ihn in ein Labyrinth von Spalten verwandelt, denen es auszuweichen galt. Durch die niedrigen Temperaturen nachts wird der Schnee verdichtet; aufgrund dessen war dieser jetzt um diese Zeit sicherer zu begehen. Also setzten wir uns um elf  Uhr wieder in Bewegung, bissen die Zähne zusammen und begannen unsere letzte Etappe auf diesem Berg. Diese erwies sich als besonders hart, die Qualität des Schnees war wirklich schlecht, es war sehr schwer, mit den beladenen Schlitten voranzukommen und wir begannen den stundenlangen Fußmarsch in den Beinen und im Rücken zu spüren. Das Donnern von Lawinen, das die Stille der eisigen Nacht unterbrach, begleitete uns ständig auf dieser letzten Etappe. Nachdem wir das eine oder andere Mal den Fuß bereits in eine Spalte gesetzt hatten, glücklicherweise aber mit dem Schrecken davongekommen waren, erreichten wir das Basislager mit dem Namen “Heartbreak Hill”, der “Herzensbrecher-Hügel”. Dieser Ort trägt seinen Namen zu Recht; wenn man nämlich letztenendes sieht, wie hoch das Basislager liegt (300 Meter Höhenunterschied) und wie lange sich diese vier letzten Kilometer noch hinziehen werden, dann bricht es einem nicht nur das Herz, sondern es tut einem auch noch in der Seele weh. Aber so ist das eben mit den Expeditionen; sie stellen deine Ausdauer und Stärke auf die Probe, und du muss alles geben, bis zum Schluss. Es heißt, der Gipfel ist erst erreicht, wenn man wieder im Basislager ankommt, und in unserem Fall ist das Basislager selbst ein eigener Gipfel, im wahrsten Sinne des Wortes.

Wie dem auch sei, nach mehr als zwölf anstrengenden Stunden bauten wir unser Zelt auf und um zwei Uhr in der Nacht zum Freitag konnten wir endlich für ein paar Stunden ausruhen, in der Hoffnung, am nächsten Tag abfliegen zu können. Es war keine angenehme Nacht, wir waren nassgeschwitzt angekommen und durch die Kälte gefror unser Schweiß in den Schlafsäcken. Aber uns war alles egal, waren wir doch schon so nah an der ersehnten heißen Dusche und sauberer Kleidung.

Ein Stuhl aus Segeltuch und eine Jacke, die die Ranger draußen gelassen hatten, ließen uns auf eine gute Wetterlage vertrauen und auch darauf, dass die Sportflugzeuge am nächsten Tag starten konnten. Auf diesem Berg ist es nämlich nicht unnormal, aufgrund schlechter klimatologischer Bedingungen mehrere Tage im Basislager auf den Abflug warten zu müssen.

Als wir es fast geschafft hatten, einzuschlafen, weckte uns eine weibliche Stimme; Lisa, für das Basislager verantwortlicher Ranger, stand draußen am Zelt und fragte uns, ob wir bereit für den Abflug wären, ein Flugzeug unserer Fluggesellschaft  würde in einer halben Stunde landen. Die Freude ließ uns trotz unserer Müdigkeit aufspringen, und in einem Augenblick war alles wieder in den Rucksäcken und auf den Schlitten verstaut, ja, alles war wieder auf dem Rücken und auf den Schlitten, weil es auf diesem endlosen Berg nocheinmal bergauf ging. Aufgrund der immer schlechter werdenden Qualität des Schnees brauchen die Flugzeuge einen längeren Weg zum Starten. So mussten wir erneut länger als eine halbe Stunde unsere Schlitten hinter uns herziehen, die schwerer als je zuvor waren; wir hatten das im Basislager hinterlassene Lebensmittellager freigeschaufelt, das wir für den Fall eines längeren Aufenthaltes angelegt hatten. Um zehn Uhr morgens schließlich luden wir alles problemlos an Bord. Paul, ein Pilot mit langjähriger Flugerfahrung, flog das Flugzeug und wir genossen den wunderschönen Blick aus der Luft auf diesen gewaltigen Gletscher. Als wir den Denali überflogen, mischten sich die Bilder des Schnees und der Berge mit den erlebten Momenten, Tage der Anstrengung und des Zusammenlebens, an die wir uns immer erinnern werden.

Der Mount McKinley, der Denali für die Ortsansässigen, war eine größere Herausforderung als wir erwartet hatten. Die Tatsache, alles selbst bis ganz nach oben schleppen und einen Höhenunterschied von mehr als 4000 Metern überwinden zu müssen, ließ die Expedition außergewöhnlich hart werden. Die Klimatologie, einer der bestimmenden Faktoren dieses Bergs, war uns zwar günstig gestimmt, zwang uns aber auch zu einem schnellen Aufstieg, weil die Wetterprognose für die folgenden Tage ungünstig waren, was sich schließlich bestätigte. Unser überstürzter Aufstieg zum Gipfel ließ keine Akklimatisierung zu und war eine riskante Strategie, was eines der Mitglieder zu spüren bekam… aber die Zeit drängte.

 Wir landeten in Talkeetna, und als wir im Hotel ankamen, gab es mehrere Gründe zur Freude. Der erste, als wir mit dem Team der Expedition aus Malaga zusammentrafen, die uns bestätigten, dass sie bei dem Vorfall mit der Spalte zum Glück mit dem Schrecken und einigen gebrochenen Rippen davongekommen waren. Der zweite die heißersehnte Dusche, nach zwölf langen Tagen, in denen wir stets schweißgebadet waren und kaum Kleidung zum Wechseln hatten.

Aber die größte Freude wurde uns in dem Augenblick beschert, als wir den PC einschalteten und die Chroniken unseres Abenteuers auf der Webpage der Fa. Dynatech sahen. Die Nachrichten von allen, von Familienangehörigen und Freunden, rührten uns zutiefst und wir alle drei lasen, beinahe mit Tränen in den Augen, was Fran mit flüssiger Feder für euch geschrieben hatte und auch eure aufmunternden Nachrichten. Obwohl der Technologie in solchen Höhen Grenzen gesetzt sind, kam euer Ansporn auf irgendeine Art und Weise bei uns da oben an und gab uns in kritischen Momenten Kraft.

 

Von hier aus wollen wir allen danken, die dieses Abenteuer möglich gemacht haben: Dynatech, als Hauptsponsor, der Fahrschule San Mateo in Monzón, dem Patronato de Deportes de Monzón (Städtischer Sportbund von Monzón) und der Comarca del Cinca Medio.

Unser spezieller Dank geht auch an Francisco Lorente, “Fran”, der euch so großartig von unseren Erlebnissen berichtet hat. Beim Lesen kam es uns fast so vor, als sei er bei uns gewesen. Vielen Dank, Fran, und nochmals vielen Dank an alle für eure Unterstützung. Wie Fran in einer seiner Chroniken erzählte, war die Expedition dreifach erfolgreich: wir alle sind zurückgekehrt, wir alle sind gesund und munter, und wir kehren als noch engere Freunde zurück. In diesem Fall möchten wir noch einen vierten erfolgreichen und glücklichen Moment der Expedition aufführen: die große und echte Freude, euch zu lesen und zu fühlen.

Viele liebe Grüße aus Talkeetna, Alaska, an alle von den Rauls und Adrián”

Januar 1 2009

Unsere neuen Arbeitszeiten ab diesem Jahr sind:

VON MONTAG BIS DONNERSTAG: Morgens:08:15/13:30 h. Nachmittags: 14:15/17:30 h.

FREITAG: 08:15/14:15 h.

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass wir bereits über die vom TÜV ausgestellte Erneuerung das Zertifikat UNE – EN ISO 9001-2000 verfügen. Dieses Zertifikat existiert in den Sprachen Spanisch, Englisch, Französisch und Deutsch. Eine Kopie des Zertifikats können Sie sich im Nachrichtenbereich der jeweiligen Sprache in unserer Website http://www.dynatech-elevation.com herunterladen.
Zertifikat Deutsch

Zertifikat Deutsch

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass wir bereits über das vom TÜV ausgestellte Zertifikat Richtlinie 95/16/EG, Anhang IX.
Zertifikat Deutsch

Modulo H Deu

November 2 2005

 

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