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Im Jahr 2009 richtete Dynatech eine neue technische Entwicklungsabteilung ein, die unabhängig von der F+E-Abteilung für Sicherheitskomponenten geführt wird: das Integrationslabor. Die Aufgabe dieser neuen Abteilung war und ist die technologische Entwicklung neuer Projekte, die nicht mit dem Hauptprodukt der Firma in Beziehung stehen und entweder aus Eigeninitiative oder durch die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen, Forschungszentren, technischen Instituten, etc., ins Leben gerufen werden.

Die Gründung der neuen Abteilung hatte einen doppelten Zweck: Einerseits sollte dies der Fa. Dynatech erlauben, ihre Aktivitäten auf andere Branchen als den Aufzugssektor auszuweiten, was die Möglichkeit mit sich bringen würde, ein industrielles Produkt zu entwickeln und aufgrund der Tatsache, an seiner Entstehung mitgewirkt zu haben, an dessen weiterem Industrialisierungsprozess beteiligt sein zu können. Andererseits sollte der Umstand, in einer multidisziplinären Umgebung unterschiedlichen Anwendungen und Technologien zu arbeiten, es Dynatech ermöglichen, sich Kenntnisse und Techniken aus anderen Branchen anzueignen, welche durch Benchmarking und kontinuierliche Weiterentwicklung auch für die aktuellen und zukünftigen firmeneigenen Produkte Anwendung finden könnten.

Als Resultate dieser Initiative sind unter anderem die Zusammenarbeit und Lieferung von Lösungen für Unternehmen wie EADS (siehe zugehörigen Artikel), die Entwicklung eines Wasserstofffahrzeugs in Zusammenarbeit mit anderen Firmen und Forschungszentren (siehe zugehörigen Artikel), die firmeninterne Entwicklung einer Windkraftanlage mit senkrechter Achse, die bereits ziemlich ausgereift ist, sich aber noch in der Entwicklungsphase befindet (siehe zugehöriges Video), etc., hervorgegangen.

Zum Zeitpunkt der Entstehung des vorliegenden Artikels ist neben anderen laufenden Projekten die Zusammenarbeit unseres Integrationslabors mit der Group of Thermal Properties of Materials – einer zum Aragonischen Institut für Materialwissenschaften (Oberster Rat für wissenschaftliche Forschung (CSIC) und der Universität von Saragossa Zaragoza (UNIZAR)) und zum Institut für Physik der Kondensierten Materie der Universität von Saragossa gehörenden Einrichtung – an der Erstellung eines Laborzwecken dienenden Prüfstands für ein auf Dauermagnet-Rotoren in Halbach-Anordnung basierendes magnetisches Kühlungssystem hervorzuheben.

Dieses Projekt wird von den Dozenten Ramón Burriel und Elías Palacios koordiniert. Für die Verfolgung, Simulation und Verarbeitung der Resultate sind die Ingenieure David Velázquez und Jesús Beltrán zuständig. Der für die Kinematik und Steuerung verantwortliche Techniker ist Ramón del Cacho von Dynatech.

Das Projekt, das einen gro?en technologischen Beitrag leistet, wird von der Gruppe BSH (Bosch Siemens Hausgeräte) getragen.

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