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Am 22. Mai um 5:00 Uhr morgens, europäische Zeit, gelang es Carlos Pauner, den Gipfel des Everest (8.848 m) zu erklimmen – in einer Expedition, an der sich unsere Firma beteiligt hat, wie allgemein bekannt ist. Carlos gehört von jetzt zum auserwählten Kreis der 32 Bergsteiger, die die 14 Achttausender des Planeten bezwungen haben.  Um 8:00 Uhr war er bereits bis zum Camp 4 abgestiegen und setzte seinen Abstieg fort. Da es in so großer Höhe Schwierigkeiten mit dem Emfang gibt, können wir im Augenblick keine weiteren Details liefern. Sobald wir umfangreichere Informationen vom Everest erhalten, werden wir Ihnen weiter berichten.

Nach unserer außergewöhnlichen Route auf großen Höhen des Mount Everest erreichten wir gestern am späten Morgen das Basislager. Erschöpft nach den Anstrengungen der beiden Vortage bedeutete die Ankunft in unserer Unterkunft am Fuß des Berges ein magisches Erlebnis voller Komfort und Entspannung.

Am Vortag waren wir morgens ziemlich früh aufgebrochen, um uns jenem stillen und gefährlichen Feind in Form einer Eiskaskade zu stellen. Sie ist das erste, aber deshalb nicht weniger bedeutende Hindernis auf der Route. Es handelt sich hierbei um eine enorm lange Reihe riesiger Eisblöcke, die sich vom Basislager bis zur Ebene von Camp 1 auf 6.050 m Höhe übereinanderstapeln. Mit Hilfe von Aluminiumleitern zur Überwindung der bedeutendsten Abgründe bewegt man sich über dieses Chaos aus Eisblöcken fort. Der Weg ist heimtückisch und erfordert Intelligenz bei der Suche nach den Schwächen dieser kompakten Eiswand. Innerhalb dieses Labyrinths verliert man die Perspektive, so dass die Gefahr nicht offensichtlich ist. Mehrere Hundert unstabile Eisblöcke bildeten ein unbeständiges Gleichgewicht über uns, was wir in diesem Ausmaß nicht wahrnahmen. Aufgrund der langen Verzögerungen, die an den gefährlichsten Stellen durch die große Anzahl Personen, die zur gleichen Zeit aufstiegen, bildeten, brauchten wir für diesen komplexen und mühsamen Weg fast 5 Stunden. Als wir Camp 1 erreichten, kam die Sonne zum Vorschein und die Morgenkälte verwandelte sich plötzlich in drückende Hitze.

Ein langer, aber flacher und sicherer Weg, führte uns bis zur seitlichen Moräne, auf der Camp 2 auf 6.400 m Höhe liegt. Dort verbrachten wir die Nacht, indem wir Schnee zum Trinken schmolzen, eine kleine Portion Essen zu uns nahmen – da das Essen auf dieser Höhe schwerfällt – und lange genug ausruhten, um am nächsten Tag wieder zum Basislager zurückkehren zu können. Der Ausflug war kurz, aber effektiv. Wir wollten damit unseren Körpern mitteilen, dass sie sich auf größere Höhen einstellen sollen, da dies nur der Anfang ist und der nächste Ausflug noch höher ausfallen wird. Bei gutem Essen und Erholung lassen wir unsere Körper die Umstellungen nach und nach verarbeiten, damit wir auf immer größeren Höhen leben und effizient sein können. Der eigentliche Akklimatisierungsprozess hat inzwischen begonnen.

Carlos Pauner

Wir sind am Fuße des Everest und des Lhotse angekommen. Nach einer fast einwöchigen Wanderung durch das Khumbu-Tal haben wir diesen ungewöhnlichen Ort, das Basislager des Everest auf 5.350 m Höhe erreicht. Mit jeder weiteren Etappe wurde der Weg beschwerlicher. Der progressive Sauerstoffverlust führte dazu, dass jede Etappe ein bisschen härter als die vorige war, bis wir schließlich an einem Tag mit etwas wechselhaftem Wetter an diesem Ort auf dem Everest-Gletscher ankamen. Für die Trekker, die uns begleitet haben, geht das Abenteuer hier zu Ende. Sie sind glücklich. Sie haben ihr Ziel erreicht und sind in den Genuss wunderschöner Panoramablicke gekommen, einschließlich dem Dach der Welt, das sie mit ihren Kameras eingefangen und unsterblich gemacht haben. Für uns beide, Raúl und mich, beginnt eine weitere Etappe.

Für den Moment werden wir ein paar Tage damit verbringen, das Basislager aufzubauen, das Gepäck zu organisieren, wenn auch noch einige Gepäckstücke fehlen, alle Zelte aufzuschlagen; zusammengefasst gesagt, das zu definieren, was in den nächsten 45 Tagen unser Zuhause sein wird. Inzwischen erhole ich mich glücklicherweise von einem Magenproblem, unter dem ich beim Trekking litt, und diese Ruhetage werden mir dabei helfen, wieder zu Kräften zu kommen, um mich der in Kürze beginnenden großen Herausforderung stellen zu können. Wir sind bereits am Fuß unseres Ziels, des Everest.

Carlos Pauner

In der letzten Zeit haben wir auf unserer Internetseite  ziemlich viele Nachrichten über neue Produkte veröffentlicht, was uns zu unserem großen Bedauern keine Zeit ließ, Sie gleichzeitig auch über unsere Expedition zum Everest zu informieren. Unsere Expeditions-, wie auch die Trekking-Teilnehmer befinden sich bereits in Nepal. Sie sind gut angekommen und setzen ihr Programm ohne Zwischenfälle fort. Es folgen die beiden Chroniken, die Carlos und Raúl uns bis jetzt übermittelt haben:

07/04/13
ANKUNFT DER EVEREST-EXPEDITION IN KATHMANDU

Wieder einmal befinden wir uns in dieser faszinierenden Stadt. Vor zwei Tagen sind wir mit dem Flug aus Madrid über Doha hier angekommen. Die Hauptstadt von Nepal hat uns mit ihrem typischen lärmenden und gehetzten Leben empfangen. Uns erwarteten zwei Tage, an denen wir immer im Wettlauf mit der Zeit eine endlose Anzahl von Formalitäten erledigen mussten. Wir mussten uns mit Miss. Hawlley, oder besser gesagt ihrem Assistenten Billy Birling zusammensetzen, die Logos vorbereiten, das Gepäck für das Trekking organisieren, die verwaltungstechnischen Genehmigungen zum Abschluss bringen, etc. Es gab viel zu tun bei gleichzeitig geringer Effizienz aufgrund der enormen Langsamkeit, mit der alles hier von statten geht.

Trotzdem hat alles wunderbar geklappt. Wir konnten alle Formalitäten erledigen und sind nun bereit zum Aufbruch ins Khumbu-Tal. Dort erwarten uns wunderschöne Trekking-Tage an einem der beeindruckensten Orte der Welt. Die Trekker, die uns begleiten, kamen in den letzten Tagen in den Genuss, die obligatorischen Sehenswürdigkeiten von Kathmandu zu besichtigen: Pasupatinath, Budanath, Swayunbunath waren unter anderem Ziel ihrer Ausflüge und Kameraobjektive. Auch sie haben ihren Blick bereits auf die Tage in den Bergen gerichtet, die uns erwarten.

In einigen Stunden nehmen wir den so spektakulären wie gefährlichen Flug nach Lukla ins Herz des Everest-Tals. Dort beginnt unser gemeinsames Abenteuer, in einer außergewöhnlichen, einzigartigen und wunderschönen Landschaft. Alle sind wir erpicht darauf, endlich aufzubrechen. Unsere Trekking-Begleiter, um ihr großes Abenteuer zu beginnen und wir, um unsere außergewöhnliche Reise zum Dach der Welt in Angriff zu nehmen.

Carlos Pauner

11/04/13
ANKUNFT IN DER HAUPTSTADT DES EVEREST-TALS

Nachdem wir die notwendigen Formalitäten in Kathmandu erledigt hatten, nahmen wir das Flugzeug nach Lukla, dem Tor zum Khumbu-Tal. Der Flug zu diesem gefährlichen Flughafen, gelegen an einer Flanke eines Bergs, war wie immer spannungsgeladen. Nachdem wir in Lukla gelandet waren, machten wir uns auf den Weg in den höheren Bereich des Tals. Als erstes machten wir Station in Pakding, auf einer Höhe von ca 2.600 m, um am nächsten Tag in den Ort Namche Bazar weiterzuwandern, gelegen in 3.400 m Höhe. Dieser kleine Sherpa-Ort ist die Hauptstadt des Tals und ist gespickt mit Annehmlichkeiten für den Reisenden, wie z.B. saubere Unterkünfte mit Heißwasser, Konditoreien und sogar Internet. Der Weg bis hierher ist wunderschön. Er verläuft durch kleine, sehr malerische Dörfer, über Hängebrücken, mit Bäumen bewachsene Berghänge, obschon sich die Präsenz der so zahlreichen Besucher negativ auf diese schöne Szenerie der Nepal-Täler auswirkt.

Aber Hauptsache ist, dass wir bereits unterwegs sind und alles genießen; das gilt besonders für unsere Trekking-Freunde, die uns bis zum Basislager begleiten werden. Für sie ist alles neu und atemberaubend, und es freut mich, festzustellen, dass diese außergewöhnliche Reise ins Herz der Sherpa-Welt sie nicht enttäuscht.

In Kürze setzen wir unseren Weg nach oben fort und kommen unserem Ziel, dem Basislager des Everest, Schritt für Schritt näher

Carlos Pauner

Raul Martínez

Am Montag, dem 1. April 2013, wurde zur offiziellen Präsentation der Everest-Expedition vor den Medien eine Pressekonferenz abgehalten. Die Konferenz, an der zahlreiche Vertreter der Presse und des Fernsehens teilnahmen, fand in einem der Räumen des Pignatelli-Gebäudes, dem Sitz der aragonischen Regierung, statt. Es sind nur noch drei Tage, bis Raúl und Carlos zum Himalaya aufbrechen, und dies war der letzte protokollarische Akt, den sie auszuführen hatten.

Carlos Pauner y Raul Martínez

Letzte Plätze für die Trekkingtour durch den Himalaya: Es sind nur noch 5 Plätze frei. Spätestes Anmeldedatum 1. April. Falls Sie an diesem Abenteuer interessiert sind, erhalten Sie nähere Informationen im Internet unter www.everest2013.es .

Sehr geehrter Kunde,

 seit mehreren Jahren sponsern wir nun die Expeditionen einer Gruppe von Bergsteigern, die an einigen der unwirtlichsten Orten des Planeten die Flagge mit dem Namen unseres Unternehmens gehisst haben.

 Nicht alle Expeditionen haben ihr ursprüngliches Ziel erreicht. Dies war beispielsweise letztes Jahr bei dem in der Tian Shan Bergkette gelegenen Shipilov Peak der Fall, oder auch im Vorjahr beim Gasherbrum II im Karakorum-Gebirge. Andere Expeditionen wiederum waren erfolgreich, wie zum Beispiel die zum McKinley in Alaska, dem „kältesten Berg der Welt” oder die zum Alpamayo in der weißen Kordillere der Anden, welcher auch „der schönste Berg der Welt“ genannt wird. Dank der großen Anstrengungen sowohl der Bergsteiger als auch des Unternehmens konnten wir die Abenteuer eines Teams mitverfolgen, das zu überragenden Leistungen fähig ist.

Wir möchten diese Gelegenheit nutzen, um Ihnen unser neues Projekt vorzustellen, das möglicherweise unser letztes, andererseits aber auch das bis dato größte und anspruchsvollste ist:

Die DYNATECH-Expedition zum EVEREST 2013

Den höchsten Berg der Welt zu bezwingen könnte einen wunderbaren Abschluss unserer Sponsorenlaufbahn darstellen. Falls diese Expedition erfolgreich ist, hätten wir es geschafft, die Gipfel der drei in der Bergsteigerwelt beliebtesten Berge zu erklimmen: den kältesten, den schönsten und, zuguterletzt, den höchsten.

Das Team der diesjährigen Expedition setzt sich aus Raúl Martínez (ganz gesponsert von Dynatech) und Carlos Pauner (teilweise von Dynatech gesponsert) zusammen. Carlos möchte den letzten der 14 Achttausender des Planeten (13 hat er bereits) besteigen, und so sein heißersehntes persönliches Ziel zum Abschluss bringen.

Der finanzielle Aufwand dieser Expedition ist so hoch wie der Berg selbst. Dynatech trägt den Großteil dieser Kosten, wird dabei aber durch eine große Gruppe befreundeter Unternehmen unterstützt. In Anerkennung der Größe der Herausforderung, der wir uns stellen, hat jedes einzelne dieser Unternehmen sich dazu entschlossen, uns je nach seinen Möglichkeiten unter die Arme zu greifen. Im Anschluss möchten wir diese Unternehmen in alphabetischer Reihenfolge namentlich nennen und ihnen im Namen der Fa. Dynatech und der Expeditionsteilnehmer für diese unschätzbare Hilfe danken:

-       ARKHE SERVICIOS LOGÍSTICOS,

-       BASELGA LIZAGA,

-       BOBINADOS RODRIGO,

-       CO&AC. COMPAÑÍA &BER DE ACEROS ESPECIALES,

-       DEAMATIC,

-       FABRICACIONES GASTEIZ,

-       FUNOSA. FUNDICIONES DE ÓDENA,

-       GMC. GESTORÍA MARTÍNEZ COMÍN,

-       GTS &  C, S.L. GLOBAL TECHNOLOGIES SUPPLIES,

-       INGENIERÍA MAGNÉTICA APLICADA,

-       MECÁNICAS SANTA ISABEL,

-       MECINTAR,

-       METALAPOTHEKA,

-       RECUBRIMIENTOS CARRERAS,

-       RODAMIENTOS SOLDEVILLA,

-       SANMETAL,

-       SEGI,

-       TRATAMIENTOS TÉRMICOS METASA

Ende März werden Raúl und Carlos zum Himalaya aufbrechen, um den üblichen Akklimatisierungsprozess zu starten. Der Beginn des endgültigen Aufstiegs ist für Anfang Mai vorgesehen.

Wie es bei uns zur Gewohnheit geworden ist, werden wir Ihnen alle Neuigkeiten und Nachrichten zu dieser Expedition auf unserer Webpage und in unserem Blog zukommen lassen.

Eine letzte Information: Für alle diejenigen, die dieses Abenteuer live miterleben und eine Trekking-Tour durch den Himalaya machen wollen, organisiert Carlos Pauner eine packende Reise, die für alle Teilnehmer garantiert zu einem unvergesslichen Erlebnis werden wird. Alle Einzelheiten zum Trekking und die Kontaktdaten erhalten Sie in englischer und spanischer Sprache unter http://www.everest2013.es/

Weitere Informationen erhalten Sie in den nächsten Nachrichten.

2 August, 2012

Die Teilnehmer an der Dynatech Expedition 2012 auf den Shipilov Gipfel landen heute Nacht in Madrid.

Sie haben mehrere Tage lang gekämpft, um den Gipfel des Shipilov zu erreichen, aber dieser Berg hat sich extrem streng und unzugänglich gezeigt. Aufgrund der starken Schneefälle in diesem Gebiet sind die Bergwände mit einer enormen Pulverschneemenge bedeckt, die ständig und unerwartet überall vom Berg abstürzt.

Durch die Lawinen erscheinen und verschwinden die unzähligen Spalten seiner Wände schnell, sodass jeder in diesem Bereich gewagte Schritt ein russisches Roulette ist. Das Basecamp wurde von einer der Lawinen praktisch weggefegt, als unsere Bergsteiger sich außerhalb davon befanden und nach einer mehr oder weniger sicheren Route suchten, um den Gipfel besteigen zu können.

Angesichts dieser extremen Risikobedingungen waren die Chancen, das Leben zu verlieren, extrem hoch. Deshalb befürworten wir bei Dynatech die Entscheidung der Gruppe, das Ziel der ersten Besteigung des Shipilov-Gipfels aufzugeben. Uns stehen noch weitere Abenteuer und mehr Herausforderungen bevor, die wir – mit dem vollständigen Team – erreichen möchten.

Danke dafür, dass Ihr es versucht habt.

Nach einer Anreise mit Hindernissen wie verpassten Flügen und verlorengegangenem Gepäck hat der Hubschrauber unsere Expedition im Basiscamp in 4.200 m Höhe abgesetzt. Dieses Camp wird auch von anderen Expeditionen genutzt, um den Aufstieg auf die Gipfel Pobeda und Knan Tengri in Angriff zu nehmen; ein Glücksfall für unser Team, das in einer bereits organisierten Umgebung auf Gesellschaft gestoßen ist.

Im Moment bleiben unsere Expeditionsteilnehmer für 4 Tage im Basiscamp, um sich ausreichend zu akklimatisieren. So bleibt auch Zeit, auf den Hubschrauber zu warten, der ihnen das (bereits lokalisierte) verlorengegangene Gepäck bringen wird, das nichts mehr und nichts weniger als den Verbandkasten der Expedition und die Seile enthielt.

Fortsetzung folgt.

Dynatech plant für den kommenden September, die neuen Sicherheitssysteme auf ihrer Homepage für den Vertrieb vorzustellen, wie auch, mit der Serienproduktion dieser Systeme zu beginnen. Dabei handelt es sich um die neuen QUASAR Geschwindigkeitsbegrenzer mit einer Ø120 mm Rolle.

Es wird drei unterschiedliche Ausführungen geben: Eine als herkömmlicher Geschwindigkeitsbegrenzer (QUASAR), eine als Weiterentwicklung des An-Bord-STARs (QUASAR SV) und eine letzte und wichtigste Ausführung, QUASAR T25, die auch als An-Bord-Ausführung angeboten wird. Bei dieser letzten Ausführung handelt es sich um die Fusion des neuen QUASAR „Mini-Geschwindigkeitsbegrenzers“ mit unserer besten ASG-Gleitfangvorrichtung. Die geringe Abmessung der Baugruppe, wie auch ihre Vielseitigkeit bieten außergewöhnliche Vorteile, um nicht nur in allen Aufzugsanlagen, sondern auch bei Renovierungen und idealerweise bei Aufzügen mit reduzierter Schachtgrube eingesetzt werden zu können.

Wie schon o. a. angegeben, wird Dynatech im September ausgiebig über Eigenschaften, Zertifizierungen und Zulassungen des neuen Sicherheitssystems informieren. Dazu kommen gewisse 3D-Animationen für ein besseres Verständnis der Funktionsweise und Anwendungsmöglichkeiten. Aber heute möchten wir eigentlich vorstellen eine ganz andere Art der Herausforderungen vorstellen.

Raúl Martínez

Wie schon bekannt, ist Dynatech Sponsor eines berühmten Bergsteigerteams, mit dem wir die gleichen Werte teilen, um unsere Ziele zu erreichen. Ab Ende dieses Monats bis Ende August wird unser Team eine neue Heldentat angehen. Bei erfolgreichem Ausgang wird DYNATECH im weltweiten Verzeichnis des Bergsteigens erscheinen. Aber sicherlich erklärt eines der Expeditionsmitglieder am besten, um was es sich bei dieser neuen Herausforderung handelt. Wir weisen die Anhänger unseres Blogs darauf hin, dass wir die täglichen Chroniken aufgrund der Urlaubszeit nur auf Spanisch und auf Englisch haben werden. Sie können auch auf der Homepage von Carlos Pauner (www.carlospauner.com) verfolgt werden.

Hier die 1. Chronik von Raúl Martínez:

„Ein neues Jahr, eine neue Herausforderung“

DYNATECH ist in diesem Jahr wieder am Gipfel. Auf der schon in früheren Jahren vorgegebenen Linie, bei der schwer erreichbare Herausforderungen gesucht wurden, um diese Schwierigkeiten überwinden zu können, sich den Herausforderungen zu stellen und im Team auf dieses Ziel hinzuarbeiten, hat DYNATECH dieses Mal einen – wenn überhaupt möglich – noch komplizierteren Berg ausgesucht.

Die Geschichte unserer Projekte kennzeichnet sich durch eine Linie der Überwindung: 2009 war es der Versuch – und die Besteigung – des kältesten Berges der Welt (Mount McKinley, 6.194 m hoch). 2010 war es Alpamayo, der als der schönste Berg der Welt angesehen wird. 2011 wurde Gasherbrum II, einer der sogenannten 14 Achttausender auf der Erde, bestiegen. Und in diesem Jahr hat DYNATECH ihren Blick auf einen Berg gerichtet, den noch niemand bestiegen hat.

Scheinbar gibt es heutzutage nur noch Weniges zu entdecken, alles ist schon getan und was bleibt, ist nur noch für Leute mit Innovationsgeist und auf der Suche nach dem Unmöglichen. Aber diese Art Herausforderungen gibt es noch in unwirtlichen und in abgelegenen Ländern. Hierbei handelt es sich um Shipilov Peak, ein 6.201 m hoher unbestiegener Berg in Kirgisistan, der als einer der Sechstausender in diesem Land noch nicht bestiegen wurde. Er liegt in der Tien Shan Bergkette und seine orografischen und klimatischen Bedingungen sind sehr hart. Aber DYNATECH wird versuchen, ihn zu besteigen.

“Presentation of the Expedition to mass media”

Diese Herausforderung entstand aber nicht zufällig. Bei einem Rückblick auf die letzten Jahre wurde dieser Kreis 2009 mit dem kältesten Berg der Welt eröffnet und dann mit dem schönsten Berg der Welt, danach mit einem der anspruchsvollsten Berge der Welt und in diesem Jahr mit dem, den man als unbekanntesten Berg der Welt bezeichnen könnte, fortgesetzt. Ein schönes Ende wäre vielleicht die Besteigung des höchsten Berges der Welt, des Mount Everest mit seinen 8.848 m Höhe.

Bei diesem Abenteuer ist das von DYNATECH gebildete Team schon von früheren Expeditionen bekannt: Fran Lorente, Raúl Martínez und der berühmteste Himalaja-Bergsteiger Aragoniens, Carlos Pauner. Die Drei werden am 19. Juli Richtung Tien Shan abreisen und am 12. August zurückkommen. 26 intensive Tage für Vorbereitung und Aufstieg auf einer komplett neuen Route, die den Namen DYNATECH Route auf den Shipilov Peak tragen wird.

 Zweifellos eine schöne und anspruchsvolle Herausforderung, die bei erfolgreichem Ausgang die weltweit erste Besteigung dieses Berges darstellen wird. Damit wird der Name DYNATECH auf den Gipfel eines bisher unbestiegenen Berges getragen, um mit allen Ansprüchen in die Geschichte aufgenommen zu werden, da der Name DYNATECH für immer auf der ersten Route und Besteigung dieses Berges stehen wird. Somit beginnt hier ein neues Jahr und eine neue Herausforderung.“

Raúl Martínez