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Die Zeit ist um und alles kommt zum Ende. Wir haben unsere Arbeit getan, wenn auch mit ein paar unangenehmen Überraschungen, aber die Würfel sind gefallen. Wir haben die Wetterprognose aufmerksam studiert und das Datum für den Endkampf festgelegt: Der 22. Mai. Mit etwas Glück werden wir an diesem Tag im Morgengrauen den Hängen der letzten Pyramide des Everest, dem Dach der Welt, gegenübertreten. Unsere Atmung wird stoßhaft sein, unser Gang langsam und schwer und die Kälte wird eisig sein. Das Ziel wird unerreichbar erscheinen, aber trotzdem werden wir nicht abweichen von unserer Entschlossenheit, den höchsten aller Gipfel zu besteigen. Schritt um Schritt werden wir kämpfen, um diese einzigartige Schlacht zu gewinnen, und wenn alles gut geht und unsere Körper durchhalten, werden wir den Gipfel der Welt erreichen.

Unsere Arbeit wird indes viel früher anfangen.  Am 19. Mai werden wir uns im Morgengrauen in Richtung Camp 2 aufmachen. Wieder einmal werden uns die Spalten und Eiskaskaden mit ihren verborgenen Fallen erwarten. Am 20. Mai werden wir die Eiswand des Lhotse überwinden, um unseren Standort im Camp 3 zu erreichen. Am nächsten Tag, dem 21. Mai, werden wir dann bereits die sogenannte ‚Todeszone‘ betreten. Dort erwartet uns das gelbe Band, eine ziemlich steile Felswand und der lange Weg zum Südcol auf 8.000 m Höhe, wo wir unser letztes Lager, das Camp 4, aufschlagen werden. Dort oben, wo das Leben in den letzten Atemzügen liegt, werden wir die Nacht verbringen, um am 22. Mai um 2 Uhr morgens unseren Aufstieg zum Himmel, zum Dach der Welt zu beginnen.

In ein paar Tagen wird alles vorbei sein und ich hoffe nur, dass wir alle gesund und munter wieder hier unten sein werden, dass sich die Schäden im Rahmen halten und zuguterletzt, dass sich unsere Träume erfüllen und wir euch bei unserer Rückkehr daran teilhaben lassen können.

Carlos Pauner

Unsere endgültigen Pläne haben bereits Form angenommen. Bei unserer Akklimatisierung müssen wir den letzten großen Schritt tun, und wir haben bereits einen Termin. Am 12. Mai früh morgens werden wir uns erneut in Richtung der gefährlichen Eiskaskade aufmachen, einem Chaos aus aneinandergereihten Eisblöcken, mit der Absicht, diese zu überwinden und zum Camp 2 in 6.400 m Höhe zu gelangen. Am folgenden Tag werden wir, mitten in der Nacht, den restlichen Weg zurücklegen und versuchen, in einem Stück den Südsattel in 8.000 m Höhe zu erreichen, unser Camp 4 dort zu errichten und wieder ins Camp 2 abzusteigen. Am nächsten Tag, dem 14. Mai, werden wir ins Basislager zurückkehren, um uns von dieser enormen Anstrengung zu erholen und bereit zu  machen für die letzte Schlacht, den Aufstieg auf den Gipfel, was in der Zeit vom 22. bis zum 25. Mai geschehen soll.

Das alles wird mit einem ungeheuerlichen Kraftaufwand verbunden sein, aber ich bin überzeugt, dass dies der einzige Weg ist, uns in der erforderlichen Höhe zu akklimatisieren, um die sauerstofflose Besteigung dieses Kolosses der Erde in Angriff nehmen zu können. Es wird sein, als würden wir einen Achttausender besteigen, bevor wir uns unserem Ziel zuwenden; deshalb wird der körperliche und geistige Verschleiß, den wir erleiden werden, ein beträchtliches Ausmaß annehmen. Ich hoffe allerdings, dass wir an den Ruhetagen in der Lage sein werden, uns vollständig zu erholen und bereit zu sein für diese letzte und endgültige Anstrengung.

Im Augenblick sind es noch Tage der Ruhe, des Plänemachens, aber ab sofort wird sich alles unabwendbar und in schwindelerregendem Tempo entwickeln. Praktisch ohne es zu bemerken wird die Nacht der endgültigen Gipfelbesteigung da sein, wo alles auf eine Karte gesetzt wird, wo der Ausgang ungewiss und alles noch zu erledigen sein wird.

Mehr denn je müssen wir jetzt unseren Geist stärken, unsere Dämonen besiegen, unseren Körper, der sich weder dem Eis, noch der Kälte, noch der extremen Höhe stellen will, täuschen. Wir müssen all das zurücklassen und uns in „Höhenkrieger“ verwandeln, die für ihre Träume kämpfen und die nichts zurückhält. Unsere Welt ist dort oben. Unsere Erlösung ist dort oben. Nichts, aber auch rein gar nichts wird uns zurückhalten, und dieses vorletzte zu überwindende Hindernis wird eine gute Prüfung unserer Entschlossenheit und Leistungsfähgkeit sein.

Ich sehe meine Gefährten an, die schweigsamer sind als üblich. Das ist normal. Wir müssen uns freimachen von allem, was uns schwächt und das ist schwierig. Ich rufe mir Erinnerungen vieler anderer Expeditionen unter ähnlichen Bedingungen ins Gedächtnis. Ich erinnere mich an viele Gefährten, die nicht mehr hier sind, obwohl ich sie stets in mir trage. Ein Teil ihrer Kraft ist in mir. Sie werden mir bei schwierigen Entscheidungen helfen und ich bin glücklich, dass ich dieses ganze von den vielen Jahren ihrer Begleitung stammende Rüstzeug in mir habe. Ich habe Lust, euch wiederzusehen, Titanen, aber jetzt noch nicht.

Ich versuche, alle Zweifel hinter mir zu lassen und ich freue mich, dass bis jetzt alles so gut geklappt hat. Alles ist gelaufen, wie geplant, und das hat uns hierher gebracht, an die Schwelle zu dem, was wirklich zählt. Alles ist getan und alles muss noch getan werden. Alles hängt von uns und von unserem Berg ab. Leicht und gleichzeitig kompliziert.

In einigen Stunden werden wir wieder einmal die achttausend Meter streifen. Dort werden wir wissen, ob wir würdig sind, den Gipfel der Mutter Erde zu besteigen oder nicht. Ich werden ihn mit Respekt betrachten und werde die Anwort wissen.

Ich hoffe, ich bin der Lage gewachsen.

Carlos Pauner

Der QUASAR-Geschwindigkeitsbegrenzer (konventionelle Version) ist ein sehr kleiner und zugleich sehr leistungsstarker Begrenzer. Seine Rolle mit Ø120mm kann mit Ø4mm-Stahlseilen eingesetzt werden. Die Rolle wird serienmäßig mit gehärteter Seilrille und entsprechend langer Lebensdauer geliefert. Das verwendete Seil dehnt sich nur wenig, was zu einer minimalen Wartungshäufigkeit führt.

Der sehr große Geschwindigkeitsbereich reicht von einer Nenngeschwindigkeit von 0,1 m/s bis zu einer maximalen Geschwindigkeit von 2,18 m/s. Es handelt sich um den ersten von DYNATECH entwickelten Begrenzer, der eine minimale Auslösegeschwindigkeit von 0,3 m/s erreicht.

Seine kleine Größe und seine Kompaktheit machen diesen Begrenzer ideal für die Anbringung im Schacht eines Aufzugs ohne Maschinenraum, da er sehr wenig Platz benötigt.

Zur Zeit vermarktet Dynatech den Begrenzer als monodirektionale Version, aber wir arbeiten daran, dass wir Ihnen den Begrenzer in naher Zukunft auch als bidirektionales Modell anbieten können.

Das Datenblatt dieser Komponente, ihre Gebrauchsanleitung und ihre Zertifikate stehen Ihnen bereits im Produktbereich unsere Internetseite zur Verfügung.

Nach unserer außergewöhnlichen Route auf großen Höhen des Mount Everest erreichten wir gestern am späten Morgen das Basislager. Erschöpft nach den Anstrengungen der beiden Vortage bedeutete die Ankunft in unserer Unterkunft am Fuß des Berges ein magisches Erlebnis voller Komfort und Entspannung.

Am Vortag waren wir morgens ziemlich früh aufgebrochen, um uns jenem stillen und gefährlichen Feind in Form einer Eiskaskade zu stellen. Sie ist das erste, aber deshalb nicht weniger bedeutende Hindernis auf der Route. Es handelt sich hierbei um eine enorm lange Reihe riesiger Eisblöcke, die sich vom Basislager bis zur Ebene von Camp 1 auf 6.050 m Höhe übereinanderstapeln. Mit Hilfe von Aluminiumleitern zur Überwindung der bedeutendsten Abgründe bewegt man sich über dieses Chaos aus Eisblöcken fort. Der Weg ist heimtückisch und erfordert Intelligenz bei der Suche nach den Schwächen dieser kompakten Eiswand. Innerhalb dieses Labyrinths verliert man die Perspektive, so dass die Gefahr nicht offensichtlich ist. Mehrere Hundert unstabile Eisblöcke bildeten ein unbeständiges Gleichgewicht über uns, was wir in diesem Ausmaß nicht wahrnahmen. Aufgrund der langen Verzögerungen, die an den gefährlichsten Stellen durch die große Anzahl Personen, die zur gleichen Zeit aufstiegen, bildeten, brauchten wir für diesen komplexen und mühsamen Weg fast 5 Stunden. Als wir Camp 1 erreichten, kam die Sonne zum Vorschein und die Morgenkälte verwandelte sich plötzlich in drückende Hitze.

Ein langer, aber flacher und sicherer Weg, führte uns bis zur seitlichen Moräne, auf der Camp 2 auf 6.400 m Höhe liegt. Dort verbrachten wir die Nacht, indem wir Schnee zum Trinken schmolzen, eine kleine Portion Essen zu uns nahmen – da das Essen auf dieser Höhe schwerfällt – und lange genug ausruhten, um am nächsten Tag wieder zum Basislager zurückkehren zu können. Der Ausflug war kurz, aber effektiv. Wir wollten damit unseren Körpern mitteilen, dass sie sich auf größere Höhen einstellen sollen, da dies nur der Anfang ist und der nächste Ausflug noch höher ausfallen wird. Bei gutem Essen und Erholung lassen wir unsere Körper die Umstellungen nach und nach verarbeiten, damit wir auf immer größeren Höhen leben und effizient sein können. Der eigentliche Akklimatisierungsprozess hat inzwischen begonnen.

Carlos Pauner

Wir möchten Sie informieren, dass Dynatech für die GESCHWINDIGKEITSBEGRENZER LBD-300,  die Zertifizierung gemäß der Norm EN 81-1/2:1998 + A3:2009 erhalten hat.

Das Datenblatt der UCM-Einheit, die entsprechende Gebrauchsanleitung sowie die Zertifikate stehen bereits im Bereich Produkte unserer Webpage zur Verfügung.

Wir sind am Fuße des Everest und des Lhotse angekommen. Nach einer fast einwöchigen Wanderung durch das Khumbu-Tal haben wir diesen ungewöhnlichen Ort, das Basislager des Everest auf 5.350 m Höhe erreicht. Mit jeder weiteren Etappe wurde der Weg beschwerlicher. Der progressive Sauerstoffverlust führte dazu, dass jede Etappe ein bisschen härter als die vorige war, bis wir schließlich an einem Tag mit etwas wechselhaftem Wetter an diesem Ort auf dem Everest-Gletscher ankamen. Für die Trekker, die uns begleitet haben, geht das Abenteuer hier zu Ende. Sie sind glücklich. Sie haben ihr Ziel erreicht und sind in den Genuss wunderschöner Panoramablicke gekommen, einschließlich dem Dach der Welt, das sie mit ihren Kameras eingefangen und unsterblich gemacht haben. Für uns beide, Raúl und mich, beginnt eine weitere Etappe.

Für den Moment werden wir ein paar Tage damit verbringen, das Basislager aufzubauen, das Gepäck zu organisieren, wenn auch noch einige Gepäckstücke fehlen, alle Zelte aufzuschlagen; zusammengefasst gesagt, das zu definieren, was in den nächsten 45 Tagen unser Zuhause sein wird. Inzwischen erhole ich mich glücklicherweise von einem Magenproblem, unter dem ich beim Trekking litt, und diese Ruhetage werden mir dabei helfen, wieder zu Kräften zu kommen, um mich der in Kürze beginnenden großen Herausforderung stellen zu können. Wir sind bereits am Fuß unseres Ziels, des Everest.

Carlos Pauner

In der letzten Zeit haben wir auf unserer Internetseite  ziemlich viele Nachrichten über neue Produkte veröffentlicht, was uns zu unserem großen Bedauern keine Zeit ließ, Sie gleichzeitig auch über unsere Expedition zum Everest zu informieren. Unsere Expeditions-, wie auch die Trekking-Teilnehmer befinden sich bereits in Nepal. Sie sind gut angekommen und setzen ihr Programm ohne Zwischenfälle fort. Es folgen die beiden Chroniken, die Carlos und Raúl uns bis jetzt übermittelt haben:

07/04/13
ANKUNFT DER EVEREST-EXPEDITION IN KATHMANDU

Wieder einmal befinden wir uns in dieser faszinierenden Stadt. Vor zwei Tagen sind wir mit dem Flug aus Madrid über Doha hier angekommen. Die Hauptstadt von Nepal hat uns mit ihrem typischen lärmenden und gehetzten Leben empfangen. Uns erwarteten zwei Tage, an denen wir immer im Wettlauf mit der Zeit eine endlose Anzahl von Formalitäten erledigen mussten. Wir mussten uns mit Miss. Hawlley, oder besser gesagt ihrem Assistenten Billy Birling zusammensetzen, die Logos vorbereiten, das Gepäck für das Trekking organisieren, die verwaltungstechnischen Genehmigungen zum Abschluss bringen, etc. Es gab viel zu tun bei gleichzeitig geringer Effizienz aufgrund der enormen Langsamkeit, mit der alles hier von statten geht.

Trotzdem hat alles wunderbar geklappt. Wir konnten alle Formalitäten erledigen und sind nun bereit zum Aufbruch ins Khumbu-Tal. Dort erwarten uns wunderschöne Trekking-Tage an einem der beeindruckensten Orte der Welt. Die Trekker, die uns begleiten, kamen in den letzten Tagen in den Genuss, die obligatorischen Sehenswürdigkeiten von Kathmandu zu besichtigen: Pasupatinath, Budanath, Swayunbunath waren unter anderem Ziel ihrer Ausflüge und Kameraobjektive. Auch sie haben ihren Blick bereits auf die Tage in den Bergen gerichtet, die uns erwarten.

In einigen Stunden nehmen wir den so spektakulären wie gefährlichen Flug nach Lukla ins Herz des Everest-Tals. Dort beginnt unser gemeinsames Abenteuer, in einer außergewöhnlichen, einzigartigen und wunderschönen Landschaft. Alle sind wir erpicht darauf, endlich aufzubrechen. Unsere Trekking-Begleiter, um ihr großes Abenteuer zu beginnen und wir, um unsere außergewöhnliche Reise zum Dach der Welt in Angriff zu nehmen.

Carlos Pauner

11/04/13
ANKUNFT IN DER HAUPTSTADT DES EVEREST-TALS

Nachdem wir die notwendigen Formalitäten in Kathmandu erledigt hatten, nahmen wir das Flugzeug nach Lukla, dem Tor zum Khumbu-Tal. Der Flug zu diesem gefährlichen Flughafen, gelegen an einer Flanke eines Bergs, war wie immer spannungsgeladen. Nachdem wir in Lukla gelandet waren, machten wir uns auf den Weg in den höheren Bereich des Tals. Als erstes machten wir Station in Pakding, auf einer Höhe von ca 2.600 m, um am nächsten Tag in den Ort Namche Bazar weiterzuwandern, gelegen in 3.400 m Höhe. Dieser kleine Sherpa-Ort ist die Hauptstadt des Tals und ist gespickt mit Annehmlichkeiten für den Reisenden, wie z.B. saubere Unterkünfte mit Heißwasser, Konditoreien und sogar Internet. Der Weg bis hierher ist wunderschön. Er verläuft durch kleine, sehr malerische Dörfer, über Hängebrücken, mit Bäumen bewachsene Berghänge, obschon sich die Präsenz der so zahlreichen Besucher negativ auf diese schöne Szenerie der Nepal-Täler auswirkt.

Aber Hauptsache ist, dass wir bereits unterwegs sind und alles genießen; das gilt besonders für unsere Trekking-Freunde, die uns bis zum Basislager begleiten werden. Für sie ist alles neu und atemberaubend, und es freut mich, festzustellen, dass diese außergewöhnliche Reise ins Herz der Sherpa-Welt sie nicht enttäuscht.

In Kürze setzen wir unseren Weg nach oben fort und kommen unserem Ziel, dem Basislager des Everest, Schritt für Schritt näher

Carlos Pauner

Wir möchten Sie informieren, dass Dynatech für die UCM-Einheit, bestehend aus:

  • D-BOX-Steuersystem
  • QUASAR T25-Geschwindigkeitsbegrenzer
  • ASG-1XX UD-Bremsfangvorrichtung

sind alle in der Auslösegestänge integriert

die Zertifizierung gemäß der Norm EN 81-1/2:1998 + A3:2009 erhalten hat.

Das Datenblatt der UCM-Einheit, die entsprechende Gebrauchsanleitung sowie die Zertifikate stehen bereits im Bereich Produkte unserer Webpage zur Verfügung.

Unsere gesamte Bremsfangvorrichtungspalette kann in Tandemausführung eingebaut werden.

Bei der Tandemausführung werden anstatt der üblichen einen Fangvorrichtungbaugruppe zwei Fangvorrichtungsbaugruppen in den Rahmen eingebaut. Mit dieser Ausführung kann die Gesamtmasse (P+Q), die von den Fangvorrichtungen abgebremst wird, verdoppelt werden, und die Ausführung ist ferner für alle Führungsabstände der Dynatech-Auslösegestänge gültig.

Um den Einbau und die Verwendung der Tandemausführung zu erleichtern, hat Dynatech ein System entwickelt, das auf den ASG-Fangvorrichtungen und deren T25-Auslösegestänge, sowohl in unidirektionaler als auch in bidirektionaler Version, basiert. Dieses System bietet den Vorteil, dass es nur eine Auslösegestängeachse benötigt. Für die einwandfreie Funktion dieses Systems muss der Rahmenhersteller die in der Gebrauchs- und Wartungsanleitung vorgegebenen Abstände unbedingt beachten.

Für die restlichen Modelle der Dynatech-Bremsfangvorrichtungen gibt es kein spezielles System oder Ausführung, und die Anbringung des Systems und die Herstellung aller für seine korrekte Funktion erforderlichen Elemente liegt in der Verantwortung des Kunden.

Dynatech hat die Zuverlässigkeit der Tandemausführung für alle Bremsfangvorrichtungsmodelle mit Hilfe von Prüfungen im freien Fall gemäß den offiziellen Zulassungskriterien überprüft.

Sie können ihn auf unserer Homepage www.dynatech-elevation.com in der Rubrik PRODUKTE -> FANGVORRICHTUNG FÜR SCHWERE LASTEN: TANDEMAUSFÜHRUNG -> FANGVORRICHTUNG FÜR SCHWERE LASTEN: TANDEMAUSFÜHRUNG  (Click here)

Raul Martínez

Am Montag, dem 1. April 2013, wurde zur offiziellen Präsentation der Everest-Expedition vor den Medien eine Pressekonferenz abgehalten. Die Konferenz, an der zahlreiche Vertreter der Presse und des Fernsehens teilnahmen, fand in einem der Räumen des Pignatelli-Gebäudes, dem Sitz der aragonischen Regierung, statt. Es sind nur noch drei Tage, bis Raúl und Carlos zum Himalaya aufbrechen, und dies war der letzte protokollarische Akt, den sie auszuführen hatten.

Carlos Pauner y Raul Martínez

Letzte Plätze für die Trekkingtour durch den Himalaya: Es sind nur noch 5 Plätze frei. Spätestes Anmeldedatum 1. April. Falls Sie an diesem Abenteuer interessiert sind, erhalten Sie nähere Informationen im Internet unter www.everest2013.es .

Sehr geehrter Kunde,

 seit mehreren Jahren sponsern wir nun die Expeditionen einer Gruppe von Bergsteigern, die an einigen der unwirtlichsten Orten des Planeten die Flagge mit dem Namen unseres Unternehmens gehisst haben.

 Nicht alle Expeditionen haben ihr ursprüngliches Ziel erreicht. Dies war beispielsweise letztes Jahr bei dem in der Tian Shan Bergkette gelegenen Shipilov Peak der Fall, oder auch im Vorjahr beim Gasherbrum II im Karakorum-Gebirge. Andere Expeditionen wiederum waren erfolgreich, wie zum Beispiel die zum McKinley in Alaska, dem „kältesten Berg der Welt” oder die zum Alpamayo in der weißen Kordillere der Anden, welcher auch „der schönste Berg der Welt“ genannt wird. Dank der großen Anstrengungen sowohl der Bergsteiger als auch des Unternehmens konnten wir die Abenteuer eines Teams mitverfolgen, das zu überragenden Leistungen fähig ist.

Wir möchten diese Gelegenheit nutzen, um Ihnen unser neues Projekt vorzustellen, das möglicherweise unser letztes, andererseits aber auch das bis dato größte und anspruchsvollste ist:

Die DYNATECH-Expedition zum EVEREST 2013

Den höchsten Berg der Welt zu bezwingen könnte einen wunderbaren Abschluss unserer Sponsorenlaufbahn darstellen. Falls diese Expedition erfolgreich ist, hätten wir es geschafft, die Gipfel der drei in der Bergsteigerwelt beliebtesten Berge zu erklimmen: den kältesten, den schönsten und, zuguterletzt, den höchsten.

Das Team der diesjährigen Expedition setzt sich aus Raúl Martínez (ganz gesponsert von Dynatech) und Carlos Pauner (teilweise von Dynatech gesponsert) zusammen. Carlos möchte den letzten der 14 Achttausender des Planeten (13 hat er bereits) besteigen, und so sein heißersehntes persönliches Ziel zum Abschluss bringen.

Der finanzielle Aufwand dieser Expedition ist so hoch wie der Berg selbst. Dynatech trägt den Großteil dieser Kosten, wird dabei aber durch eine große Gruppe befreundeter Unternehmen unterstützt. In Anerkennung der Größe der Herausforderung, der wir uns stellen, hat jedes einzelne dieser Unternehmen sich dazu entschlossen, uns je nach seinen Möglichkeiten unter die Arme zu greifen. Im Anschluss möchten wir diese Unternehmen in alphabetischer Reihenfolge namentlich nennen und ihnen im Namen der Fa. Dynatech und der Expeditionsteilnehmer für diese unschätzbare Hilfe danken:

-       ARKHE SERVICIOS LOGÍSTICOS,

-       BASELGA LIZAGA,

-       BOBINADOS RODRIGO,

-       CO&AC. COMPAÑÍA &BER DE ACEROS ESPECIALES,

-       DEAMATIC,

-       FABRICACIONES GASTEIZ,

-       FUNOSA. FUNDICIONES DE ÓDENA,

-       GMC. GESTORÍA MARTÍNEZ COMÍN,

-       GTS &  C, S.L. GLOBAL TECHNOLOGIES SUPPLIES,

-       INGENIERÍA MAGNÉTICA APLICADA,

-       MECÁNICAS SANTA ISABEL,

-       MECINTAR,

-       METALAPOTHEKA,

-       RECUBRIMIENTOS CARRERAS,

-       RODAMIENTOS SOLDEVILLA,

-       SANMETAL,

-       SEGI,

-       TRATAMIENTOS TÉRMICOS METASA

Ende März werden Raúl und Carlos zum Himalaya aufbrechen, um den üblichen Akklimatisierungsprozess zu starten. Der Beginn des endgültigen Aufstiegs ist für Anfang Mai vorgesehen.

Wie es bei uns zur Gewohnheit geworden ist, werden wir Ihnen alle Neuigkeiten und Nachrichten zu dieser Expedition auf unserer Webpage und in unserem Blog zukommen lassen.

Eine letzte Information: Für alle diejenigen, die dieses Abenteuer live miterleben und eine Trekking-Tour durch den Himalaya machen wollen, organisiert Carlos Pauner eine packende Reise, die für alle Teilnehmer garantiert zu einem unvergesslichen Erlebnis werden wird. Alle Einzelheiten zum Trekking und die Kontaktdaten erhalten Sie in englischer und spanischer Sprache unter http://www.everest2013.es/

Weitere Informationen erhalten Sie in den nächsten Nachrichten.

Geschätzte Kunden,

Dynatech wird in den nächsten Tagen mit dem Kundenbereich einen neuen Service auf seiner Homepage einrichten. Mit diesem Service möchten wir Ihnen eine bessere und persönlichere Betreuung bieten.

Um auf den Kundenbereich zugreifen zu können, benötigen Sie einen Anwendernamen und ein Passwort, die wir Ihnen für den ersten Zugriff zur Verfügung stellen werden. Anschließend sollten Sie das Passwort jedoch durch ein von Ihnen gewähltes ersetzen, das Sie sich leichter merken können.

In diesem Bereich finden Sie viel mehr Informationen als die, die Ihnen bisher auf unserer Homepage zur Verfügung standen. Sie sind in folgende Kapitel aufgeteilt:

  • Preislisten: Hier können Sie die Preise der Produkte entsprechend der mit Dynatech ausgehandelten Bedingungen sehen. Alle neuen Produkte werden hinzugefügt, ohne dass eine neue Preisliste gesendet werden muss. Die Preisliste bleibt interaktiv, d. h. beim Anklicken des jeweiligen Produkts erhalten Sie vollständige Auskunft darüber.
  • Unterlagen: Unter dieser Rubrik können Sie sich jederzeit alle erforderlichen Unterlagen wie Bestätigungen der Zulassungen, des QM-Systems, der Richtlinie für Aufzüge, Unterlagen der zugelassenen Behörden, spezifische Zeichnungen, Videos, Handbücher zum Auswechseln von Bauteilen usw. herunterladen. Der Aufbau dieser Rubrik erleichtert das schnelle Auffinden des gesuchten Dokuments.
  • Technische Anfragen: Sie müssen nur das Bauteil für Ihre Anfrage auswählen und die Frage schreiben. Das System sendet Ihre Frage direkt an den für dieses Produkt zuständigen Fachmann bei Dynatech. Auf diese Art erhalten Sie die entsprechende Antwort viel schneller.
  • GSS: Dynatech hat eine neue Software zur Auswahl der TORNADO Gearless-Maschinen entwickelt. Sie ist bedeutend leistungsfähiger und vollständiger als die alte Software.
  • Bestellungen: Von dieser Rubrik aus können Sie die gewünschten Produkte auswählen und uns auf diesem Weg die Bestellung unmittelbar zukommen lassen. Das System führt Sie bei der Auswahl und hilft Ihnen jederzeit, um fehlende Angaben oder Fehler bei der Kombination bestimmter Bauteile zu vermeiden. Auf diese Art kann Zeitverlust bei der Bearbeitung der Bestellungen, wie auch die Gefahr einer fehlerhaften Produktauswahl verhindert werden. Bei Maschinen hängt die Bestellung mit der vorherigen Ausfüllung des GSS-Berichts zusammen. Sie können immer eine Kopie der erfolgten Bestellungen, wie auch der technischen Berichte der Maschinenauswahl, aufbewahren.
  • Nachrichten: Unter dieser Rubrik können Sie alle Nachrichten nach Datum oder Etiketten wie Expeditionen, Produkte, Zertifizierungen, Betriebsferien usw. anzeigen.
  • Neueste Nachrichten: Bei jeder Ausgabe einer neuen Nachricht erhalten Sie diese persönlich unter dieser Rubrik. Auf diese Art können Sie hier immer alle Nachrichten seit Ihrem letzten Zugriff auf den Kundenbereich finden.
  • Mein Konto: Hier können Sie den Anwendernamen und das Passwort für diesen Service, wie auch die restlichen Daten, die Ihrem Konto zugeordnet sind, ändern. Bedenken Sie dabei bitte die natürliche Mobilität der Personen in den jeweiligen Firmen. Zu Ihrer eigenen Sicherheit sollten Sie das Passwort ändern, sobald sich der Anwender geändert hat oder nicht mehr in Ihrer Firma tätig sein sollte.

Im Laufe dieser Woche wird dieser neue Bereich auf unserer Homepage bereitgestellt. Zunächst wird er nur mit dem Auswahlprogramm der Tornado Gearless-Maschinen (GSS) angeboten. Die restlichen o. a. Module werden schrittweise hinzugefügt und Ihnen konkret mitgeteilt.

In Kürze werden Sie eine E-Mail mit allen E-Mail-Adressen Ihrer Firma erhalten, denen wir defaultmäßig Zugriff auf diesen Bereich bieten und somit einen Anwendernamen und Passwort senden werden. Wir möchten Sie vorab bitten, uns mitzuteilen, falls eine dieser Adressen keinen Zugriff erhalten oder nicht mehr vorhanden sein sollte. Danach wird eine weitere E-Mail mit Anwendername und Passwort individuell verschickt.

Um Ihnen die Planung Ihrer Bestellungen zu erleichtern, informieren wir Sie im Anschluss über kommende Feiertage, an denen unser Betrieb geschlossen sein wird:

. 4. und 5.März.

. 28. und 29.März und 1. April (Ostern)

. 22. und 23. April (regionaler Feiertag)

. 1. Mai (nationaler Feiertag).

17 Januar, 2013

Dynatech hat ein neues Seilspannsystem zum Einsatz im STAR-, QUASAR SV- und im QUASAR T25-Begrenzer entwickelt. Das ROLLER-Spannsystem ist für Seildurchmesser von 4 und 6mm ausgelegt. Nähere Informationen zu diesem neuen Produkt erhalten Sie auf unser Webpage.

Um auf diese Informationen zuzugreifen, klicken Sie bitte auf diesen Links:

GESCHWINDIGKEITSBEGRENZER QUASAR > SPANNSYSTEME MIT FEDER QUASAR

GESCHWINDIGKEITSBEGRENZER STAR > STAR SEILSPANNSYSTEME

Der Geschwindigkeitsbegrenzer QUASAR T25 ist eines der drei Modelle der QUASAR-Begrenzerfamilie. Es handelt sich um einen Begrenzer vom mitfahrenden Typ mit einer Rolle mit Ø120mm zum Einsatz mit einem Ø4mm-Stahlseil.

Dieser kleine Begrenzer ist in das Auslösegestänge T25 eingebaut, das wiederum in die Bremsfangvorrichtung ASG integriert ist. In anderen Worten bietet Dynatech eine Sicherheitsbaugruppe an, die aus einem Begrenzer und einer Fangvorrichtung “in einem Teil” besteht.

Dank der Kombination der Leistungen der fortschrittlichen ASG-Fangvorrichtung und des QUASAR-Begrenzers kann die Baugruppe in den meisten Aufzuganlagen eingesetzt werden und der Kunde braucht nicht länger verschiedene Fangvorrichtungstypen mit verschiedenen Begrenzern zu kombinieren. Der QUASAR T25 ist zusammen mit der ASG- Fangvorrichtung eine komplette Lösung in einem einzigen Produkt.

Dank ihrer Kompaktheit kann die Baugruppe ideal in Aufzüge mit reduzierten Gruben- u./o. Schachtabmessungen eingebaut werden.

Hervorzuheben ist die Versatilität der Baugruppe, da diese in Aufzüge mit Rahmen sowohl vom Portaltyp als auch vom Rucksacktyp mit Führungen in normaler und auch in invertierter Position eingebaut werden kann. Ferner kann sie an einem bereits bestehenden Rahmen befestigt werden; auf diese Weise kann ein alter Aufzug bei kleinem Aufwand an die neuen Sicherheitsnormen angepasst werden.

Wie Sie bereits wissen, sind wir bei Dynatech der Meinung, dass die UCM der Änderung A3 durch die Sicherheitskomponenten garantiert werden müssen, weil, wenn dies mit den Bremsen der Zugmaschine geschieht, obwohl dies laut Norm zulässig ist, im Fall des Durchrutschens der Aufhängungsseile die UCM nicht vermieden werden können. Dank der kleinen Abmessungen der Rolle des QUASAR-Begrenzers haben wir bei Auftreten von UCM eine ultraschnelle Auslösung erzielt, mit der gleichen Wirkung wie bei der Handbremse eines Autos; deshalb ist die Sicherheit zu jedem Zeitpunkt garantiert.

Wir bei Dynatech beraten Sie gerne in Sachen bestmögliche Anwendung dieses neuen Produktes und bieten Ihnen konkrete Lösungen für Ihren Aufzug, egal ob es sich um eine Standardanlage, eine Anlage mit reduzierten Grubenabmessungen, großen P+Q-Werten, etc., handelt.

Foto 2

1.In das Auslösegestänge integrierte Hauptrolle

2.Verschiebbare Umlenkrolle

Foto 3
Foto 4

Foto 5. QUASAR T25

Verwendungsbeispiel in Gruben mit reduzierten Abmessungen. Wir empfehlen den Einbau von oberhalb der Fangvorrichtungen geteilten Gleitführungen.

Foto 6. Mindestplatzbedarf

Bodenabstand kleiner als 120 mm

Sie können ihn auf unserer Homepage www.dynatech-elevation.com in der Rubrik PRODUKTE -> GESCHWINDIGKEITSBEGRENZER QUASAR runterladen. (Click here)

Zur Erfüllung der Änderung A3 haben Sie 2 Möglichkeiten:

a) Einsatz der Sicherheitskomponenten.

b) Einsatz der Zugmaschine.

SEHR WICHTIG:

Obwohl die Norm den Einsatz der Maschine und der zugehörigen Elektronik zur Vermeidung von unkontrollierten Kabinenbewegungen (UCM) erlaubt, besteht die Gewissheit, dass diese nicht vermieden werden können, wenn sie durch ein Durchrutschen der Aufhängungsseile hervorgerufen werden. Zur kompletten und sicheren Detektion und Kontrolle von UCM empfielt Dynatech daher die Option der Sicherheitskomponenten.

a) Möglichkeiten zur Erfüllung der Änderung A3 mit Hilfe von Sicherheitskomponenten:

a.1- Einsatz von Sicherheitskomponenten mit A3-Zertifikat als unabhängige Komponenten:

Unsere Fangvorrichtungen und Begrenzer (STAR, VEGA, QUASAR T-25 und QUASAR SV) sind gemäß der Änderung A3 als unabhängige Komponenten zertifiziert.  Die A3-Zertifikate zu besagten Produkten sind den jeweiligen Gebrauchs- und Wartungsanleitungen beigefügt. Im Anschluss folgt eine Auflistung dieser Produkte, falls Sie sich die jeweiligen Anleitungen herunterladen wollen:

BIDIREKTIONALE BREMSFANGVORRICHTUNGEN:

-       PR-2000-UD

-       PR-2500-UD V35

-       PR-2500-UD V50

-       PQ-3400-UD

-       PQ-4000-UD

-       ASG-100-UD

-       ASG-120-UD

-       ASG-121-UD

UNIDIREKTIONALE BREMSFANGVORRICHTUNGEN:

Die unidirektionalen Bremsfangvorrichtungen von Dynatech besitzen ebenfalls die A3-Zertifikate, da sowohl ihre Konstruktion als auch ihre Leistungsdaten mit denen der bidirektionalen Modelle übereinstimmen. Allerdings ist die Tatsache, dass diese Bremsfangvorrichtungen dieses Zertifikat besitzen, irrelevant, weil eine UCM-Kontrolle nur mit einer bidirektionalen Fangvorrichtung durchgeführt werden kann.

BIDIREKTIONALE GESCHWINDIGKEITSBEGRENZER:

-       STAR

-       VEGA

-       QUASAR T-25

-       QUASAR SV

Gemäß der Änderung 3 muss die Kabine im Falle einer unkontrollierten Bewegung anhalten. Der Halt darf (neben anderen Anforderungen) einen maximalen Weg von 1 m nicht überschreiten.

Die Dynatech-Begrenzer sind mit einem sogenannten Antidrift-System ausgestattet, mit dem der Begrenzer bei Feststellen einer UCM (unkontrollierte Bewegung der Kabine) blockiert wird. Wenn der Begrenzer blockiert wird, aktiviert er die Fangvorrichtung. Der zurückgelegte Gesamtweg von dem Moment an, in dem sich die Kabine bewegt bis sie anhält, darf 1 m nicht überschreiten.

- Bevor Sie die nächste Erläuterung lesen, bitten wir Sie, den Abschnitt UCM in den Begrenzer-Anleitungen zu lesen, wo die Funktionsweise des Antidrift-Systems beschrieben wird-.

Der Erhalt der A3-Zertifikate für die unabhängigen Komponenten befreien den Installateur nicht von seiner Verpflichtung, die in der Norm EN 81:A3 beschriebenen UCM-Prüfungen vor Ort durchzuführen. Beispiele:

Der Kunde kauft die Komponenten getrennt, zum Beispiel unseren Geschwindigkeitsbegrenzer und eine Fangvorrichtung eines anderen Herstellers. Bei dieser Option muss der Kunde zuerst die Zertifikate für die Fangvorrichtung und den Begrenzer besorgen. Dann muss er die Validierungsprüfungen der UCM-Lösung an seiner Anlage durchführen. Außerdem:

>>a. Der Kunde muss beim Begrenzerhersteller die Elektronik bestellen, die das Antidrift-System verwaltet.

>>b. Der Steuerungshersteller verwaltet das Antidrift-System mit der bereits in seiner Steuerung integrierten Elektronik.

Hinweis: Die Verwaltung des Antidrift-Systems hat mit den spezifischen Warnhinweisen im Begrenzerhandbuch zu tun (Kapitel UCM).

a.2-  Einsatz von Sicherheitskomponenten mit A3-Zertifikat für Baugruppen:

Der Kunde erwirbt die Baugruppe Fangvorrichtung + Begrenzer + Antidrift-System-Verwaltungselektronik.

Diese Baugruppe erhält das A3-Zertifikat als UCM-Lösung. Mit dieser Lösung braucht der Kunde nicht mehr zu überprüfen, ob der Begrenzer und die Fangvorrichtungen die Toleranzen und Anforderungen der A3 erfüllen und ebenso erspart er sich die Verwaltung der Signale für das Antidrift-System.

Die Punkte a.1 und a.2 im Vergleich: Vor- und Nachteile

Im Fall von a.1 muss der Kunde dafür Sorge tragen, dass die aus Begrenzer und Fangvorrichtung bestehende Kombination die Anforderungen der Änderung A3 erfüllt; außerdem muss er Tests mit dem Steuersystem durchführen, entweder mit der vom Begrenzerhersteller gelieferten oder aber mit der in der Steuerung integrierten Elektronik. Das bringt zusätzlichen Aufwand mit sich.

Andererseits kann der Kunde mit dieser Option die Komponente auswählen, die seinen Erwartungen in Bezug auf Preis, Versatilität u.a. am ehesten entspricht.

Im Fall von a.2 braucht der Kunde nicht zu überprüfen, ob der Begrenzer und die Fangvorrichtung den Anforderungen von A3 entsprechen. Er braucht nur die üblichen Inbetriebsetzungsprüfungen gemäß der Norm durchzuführen.

Allerdings kann diese Option für den Kunden mit dem Nachteil verbunden sein, dass verschiedene Komponenten von verschiedenen Herstellern nicht miteinander kombiniert werden können, was eventuell mit einer besseren Versatilität und Wettbewerbsfähigkeit einhergegangen wäre.

Nichtsdestotrotz empfiehlt Dynatech immer den Einsatz von Sicherheitskomponenten ein und desselben Herstellers, da so die Verantwortung für die einwandfreie Funktion und Sicherheit der Baugruppe immer auf einen einzigen Hersteller fällt.

Für ein maximales Maß an Sicherheit bei der Detektion und Kontrolle von UCM bietet Dynatech eine entsprechende Elektronik, die sogenannte D-BOX, an.

Die D-BOX ist ein elektronisches Gerät, das das Antidrift-System des für die UCM-Lösung eingesetzten Begrenzers verwaltet. Diese Vorrichtung kann sowohl mit dem Vega- und dem Star-Begrenzer als auch mit anderen Begrenzermarken eingesetzt werden.

Auf unserer Webpage können Sie sich ein Handbuch herunterladen, in dem die entsprechenden technischen Kenndaten und Anforderungen aufgeführt sind.

b) Möglichkeiten zur Erfüllung der Änderung A3  mit der Zugmaschine:

Unsere Zugmaschinen (Tornado) sind für die A3-Lösung zertifiziert.

Gemäß den im Kapitel 9.11 der Änderung A3 aufgeführten Spezifikationen können zum Stoppen der unkontrollierten Bewegungen all diejenigen Mittel eingesetzt werden, die auf die Zugrolle oder auf die Achse einwirken. Die Änderung A3 erlaubt die Verwendung der Motorbremsen für diesen Zweck:

9.11.3: Bei Verwendung der Bremse der Maschine kann der Selbsttest die Prüfung der korrekten Anhebung oder Absenkung des Mechanismus oder aber die Prüfung der Bremskraft beinhalten. Bei Entdecken eines Fehlers muss der nächste normale Aufzugstart verhindert werden.

Dynatech hat 2 Vorrichtungen entwickelt: Es handelt sich hierbei um die CDC (Car Drag Control) zur Verwaltung des Antidrift-Systems und um die BFS (Brake Failure Surveyance) zur Verwaltung der zum Stoppen einer unkontrollierten Kabinenbewegung verwendeten Motorbremsen.

Die komplette Baugruppe (Tornado + BFS + CDC) erfüllt die Anforderungen der A3 und besitzt ein eigenes Zertifikat. Der Kunde benötigt kein zusätzliches Zertifikat.

Es gibt dazu ein Handbuch, das Sie sich auf unserer Webpage herunterladen können.

Dieser erklärende Artikel wird in dem Maße aktualisiert, wie neue Produkte, Weiterentwicklungen oder Innovationen in Bezug auf dieses Thema hinzukommen.

Aktueller Hinweis zu allem, was Sie über die Änderung A3 der europäischen Norm EN 81 wissen müssen

If you can’t see the card, please click here

10 Dezember, 2012

Aufgrund der schweren Wirtschaftskrise in Spanien ist die Anzahl der Personen, die Armenküchen, Herbergen und karitative Zentren aufsuchen, alarmierend angestiegen. Um die Bedürfnisse der sozial schwachen Bürger zu lindern, hat Dynatech dem Rathaus von Pina de Ebro 1,2 Tonnen nicht verderbliche Lebensmittel gespendet. Sie sollen in der Armenküche des Rathauses und der gemeinnützigen Einrichtung CARITAS verteilt werden.

21 November, 2012

Wir möchten Ihnen mitteilen, dass die Fa. Dynatech am 6. und 7. Dezember aufgrund eines nationalen Feiertags geschlossen ist.

Die Ihnen dadurch entstehenden Unannehmlichkeiten bedauern wir sehr.

Hiermit möchten wir Ihnen mitteilen, dass unsere Sperrfangvorrichtung IN-3000 nun auch für bearbeitete Führungsschienen mit 9 mm Dicke zugelassen ist. Wir haben sämtliche Informationen zu diesem Produkt auf dem technischen Datenblatt unserer Webpage, sowie die Gebrauchs- und Wartungsanleitung in allen Sprachen entsprechend geändert.

Klicken Sie hier, um das Online-Produktdatenblatt aufzurufen.

Der Geschwindigkeitsbegrenzer QUASAR SV ist eines von drei Modellen der QUASAR-Begrenzerfamilie.

Es handelt sich um einen mit der Kabine mitfahrenden Geschwindigkeitsbegrenzer mit einer Rolle von 120 mm Durchmesser, der unserem STAR-Geschwindigkeitsbegrenzer sehr ähnelt, aber aufgrund seiner kleineren Größe weitaus anpassungsfähiger ist, was den am Rahmen verfügbaren Platz angeht.

Sie können ihn auf unserer Homepage www.dynatech-elevation.com in der Rubrik PRODUKTE -> GESCHWINDIGKEITSBEGRENZER QUASAR runterladen. (Click here)

Sehr geehrte Kunde:

Dynatech startet die Kommerzialisierung des neuen Geschwindigkeitsbegrenzers QUASAR in seinen drei Ausführungen:

  • QUASAR konventionell
  • QUASAR SV
  • QUASAR T25

Es handelt sich um einen kleinen Begrenzer mit einem Rollendurchmesser von 120 mm, vorerst für den Betrieb mit einem 4 mm-Stahlseil. Dynatech beabsichtigt, diesen Begrenzer weiterzuentwickeln, damit dieser auch für andere Seilarten eingesetzt werden kann. Wir werden Sie dementsprechend informieren.

Im Anschluss folgt eine Beschreibung der drei Begrenzer-Ausführungen:

  • QUASAR konventionell:

Unidirektionaler Begrenzer mit Ø120mm-Rolle. Bestehend aus der Hauptrolle einerseits und aus der Spannrolle andererseits. Dank seiner reduzierten Abmessungen kann er in sehr schmalen Schächten eingesetzt werden. Die Auslösegeschwindigkeiten gehen von 0,3m/s bis 2,63m/s. Anbei liefern wir Ihnen Zeichnungen und Fotos dieses Modells:

- Zeichnung mit Abmessungen click

  • QUASAR SV:

Foto 1

Durch den Einsatz einer kleinen Rolle konnten wir einen STAR-Begrenzer mit viel kleineren Abmessungen entwickeln. Dieser kann ideal in Rucksack-Aufzügen verwendet werden. Er verfügt über ein Verkeilungssystem mit Fernauslösung oder mit Antidrift-System, das gleichzeitig auch die Fernauslösung durchführen kann. Im Anschluss liefern wir Ihnen die Zeichnungen und Fotos des Produkts.

- Zeichnung mit Abmessungen click

Foto 2. Verwendungsbeispiel mit Rucksackrahmen

  • QUASAR T25:

Photo 1

Ein echtes Schmuckstück. In Verbindung mit der ASG-Fangvorrichtung haben wir eine Fangvorrichtung und einen Begrenzer in einem Stück, wobei ein P+Q-Wert von über 4000 kg erreicht wird. Das resultierende Sicherheitselement ist sehr klein und kompakt und kann optimal in engen Gruben eingesetzt werden, da es höchstens 120 mm in Anspruch nimmt, wenn es im unteren Bereich des Rahmens montiert wird. Das System ist zudem für den Einsatz von Führungen sowohl in Standard- auch in umgekehrter Position geeignet.

Wie Sie sehen können, ermöglicht der Einsatz des Begrenzers QUASAR T25 in Verbindung mit den Leistungen der ASG-Fangvorrichtungen es, die Anzahl der Kombinationen an Sicherheitsteilen, die nötig sind, um den gleichen Anwendungsbereich abzudecken, enorm zu reduzieren. Falls Sie sich also für dieses System entscheiden sollten, erzielen Sie garantiert eine Senkung Ihrer Fertigungskosten.

Wie bei der SV-Ausführung auch können Sie zwischen dem System mit Fernauslösung oder Antidrift wählen.

Anbei erhalten Sie Zeichnungen und Bildmaterial sowohl des Produkts als auch seiner Anwendungsmöglichkeiten:

- Zeichnung mit Abmessungen click

Foto 2
1.In das Auslösegestänge integrierte Hauptrolle
2.Verschiebbare Umlenkrolle

Foto 3

Foto 4

Foto 5. QUASAR T25
Verwendungsbeispiel in Gruben mit reduzierten Abmessungen. Wir empfehlen den Einbau von oberhalb der Fangvorrichtungen geteilten Gleitführungen.

Foto 6. Mindestplatzbedarf
Bodenabstand kleiner als 120 mm

Übersichtstabelle der 3 Ausführungen mit dem jeweiligen voraussichtlichen Datum des Verkaufsstarts:

VERKAUFSSTART:

- QUASAR konventionell: OKTOBER 2012

- QUASAR SV: NOVEMBER 2012

- QUASAR T25: DEZEMBER 2012

Zulassungszertifikat: click

In Kürze erhalten Sie die Preisliste mit den neuen Produkten.

Mit freundlichen Grüßen,

Wir möchten Sie informieren, dass Dynatech für die UCM-Einheit, bestehend aus:

  • D-BOX-Steuersystem
  • STAR-Geschwindigkeitsbegrenzer
  • ASG-1XX-Bremsfangvorrichtung und T-25-Auslösegestänge

die Zertifizierung gemäß der Norm EN 81-1/2:1998 + A3:2009 erhalten hat.

Das Datenblatt der UCM-Einheit, die entsprechende Gebrauchsanleitung sowie die Zertifikate stehen bereits im Bereich Produkte unserer Webpage zur Verfügung.

Die deutsch-, französisch-, englisch- und spanischsprachigen Betriebsanleitungen der BAUGRUPPE UCM: D-Box + VEGA + ASG+T-25 wurden erweitert.

Sie können ihn auf unserer Homepage www.dynatech-elevation.com in der Rubrik PRODUKTE -> U.C.M. ->UCM UNIT: D-Box + VEGA + ASG+T-25  runterladen.

2 August, 2012

Die Teilnehmer an der Dynatech Expedition 2012 auf den Shipilov Gipfel landen heute Nacht in Madrid.

Sie haben mehrere Tage lang gekämpft, um den Gipfel des Shipilov zu erreichen, aber dieser Berg hat sich extrem streng und unzugänglich gezeigt. Aufgrund der starken Schneefälle in diesem Gebiet sind die Bergwände mit einer enormen Pulverschneemenge bedeckt, die ständig und unerwartet überall vom Berg abstürzt.

Durch die Lawinen erscheinen und verschwinden die unzähligen Spalten seiner Wände schnell, sodass jeder in diesem Bereich gewagte Schritt ein russisches Roulette ist. Das Basecamp wurde von einer der Lawinen praktisch weggefegt, als unsere Bergsteiger sich außerhalb davon befanden und nach einer mehr oder weniger sicheren Route suchten, um den Gipfel besteigen zu können.

Angesichts dieser extremen Risikobedingungen waren die Chancen, das Leben zu verlieren, extrem hoch. Deshalb befürworten wir bei Dynatech die Entscheidung der Gruppe, das Ziel der ersten Besteigung des Shipilov-Gipfels aufzugeben. Uns stehen noch weitere Abenteuer und mehr Herausforderungen bevor, die wir – mit dem vollständigen Team – erreichen möchten.

Danke dafür, dass Ihr es versucht habt.

Dynatech plant für den kommenden September, die neuen Sicherheitssysteme auf ihrer Homepage für den Vertrieb vorzustellen, wie auch, mit der Serienproduktion dieser Systeme zu beginnen. Dabei handelt es sich um die neuen QUASAR Geschwindigkeitsbegrenzer mit einer Ø120 mm Rolle.

Es wird drei unterschiedliche Ausführungen geben: Eine als herkömmlicher Geschwindigkeitsbegrenzer (QUASAR), eine als Weiterentwicklung des An-Bord-STARs (QUASAR SV) und eine letzte und wichtigste Ausführung, QUASAR T25, die auch als An-Bord-Ausführung angeboten wird. Bei dieser letzten Ausführung handelt es sich um die Fusion des neuen QUASAR „Mini-Geschwindigkeitsbegrenzers“ mit unserer besten ASG-Gleitfangvorrichtung. Die geringe Abmessung der Baugruppe, wie auch ihre Vielseitigkeit bieten außergewöhnliche Vorteile, um nicht nur in allen Aufzugsanlagen, sondern auch bei Renovierungen und idealerweise bei Aufzügen mit reduzierter Schachtgrube eingesetzt werden zu können.

Wie schon o. a. angegeben, wird Dynatech im September ausgiebig über Eigenschaften, Zertifizierungen und Zulassungen des neuen Sicherheitssystems informieren. Dazu kommen gewisse 3D-Animationen für ein besseres Verständnis der Funktionsweise und Anwendungsmöglichkeiten. Aber heute möchten wir eigentlich vorstellen eine ganz andere Art der Herausforderungen vorstellen.

Raúl Martínez

Wie schon bekannt, ist Dynatech Sponsor eines berühmten Bergsteigerteams, mit dem wir die gleichen Werte teilen, um unsere Ziele zu erreichen. Ab Ende dieses Monats bis Ende August wird unser Team eine neue Heldentat angehen. Bei erfolgreichem Ausgang wird DYNATECH im weltweiten Verzeichnis des Bergsteigens erscheinen. Aber sicherlich erklärt eines der Expeditionsmitglieder am besten, um was es sich bei dieser neuen Herausforderung handelt. Wir weisen die Anhänger unseres Blogs darauf hin, dass wir die täglichen Chroniken aufgrund der Urlaubszeit nur auf Spanisch und auf Englisch haben werden. Sie können auch auf der Homepage von Carlos Pauner (www.carlospauner.com) verfolgt werden.

Hier die 1. Chronik von Raúl Martínez:

„Ein neues Jahr, eine neue Herausforderung“

DYNATECH ist in diesem Jahr wieder am Gipfel. Auf der schon in früheren Jahren vorgegebenen Linie, bei der schwer erreichbare Herausforderungen gesucht wurden, um diese Schwierigkeiten überwinden zu können, sich den Herausforderungen zu stellen und im Team auf dieses Ziel hinzuarbeiten, hat DYNATECH dieses Mal einen – wenn überhaupt möglich – noch komplizierteren Berg ausgesucht.

Die Geschichte unserer Projekte kennzeichnet sich durch eine Linie der Überwindung: 2009 war es der Versuch – und die Besteigung – des kältesten Berges der Welt (Mount McKinley, 6.194 m hoch). 2010 war es Alpamayo, der als der schönste Berg der Welt angesehen wird. 2011 wurde Gasherbrum II, einer der sogenannten 14 Achttausender auf der Erde, bestiegen. Und in diesem Jahr hat DYNATECH ihren Blick auf einen Berg gerichtet, den noch niemand bestiegen hat.

Scheinbar gibt es heutzutage nur noch Weniges zu entdecken, alles ist schon getan und was bleibt, ist nur noch für Leute mit Innovationsgeist und auf der Suche nach dem Unmöglichen. Aber diese Art Herausforderungen gibt es noch in unwirtlichen und in abgelegenen Ländern. Hierbei handelt es sich um Shipilov Peak, ein 6.201 m hoher unbestiegener Berg in Kirgisistan, der als einer der Sechstausender in diesem Land noch nicht bestiegen wurde. Er liegt in der Tien Shan Bergkette und seine orografischen und klimatischen Bedingungen sind sehr hart. Aber DYNATECH wird versuchen, ihn zu besteigen.

“Presentation of the Expedition to mass media”

Diese Herausforderung entstand aber nicht zufällig. Bei einem Rückblick auf die letzten Jahre wurde dieser Kreis 2009 mit dem kältesten Berg der Welt eröffnet und dann mit dem schönsten Berg der Welt, danach mit einem der anspruchsvollsten Berge der Welt und in diesem Jahr mit dem, den man als unbekanntesten Berg der Welt bezeichnen könnte, fortgesetzt. Ein schönes Ende wäre vielleicht die Besteigung des höchsten Berges der Welt, des Mount Everest mit seinen 8.848 m Höhe.

Bei diesem Abenteuer ist das von DYNATECH gebildete Team schon von früheren Expeditionen bekannt: Fran Lorente, Raúl Martínez und der berühmteste Himalaja-Bergsteiger Aragoniens, Carlos Pauner. Die Drei werden am 19. Juli Richtung Tien Shan abreisen und am 12. August zurückkommen. 26 intensive Tage für Vorbereitung und Aufstieg auf einer komplett neuen Route, die den Namen DYNATECH Route auf den Shipilov Peak tragen wird.

 Zweifellos eine schöne und anspruchsvolle Herausforderung, die bei erfolgreichem Ausgang die weltweit erste Besteigung dieses Berges darstellen wird. Damit wird der Name DYNATECH auf den Gipfel eines bisher unbestiegenen Berges getragen, um mit allen Ansprüchen in die Geschichte aufgenommen zu werden, da der Name DYNATECH für immer auf der ersten Route und Besteigung dieses Berges stehen wird. Somit beginnt hier ein neues Jahr und eine neue Herausforderung.“

Raúl Martínez

 „Diese Woche hat die Bremsfangvorrichtung PR-2500-UD der 16 vorhandenen Fangvorrichtungstypen als erstes Modell die Seriennummer 100.000 erreicht. Dynatech bedankt sich bei allen Kunden für ihre Treue in unsere Marke, denn andernfalls hätten wir diesen Meilenstein nicht erreichen können. Die Seriennummer 100.000 wurde an International Lift Components (ILC) in Italien gesendet. Die ILC Mitarbeiter und Führungskräfte werden als Dankerweisung von Dynatech eine kleine Anerkennung erhalten. ILC hat uns mitgeteilt, dass diese PR-2500-UD Bremsfangvorrichtung mit Seriennummer 100.000 nicht für den Verkauf bestimmt, sondern im Produktsaal als Teil der Vertriebsgeschichte seines Unternehmens aufbewahrt wird.“

Dynatech wird mit der Lieferung des neuen Modells der D-BOX Vorrichtung für UCM ab den nächsten Sendungen beginnen.  Der Hauptunterschied zum Vorgängermodell besteht darin, dass der 24 V Akku der alten Modelle durch einen neuen 12 V Akku ersetzt wurde.

Damit die Kunden mit dem alten Modell auch weiterhin in den Handbüchern nachschlagen können, haben wir beschlossen, die Gebrauchs- und Wartungsanweisungen des alten Modells auf unserer Homepage stehen zu lassen. Gleichzeitig haben wir die neuen Gebrauchs- und Wartungshandbücher darauf hochgeladen.

Dbox_Gebrauchs- und Unterhaltsanweisungen (Für 12V Akku) Control Number Dbox 24/004 v03

Dbox_Gebrauchs- und Unterhaltsanweisungen (Für 24V Akku) Control Number Dbox 24/002 v02 und Dbox 24/003 v02

Sehr geehrte Kunden,

Angesichts der zahlreichen Zweifel und Fragen, mit denen Sie sich im Zusammenhang mit der Erfüllung der Normen EN 81-1:1998+A3:2009 und EN 81-2:1998+A3:2009 an uns gewendet haben, haben wir einen Übersichtsplan erstellt, in dem wir Ihnen die Verfahren erklären, die unsere Produkte durchlaufen.

Es handelt sich um einen erklärenden Plan, der permanent aktualisiert wird. Sobald sich Änderungen an diesem Plan ergeben, teilen wir Ihnen diese mit. Wir hoffen, dass diese Information nutzbringend und hilfreich für Sie ist.

Mit freundlichen Grüßen,

 

UCM_-ALE

Wir möchten Sie informieren, dass Dynatech für die UCM-Einheit, bestehend aus:

  • D-BOX-Steuersystem
  • VEGA-Geschwindigkeitsbegrenzer
  • ASG-1XX-Bremsfangvorrichtung und T-25-Auslösegestänge

die Zertifizierung gemäß der Norm EN 81-1/2:1998 + A3:2009 erhalten hat.

Das Datenblatt der UCM-Einheit, die entsprechende Gebrauchsanleitung sowie die Zertifikate stehen bereits im Bereich Produkte unserer Webpage zur Verfügung.

Bei dieser Gelegenheit möchten wir Ihnen auch mitteilen, dass das D-BOX-Steuersystem, der STAR-Begrenzer und die ASG-1XX-Bremsfangvorrichtung  mit T-25-Auslösegestänge die Zertifizierungsprüfungen ebenfalls erfolgreich bestanden haben und uns in Kürze die entsprechenden Zertifikate vorliegen werden. Sobald diese bei uns eintreffen, geben wir Ihnen auf diesem Wege Bescheid.

D-BoxAuf unserer Homepage steht schon der neue D-BOX gebrauchs- und unterhaltsanweisungen bereit.

Inkl. Type-Examination of components according to EN 81-1/2:1998 + A3:2009

Sie können ihn auf unserer Homepage www.dynatech-elevation.com in der Rubrik PRODUKTE -> ELEKTRONISCHE GERÄTE->D-BOX runterladen.

Die Fa. Dynatech hat in Russland mehrere Produkte in Übereinstimmung mit den Normen GOST R 53780-2010 und GOST R 53781-2010 zertifizieren lassen. Die Zertifizierung wurde von der Prüfstelle “Centre-Expert” durchgeführt. Alle Zertifikate stehen in unserer Internetseite unter www.dynatech-elevation.com zur Verfügung. Für die folgenden Produkte sind alle von der besagten Prüfstelle ausgestellten Zertifikate erhältlich:

Bremsfangvorrichtungen:

  • ASG-100-UD
  • ASG-120-UD
  • ASG-121-UD
  • PR-2500-UD V50
  • PR-2000-UD
  • PQ-4000-UD
  • PQ-3400-UD

Geschwindigkeitsbegrenzer:

  • STAR
  • VEGA

Die Produkte, die in Russland in Anlehnung an diese Zertifikate verwendet werden, müssen mit dem der russischen Verordnung entsprechenden Zeichen etikettiert sein:

Russian Logo

Deshalb bitten wir unsere Kunden, die unsere Produkte in Russland einsetzen wollen, uns dies ausdrücklich in ihren Bestellungen anzugeben, damit das Produkt ordnungsgemäß etikettiert werden kann.

D-BoxAuf unserer Homepage steht schon der neue D-BOX gebrauchs- und unterhaltsanweisungen bereit.

Sie können ihn auf unserer Homepage www.dynatech-elevation.com in der Rubrik PRODUKTE -> ELEKTRONISCHE GERÄTE->D-BOX runterladen.

Dynatech verfügt ab sofort über das Genehmigungsschreiben der notifizierten Stelle ATISAE dafür, dass die Normen EN 81-1: 1998 +A3:2009 und EN 81-2:1998 +A3:2009 bei der Verwendung unserer vor dem Inkrafttreten der besagten Normen hergestellten Produkte Anwendung finden. Wir haben das besagte Schreiben allen Gebrauchs- und Wartungsanleitungen der im Anschluss aufgelisteten Produkte im Anschluss an die EG-Typenprüfungen beigefügt, und zwar in den Sprachen: Spanisch, Englisch, Französisch und Deutsch, je nachdem, in welcher Sprache die jeweilige Gebrauchsanweisung verfasst ist. Die Produkte, denen das Genehmigungsschreiben beigefügt wurde, sind folgende:

- Bremsfangvorrichtungen

  • ASG-100 UD
  • ASG-120 UD
  • ASG-121 UD
  • ASG-100
  • ASG-120
  • ASG-121
  • PR-2500
  • PR-2500 UD V.35
  • PR-2500 UD V.50
  • PR-2000 UD
  • PQ-4000 UD
  • PQ-3400 UD

- Geschwindigkeitsbegrenzer

  • STAR
  • VEGA

Zertifikat ISO 9001-2008 DEU

 

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass wir bereits über die vom TÜV ausgestellte Erneverung das Zertifikat  ISO 9001-2008 verfügen.

Dieses Zertifikat existiert in den Sprachen Spanisch, Französisch, Englisch und Deutsch.

Zertifikat.

T25UD-T25 ESP 1

Hiermit teilen wir Ihnen mit, dass die Handbücher der Auslösegestänge T1, T2, T3 und T-25, sowie der Spannrolle 200 und der Spannrolle 300 in den vier Sprachen Änderungen erfahren haben.

Die neue Version ist bereits auf unserer Internetseite erhältlich. Sie können sich diese im Produkte-Bereich herunterladen.

Folgende Dynatech-Produkte werden zur Zeit in Russland in Anlehnung an die Normen GOST R 53780-2010 und GOST R 53781-2010 zertifiziert:

Bremsfangvorrichtungen:

  • ASG-100-UD
  • ASG-120-UD
  • ASG-121-UD
  • PR-2500-UD V50
  • PR-2000-UD
  • PQ-4000-UD
  • PQ-3400-UD

Geschwindigkeitsbegrenzer:

  • STAR
  • VEGA

Die entsprechenden Zulassungsprüfungen werden zur Zeit durch den Organismus “Centre-Expert” (NETEEL) durchgeführt. Wir verfügen bereits über die ersten Entwürfe der Zertifikate für die Bremsfangvorrichtungen PR-2000-UD und ASG-100-UD. In Kürze werden wird die endgültigen Zertifikate für diese und auch für die restlichen Produkte erhalten. Sobald uns die besagten Zertifikate vorliegen, werden wir sie in unsere Internetseite einfügen.

Sehr geehrte Kunden,

ab sofort sind für alle unsere gemäß Addendum 3 zertifizierten Produkte die CE-Typenprüfzertifikate in französcher und deutscher Sprache erhältlich. Wie immer haben wir die besagten Zertifikate der französischen und deutschen Version der Gebrauchs- und Wartungsanleitung beigefügt; ferner stehen die Anleitungen zusammen mit den neuen Zertifikaten in unserer Internetseite bereit.  

Die ins Französische und Deutsche übersetzen Zertifikate stehen für folgende Bremsfangvorrichtungen zur Verfügung:

  • ASG-100 UD
  • ASG-120 UD
  • ASG-121 UD
  • ASG-100
  • ASG-120
  • ASG-121
  • PR-2500
  • PR-2500 UD V.35
  • PR-2500 UD V.50
  • PR-2000 UD
  • PQ-4000 UD
  • PQ-3400 UD

Ebenso sind für die folgenden Geschwindigkeitsbegrenzer französisch- und deutschsprachige Zertifikate erhältlich:

  • STAR
  • VEGA

_______________________ EN 81-1+A3 NEWS ___________________

EN 81-1 +A3: VISUALIZACIÓN DE LOS NUEVOS CERTIFICADOS
Ya estamos recibiendo los Nuevos Certificados para la EN 81-1 +A3.  De momento seguiremos suministrando los productos con el Certificado anterior.   En próximos boletines, Dynatech les informará sobre el comienzo del suministro de sus productos con el Nuevo Etiquetado conforme a la Nueva Norma.

EN 81-1 +A3: DISPLAY OF THE NEW CERTIFICATES
We are already receiving the New Certificates for the EN 81-1 +A3.  At present, we shall continue to supply products with the previous Certificate. Dynatech will inform you when your products will be supplied with the New Labelling compliant with the New Standard in future bulletins.

EN 81-1 +A3: ANZEIGE DER NEUEN ZERTIFIKATE
Wir erhalten bereits die Neuen Zertifikate für die EN 81-1 +A3. Zur Zeit liefern wird die Produkte weiterhin mit dem alten Zertifikat. In den nächsten Berichten wird Dynatech Sie über den Beginn der Lieferung seiner Produkte mit der neuen Etikettierung gemäß der neuen Norm informieren.

EN 81-1 +A3 : VISUALISATION DES NOUVEAUX CERTIFICATS
Nous sommes en train de recevoir les nouveaux certificats pour la norme EN 81-1 +A3.  Pour l’instant, nous continuerons de livrer les produits avec le certificat précédent. Dans les prochains bulletins, Dynatech vous informera du début de livraison de ses produits avec le nouvel étiquetage conforme à la nouvelle norme.

_____________ 2011 DYNATECH GASHERBRUM II EXPEDITION NEWS __________

Anhang IX DEU

Nachdem Dynatech im vergangenen Oktober das Erneuerungsaudit erfolgreich bestanden hat, verfügt das Unternehmen nun über das aktualisierte Zertifikat des IX Anhangs der Richtlinie 95/16/EG, das vom TÜV als akkreditierte Einrichtung ausgestellt wurde.

Das Zertifikat liegt in folgenden Sprachen vor: Spanisch, Französisch, Englisch und Deutsch

Zertificat

Werte Kunden,

ab sofort sind in unserer Webpage die neuen Gebrauchs- und Wartungsanleitungen für unsere folgenden Bremsfangvorrichtungen gemäß Anhang 3 erhältlich:

  • ASG-100 UD
  • ASG-120 UD
  • ASG-121 UD
  • ASG-100
  • ASG-120
  • ASG-121
  • PR-2500
  • PR-2500 UD V.35
  • PR-2500 UD V.50
  • PR-2000 UD
  • PQ-4000 UD
  • PQ-3400 UD

Dynatech web site

Nach vielen Jahren harter Arbeit an mehreren Projekten wird die Fa. Dynatech auf der INTERLIFT ihre neuesten Entwicklungen und Patente vorstellen.

Ab heute und bis zur Veranstaltung der Interlift (Augsburg, Oktober 2011) werden wir auf unserer Homepage Informationen über die neuen Produkte, die auf der Messe ausgestellt werden, veröffentlichen. Im Anschluss möchten wir Sie über die Entwicklungen, die bis dahin schon zugelassen und für EN 81-1 A3 zertifiziert sind, wie auch über die restlichen Artikel aus dem heutigen Produktsortiment, informieren:

  • Neuer Geschwindigkeitsbegrenzer QUASAR: “QUASAR (Astronomie): Ein sehr kompaktes quasistellares Objekt mit großer Leistung und Ausstrahlung”. Unser QUASAR Geschwindigkeitsbegrenzer ist ein Nachfolger der STAR-Technologie. Mit 120 mm besitzt er zwar einen kleinen Durchmesser, aber einen großen Anwendungsbereich, der bedeutend größer als der der aktuellen Dynatech Geschwindigkeitsbegrenzer ist.
  • INTEGRAL-System: “Ein neues Konzept der Sicherheitssysteme”. Fangvorrichtung und Geschwindigkeitsbegrenzer in nur einem Bauteil integriert. Dieses System kann als Mehrzwecksystem an allen Maschinenrahmen eingesetzt werden, indem deren Herstellung wirtschaftlicher wird und der Raum zwischen Kabinenboden und Schachtgrube auf ein Mindestmaß gesenkt werden kann.

Zurzeit befinden sich auch neue Erzeugnisse wie die ASG-200 und ASG-200-UD Fangvorrichtungsmodelle der ASG Familie in Konstruktionsphase. In diesem Fall glauben wir, dass die Zeit vor der Messe nicht für die Zulassung ausreichen wird. Aber vielleicht können sie dort gezeigt und deren Leistungen entsprechend vorgängiger Tests angekündigt werden.

Die TORNADO Gearless-Maschinen werden ebenfalls mit neuen Bauteilen versehen: Maschinenrahmen für roomless-Aufzüge, Maschinenrahmen für Erneuerungen, manuelle Bergung, anpassungsfähige Rollenschutzvorrichtungen usw.

Das INTEGRAL-System selbst wird schon eine wirkliche Revolution in der Aufzugswelt darstellen, aber es wird nicht die einzige sein. Auf allen Messen ist es üblich, dass die Aussteller ihre aktuellen und zukünftigen Erzeugnisse ausstellen. Aber bisher hat man noch nicht gesehen, dass ein Aussteller seine Erzeugnisse ausstellt und seinen Kunden außerdem ein anderes Geschäft anbietet, das sie ohne Zusatzkosten zum bestehenden Geschäft hinzufügen können. Auf diese Art steigt das Geschäftsvolumen, während die Fixkosten gleich bleiben. An dieser Stelle wird Dynatech eine Reihe an Produkten vorstellen, die auf der Interlift ausgestellt werden und unter die Philosophie energieeffizienter Gebäude fallen.

Diese Chance dürfen Sie sich nicht entgehen lassen: INTERLIFT 2011.

Um die o. a. Entwicklungen vornehmen zu können, verfügt das Unternehmen natürlich über sehr bedeutende technologische Kapazitäten und kann zusätzlich auf die Unterstützung von bewährter technischer Solvenz zählen. Was wir Ihnen im Folgenden zeigen, wird nicht von Dynatech vertrieben und ist auch nicht als Solches vorgesehen. Es handelt sich um ein technologisches Demonstrationsfahrzeug, und zwar um ein fernbedientes Gelenk-Mehrzweck-Werkzeugauto mit Allradantrieb und einem Antriebssystem, das auf einem Brennstoffakku aus Wasserstoff beruht.  Die Teilnehmer an der Entwicklung lauten wie folgt:

  • Universität Zaragoza über Dr. Ing. Mario Maza als Projektkoordinator
  • Forschungslabor für Brennstofftechnologien (Laboratorio de Investigación en Tecnologías de la Combustión, LITEC) als Entwickler der beiden PEM- (Protonenaustauschmembrane) – Akkus
  • Die Firma Electrónica Cerler S.A. als Entwickler bestimmter erforderlicher Elektronikplatten
  • Die aragonische Stiftung zur Entwicklung von Wasserstofftechnologien (Fundación para el Desarrollo en Tecnologías del Hidrógeno en Aragón, FH2A) als Projektträger
  • DYNATECH als Schirmherrin dieses Projekts; mit der Beteiligung des Integrationslaborleiters von Dynatech, Hrn. Ramón del Cacho, wurden die gesamte Kinematik des Fahrzeugs und die Integration aller seiner Bauteile für den ordnungsgemäßen endgültigen Betrieb entwickelt.

Dr. Mario Maza von der Universität Zaragoza und Dr. Félix Barreras von LITEC erläutern (auf Spanisch) in zwei Videos die Funktionalität und den Grad der technischen Komplexität dieses Fahrzeugs.

Video Dr. Mario Maza Video Dr. Félix Barreras

Ein echter Mond-Rover. Wir zeigen Ihnen folgendes Video, auf dem Sie seine Leistungen im Feldeinsatz sehen können:

Wenn Sie mehr über die Zusammensetzung des Fahrzeugs und die angewendete Technologie wissen möchten, zeigen wir Ihnen im Anschluss folgende Abbildungen:

Interessante Reportage, die vom Sozialwerk der Ibercaja Sparkasse in unserem Unternehmen durchgeführt wurde und ein Interview mit Francisco Mateo, dem Geschäftsführer der Dynatech, enthält.

Entrevista

Hr. Mateo spricht über die TORNADO Gearless-Maschine (Synchronmaschine mit Permanentmagneten), dem jüngsten Erzeugnis unseres Unternehmens. Ferner spricht er über unseren neuen Entwicklungen im Bereich der Windenergieanlagen für den Einsatz in Kommunen oder Haushalten sowie über ein interessantes Integrationsprojekt dieser Energieanlagen mit Gearless-Maschinen und Aufzügen.

Ibercaja Social Foundation.
Click here to see the complete Article of our company.

Wir erhalten bereits die Neuen Zertifikate für die EN 81-1 +A3. Zur Zeit liefern wird die Produkte weiterhin mit dem alten Zertifikat. In den nächsten Berichten wird Dynatech Sie über den Beginn der Lieferung seiner Produkte mit der neuen Etikettierung gemäß der neuen Norm informieren.

 

 

Dynatech reportage

Video der Reportage, die vom aragonischen Fernsehsender “Aragón Televisión” ausgestrahlt wurde und die F+E+i Prüfgeräte und -einrichtungen, sowie die wichtigsten Erzeugnisse wie Fangvorrichtungen, Begrenzer und Tornado Antriebsmaschinen zeigt.

22.07.11  10:00 Uhr Pakistan
22.07.11  07:00  Uhr Spanien

Um 10 Uhr erreichte Carlos Pauner den Gipfel des GII. Er war allein, erschöpft aber mit wachem Geist, sich darüber bewusst, dass der wahre Gipfel unten liegt. Er hat einen riskanten Abstieg vor sich, da ein Streckenabschnitt nicht ausgerüstet ist und größte Vorsichtsmaßnahmen zu treffen sind.

Raúl Martínez war es sehr kalt gewesen, so dass er sich entschloss, im CIII zu bleiben. Ein weiser Entschluss. Raúl weiß gut, was der Begriff ‘Eiseskälte‘ bedeutet. Am eigenen Leib musste er erfahren, wie ihm aufgrund von Erfrierungen zwei Zehen amputiert werden mussten (beim Aufstieg auf den Nanga Parbat 8125 m). Nach der Prüfung seines allgemeinen Zustands, seiner Hydratation und seiner Kräfte bewahrte er einen ‘kühlen’ Kopf und entschloss sich, zu verzichten. Eine beispielhafte Geste, eine Entscheidung, die für den sprechen, der sie trifft. Er hat heroisch gekämpft, hat Carlos bis zum höchstgelegenen Lager begleitet, was grundlegend war, um das Camp III zu erreichen. Er ist ein extrem großzügiger Mensch, einer, der sich stets mehr fremden als den eigenen Interessen unterordnet. Ich weiß nichts über seinen derzeitigen Zustand, aber er hält sich sicher an einem Ort dieses Bergs auf, an dem er sich nütlzlich machen kann und nicht stört. Es ist ein ungeheures Glück, Raul in der Nähe zu wissen und ihn zu kennen.

Gestern rief Francisco Mateo, Generaldirektor von Dynatech-elevation an, um sich persönlich nach dem Zustand von Raúl, Adrián und Carlos zu erkundigen; er zeigte sich besorgt, was typisch für einen Mann ist, der weiß, was große Herausforderungen sind. Er fragte nach Adrián, ob dieser gut angekommen sei und sich in guter körperlicher wie seelischer Verfassung befände, und im Anschluss nach Raúl und Carlos. Er bat mich darum, ihm sofort Bescheid zu geben, wenn ich Neuigkeiten habe. Ein weiterer Mann mit beispielhaftem Verhalten, einer, der immer mit anfasst, der immer dann erscheint, wenn er seine Hilfe anbieten kann, der immer nur gibt, und nie nimmt. Vielen Dank für alles, Fran.

Sobald wir mehr wissen, geben wir Bescheid.

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Am vergangenen 25. März wurden in der Fa. Dynatech die Expeditionsteilnehmer Adrián Uclés, Raúl Martínez und Fran Lorente in Anerkennung ihrer im letzten Jahr anlässlich der Expedition DYNATECH – ALPAMAYO 2010 erbrachten herausragenden sportlichen Leistungen feierlich geehrt.

Bei besagter Expedition gelang es ihnen, unsere Flagge auf dem Gipfel des als “schönsten Berg der Welt” bezeichneten Alpamayo und ferner auf zwei weiteren Gipfeln, dem Pisco und dem Vallunaraju – alle in der Cordillera Blanca, den nördlichen Anden Perus gelegen – anzubringen.

Der Akt begann mit einem Mittagessen in den Einrichtungen des Unternehmens; anschließend wurden den Expeditionsteilnehmern zum Gedenken an die Expedition Glasstatuen überreicht. Fran Lorente konnte aus Gründen, die nicht in seiner Macht lagen, nicht an der Ehrung teilnehmen; besagte Statue wurde stellvertretend von Carlos Pauner in Empfang genommen.

VON LINKS NACH RECHTS: ADRIÁN UCLÉS, FRANCISCO MATEO, CARLOS PAUNER, RAÚL MARTÍNEZ.

VON LINKS NACH RECHTS: ADRIÁN UCLÉS, FRANCISCO MATEO, CARLOS PAUNER, RAÚL MARTÍNEZ.

Im Anschluss daran erwies uns der berühmte Himalaya-Bergsteiger Carlos Pauner die Ehre, die nächste Herausforderung der Dynatech-Expeditionsteilnehmer vorzustellen, die für den Juli dieses Jahres geplant ist:

Die Ersteigung des Gipfels des Gasherbrum II.

Der Gasherbrum II, auch K4 genannt, ist ein 8.035 m hoher Berg, gelegen im pakistanischen Teil des Karakorum; es handelt sich um einen der 14 Berge, die höher als 8.000m sind. Die Expedition sieht vor, über den sogenannten “französischen Weg” aufzusteigen, der 1975 eröffnet wurde und den noch kein Spanier betreten hat.

Die Expedition DYNATECH – GASHERBRUM II 2011 ist eine extreme Herausforderung: Ein Gipfel in mehr als 8000m Höhe und ein Aufstieg über einen anderen Weg als den normalen, auf dem auf keine andere Expedition getroffen werden wird und so auch keine Hilfe oder Unterstützung von außen zu erwarten ist.

Carlos Pauner ( www.carlospauner.com ) gab dem Dynatech-Personal nähere Einzelheiten zum Projekt bekannt. Er selbst ist ganz nahe an der Erfüllung seines eigenen Ziels, nämlich die Gipfel der 14 höchsten Bergen der Welt zu besteigen, die alle über der Achttausendmeter-Grenze liegen. Bis jetzt hat er 10 geschafft; zur Zeit befindet er sich bereits im Basislager des Lhotse (8.516m), um seinen elften Gipfel zu erklimmen. Wir von Dynatech wünschen ihm viel Erfolg und eine sichere Rückkehr.

Nach der Besteigung des Lhotse hat er dann ungefähr einen Monat Zeit, sich von den Anstrengungen zu erholen, um anschließend die Abreise zum K4 vorzubereiten. Zu diesem Zeitpunkt werden sich dann unsere Expeditionsteilnehmer Adrián Uclés und Raúl Martínez (Fran kann dieses Mal nicht teilnehmen) Carlos anschließen, um diese Herausforderung gemeinsam zu meistern. Außer unserem eigenen Team kann Carlos dieses Mal auf Javier Pérez, Isabel Santolaria und Juan Carlos Cirera zählen; sie alle stammen aus Aragonien, womit sich die Expedition zu 100% aus Personen aus unserer Region zusammensetzt.

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TORNADO-KATALOG 2010

Auf unserer Homepage steht schon der neue technische Tornado-Katalog 2010 bereit.

Sie können ihn auf unserer Homepage www.dynatech-elevation.com in der Rubrik PRODUKTE -> ANTRIEBSMASCHINEN -> TORNADO runterladen.

GEARLESS SELECTION SOFTWARE (GSS) ist eine Anwendung, die DYNATECH ihren Kunden zur Verfügung stellt und mit der die für die Anlage geeignete TORNADO-Zugmaschine ausgewählt werden kann.

Der Link zum Download der Software ist verfügbar auf unserer Iternet-Seite www.dynatech-elevation.com wählen PRODUKTE -> ZUGMASCHINE -> TORNADO

Tornado Series

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29 August, 2010

T-25 UD RETURN SPRING SYSTEM

T-25 UD RETURN SPRING SYSTEM

STANDARD STAR TENSIONING SYSTEMS

STANDARD STAR TENSIONING SYSTEMS

STAR Remote tripping mechanism

 STAR Remote tripping mechanism

RAUL MARTINEZ Y ADRIAN UCLES ON THE ALPAMAYO SUMMIT(5.947 m)

RAUL MARTINEZ Y ADRIAN UCLES ON THE ALPAMAYO SUMMIT (5.947 m)

We just got to Huaraz, now are the 21 h PM and we are very tired. Broadly speaking, we can say that everything went as planned.

We arrived at BC on the 28th, Day Celebrations in Peru. The next day we moved from CB to CII, directly, without sleeping on the CI. Ten hours of activity to exceed 1100 m.
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Beim Projekt mit dem Namen DYNATECH-Expedition Alpamayo” handelt es sich um den Versuch einer Gruppe erfahrener aragonischer Bergsteiger, den Gipfel des in der Cordillera Blanca der peruanischen Anden gelegenen Alpamayo (5.947 m) zu erklimmen.

Warum der Alpamayo? Wenn sich ein Bergsteiger einer Herausforderung stellt, tut er dies nicht nur aus einem einzigen Grund. Das Projekt “DYNATECH Alpamayo” ist die Fortsetzung des Versuchs, den in Alaska gelegenen McKinley, den als “kältesten Berg der Welt” bekannten und mit seinen 6.194 m zugleich höchsten Berg Nordamerikas zu ersteigen, ein Ziel, das erfolgreich zum Abschluss gebracht wurde.

Auf der Suche nach neuen und anspruchsvollen Herausforderungen hat DYNATECH die Augen auf den Alpamayo (5.947 m) gerichtet, der als der “schönste Berg der Welt” bekannt ist.

Gleichzeitig besitzt der Alpamayo eine Reihe von Eigenschaften, die seine Besteigung zu einer Herausforderung von bedeutenden Ausmaßen machen:

Postal

Einerseits handelt es sich beim Alpamayo um einen Berg, der aufgrund seiner schönen Linienführung einem massiven Ansturm von Bergsteigern ausgesetzt ist; trotzdem weist er sehr wenige erschlossene Routen (alle vom Ende des letzten Jahrhunderts) auf, was zweifellos viel über die Schwierigkeiten aussagt, die seine Besteigung mit sich bringt. Es gibt nur drei Routen (und eine Variante) auf seiner Südostseite (zweifellos die schönste Seite des Bergs); von diesen ist die direkte französische Route technisch gesehen die komplizierteste.

Unser Team hat sich für diese Route entschieden, was an sich eine noch größere Herausforderung als die eigentliche Besteigung darstellt. Diese Route, die in den 80er Jahren von einer US-amerikanischen Seilschaft geklettert wurde, verdankt ihren Namen dem Besteigungsversuch zweier französischer Bergsteiger, die dabei ums Leben kamen. Die Route ist technisch gesehen kompliziert, mit einer 450 m langen Kletterstrecke über Eis und Schnee, einer durchschnittlichen Neigung von 65º, wobei die letzten 3 Kletterabschnitte eine praktisch senkrechte Steigung von 85-90º aufweisen können.

Neben weiteren Schwierigkeiten, die dieser Berg mit sich bringt, präsentieren sich die unmittelbaren Gefahren in Form von Lawinen, eisigen Temperaturen bei minus 20º C und Windgeschwindigkeiten von bis zu 70-80 km/h; hinzu kommt die Nähe des Pazifischen Ozeans, was sich in einem sehr wechselhaften Wetter ausdrückt. Aus all diesen Gründen wird der Aufstieg zu einem hochriskanten Unternehmen mit niedriger Erfolgsquote.

Es handelt sich also um eine Herausforderung, die begeistert, wenn sie auch ernst und nicht risikiofrei ist. Das Team, das bereits 6000, 7000 und 8000 m hohe Gipfel erklommen hat und deshalb über große Erfahrung verfügt, zeigt sich angesichts dieses Abenteuers vorsichtig und stellt sich auf eine progressive Klimatisierung ein, um eines der größten Probleme zu vermeiden, die sich bei einem Unterfangen dieser Art ergeben können: die Höhe. Und ferner, falls die Umstände es zulassen, um den Versuch starten zu können, eine neue Route auf diesem oder auf einem anderen der großartigen Berge der Cordillera Blanca zu öffnen.

Am Samstag, den 17. Juli, reist das Expeditionsteam in Richtung Lima (Peru) ab; die Rückkehr ist für den 13. August geplant.

Unsere nächsten Nachrichten erhalten Sie direkt aus Peru.

Wir hoffen, dass wir, wie ein großer Alpinist des 20. Jahrhunderts sagte, alle zurückkehren, dass wir als gute Freunde und erfolgreich abgeschlossener Expedition (und zwar in dieser Reihenfolge) zurückkehren.

Ein Dankeschön an DYNATECH!

Raúl MartínezFran Lorente und Adrián Uclés
Teilnehmer der Dynatech Alpamayo-Expedition 2010

El Periodico

Am 9. Oktober veranstaltete Dynatech im Hotel Boston in Zaragoza ein Abendessen zur Ehrung der Expeditionsteilnehmer Raúl Martínez und Adrián Uclés, die die Dynatech-Flagge auf den Gipfel des kältesten Berges der Welt und des höchsten Berges von Nordamerika, den Mount McKinley (6200 m, Alaska), gestellt haben.

Außer unseren Expeditionsteilnehmern und dem Dynatech Personal waren auch Fran Lorente, der Berichterstatter der täglichen Chroniken, die von der Expedition über Satellit gesendet wurden, sowie der Profi-Bergsteiger und Freund Carlos Pauner anwesend.

Nach dem Abendessen erfolgte ein kurzer Akt zur Überreichung der Trophäen als Erinnerung an dieses Ereignis und im Anschluss wurde ein Video der besagten Expedition gezeigt.

Nach der Vorführung konnten alle Gäste die Einzelheiten dieses Abenteuers von den wirklichen Hauptdarstellern hören. Außerdem wurden zahlreiche Fragen über die Welt des Bergsteigens gestellt und ausführlich von unseren Expeditionsteilnehmern, wie auch von Carlos Pauner, dem berühmten „Achttausender“ und angesehenen Gast beantwortet. Er hielt einen außerordentlich brillanten Vortrag über die Bergwelt, ihre Problematik und die menschlichen Grenzen in dieser feindlichen Umgebung.

Die Nachricht wurde in der Lokalpresse wiedergegeben. Beiliegend der entsprechende Artikel.

Carlos Pauner, Adrian Uclés, Raúl Martínez und Fran Lorente

Carlos Pauner (verließ), Adrian Uclés, Raúl Martínez und Fran Lorente (richtig)

Francisco Mateo und Mr. Daniel Sánchez

Herr Francisco Mateo und Herr Daniel Sánchez

Am 30. September erfolgte die offizielle Übergabe der beweglichen Plattform zur Prüfung von UAV-Antennen an die Fa. EADS-CASA, vertreten durch Herrn Daniel Sánchez aus der Division Verteidigung.

Obwohl die Plattform bereits im August fertiggestellt war, wurde deren Übergabe verschoben, um zusätzliche vom Kunden geforderte Leistungen einzubauen.

Nach erfolgter Durchführung der entsprechenden Produktdemonstrationen in den Einrichtungen der Fa. Dynatech, bei denen eine Genauigkeit von weit unter 0,1º erzielt wurde, gab EADS-CASA ihr Einverständnis zum Transfer der Maschine in ihren Firmenstandort in Getafe (Madrid).

Entrega en las instalaciones de CASA-EADS

Übergabe der Plattform bei EADS in Madrid

 

Star-Begrenzer mit Parksystem und GLEICHRICHTER.

Star-Begrenzer mit Parksystem und GLEICHRICHTER.

 

? Dynatech bietet seinen Kunden die Möglichkeit, Begrenzer mit bereits montierten Gleichrichtern zu bestellen.

Mit dieser Option braucht der Kunde das System nur noch direkt an das 230 V AC-Netz anzuschließen.

So wird dem Kunden bei minimalem Kostenaufwand die eigenhändige Installation eines Stromgleichrichters und eines Transformators erspart.

-Der im Begrenzer inbegriffene Gleichrichter ist in einem Plastikgehäuse der Schutzklasse IP 66 untergebracht.
-Der Anschluss des Gleichrichters an die Zylinderspule erfolgt über beschichtete Fast-on.
-Einfacher Anschluss an das 230V AC-Netz.

Vega-Begrenzer mit Parksystem und GLEICHRICHTER.

Vega-Begrenzer mit Parksystem und GLEICHRICHTER.

? Produkte, die vormontiert werden können: 

- Elektrisch betriebene Fernauslösung mit Zylinderspule 190 V DC (STAR, VEGA, LBD-200, LBD-300).

- Parksystem (Absinkschutz) mit Zylinderspule 190 V DC (STAR, VEGA).

21 Juni, 2009

“Hallo zusammen. Der Donnerstag, der 18. Juni, begann mit schlechtem Wetter im Lager IV. Wir waren nicht sicher, ob wir den Abstieg fortsetzen sollten, weil es stark schneite und schlechte Sicht herrschte. Die Wetterprognose sah keine Besserung voraus, aber wir hatten auch keine Lust, unter diesen Bedingungen mehr Zeit als nötig auf dem Gletscher zu verbringen. Also besprachen wir uns mit dem österreichischen Team und beschlossen, eine starke Seilschaft mit 5 Mann zu bilden und uns, unter den nun sichereren Bedingungen, an den Abstieg zu machen. Ohne weiteren Aufschub packten wir alles zusammen, verteilten die Lasten auf die Schlitten und Rucksäcke und begannen mit dem Abstieg. Die erste Etappe bis ins Lager III war sehr hart. Wir mussten praktisch eine neue Spur ziehen, der Schneesturm war äußerst lästig und das steil abfallende Gelände erschwerte den Transport der Schlitten. Nach mehr als zwei Stunden erreichten wir das Lager III. Dort erwartete uns ein Vorratslager mit weiteren Lasten: unsere Skier, Lebensmittel und der dritte Schlitten. Aufgrund der starken Schneefälle brauchten wir ziemlich lange, bis wir alles freigeschaufelt hatten. Die Österreicher taten das gleiche mit ihrem Vorratslager; anschließend brachen wir nunmehr mit fünf Schlitten auf. Das Gelände ab Lager III war nicht mehr so abschüssig, aber das Gepäck war schwerer denn je, und je weiter wir den Gletscher hinabstiegen, desto größer wurde das Risiko, in eine Spalte zu fallen, weshalb wir unsere Vorsichtmaßnahmen verschärfen mussten. Der Unfall der Expedition aus Malaga vom Vortag erinnerte uns daran, dass wir stets auf der Hut sein mussten.

Nach einem langen Marsch erreichten wir das Lager I. Das Wetter war besser geworden, auf dieser geringeren Höhe schneite es bereits nicht mehr, aber die Sonne versteckte sich schon hinter den Bergen; und obwohl sie hier in Alaska in den Sommermonaten nie ganz verschwindet, sinken die Temperaturen brüsk, wenn es “dunkel” wird. Um 21 Uhr schließlich kochten wir uns bei großer Kälte etwas Kleines um wieder zu Kräften zu kommen und schmelzten etwas Schnee, um zu trinken und scmKleinerirz verschwindeter, und u bern auch keine List, mehr . Auch hier hatten wir ein Vorratslager mit Lebensmitteln und Abfällen angelegt, welches wir freischaufeln mussten. Als wir morgens in der Frühe aufgebrochen waren, hatten wir uns auf kein Tagesziel festgelegt. Wir waren schon mehr als acht Stunden auf den Beinen und wir waren müde. Wir hatte noch ca. elf Kilometer vor uns, sieben bei leichtem Gefälle und vier wieder bergauf in Richtung Basislager. Eine Möglichkeit war, hier zu übernachten und erst am nächsten Tag weiter zu gehen; schließlich aber entschieden wir uns, weiter zu gehen. Seitdem wir den Gletscher betreten hatten, hatte dieser sehr an Qualität verloren. Die hohen Temperaturen der ersten Tage und die Schneefälle der letzten hatten ihn in ein Labyrinth von Spalten verwandelt, denen es auszuweichen galt. Durch die niedrigen Temperaturen nachts wird der Schnee verdichtet; aufgrund dessen war dieser jetzt um diese Zeit sicherer zu begehen. Also setzten wir uns um elf  Uhr wieder in Bewegung, bissen die Zähne zusammen und begannen unsere letzte Etappe auf diesem Berg. Diese erwies sich als besonders hart, die Qualität des Schnees war wirklich schlecht, es war sehr schwer, mit den beladenen Schlitten voranzukommen und wir begannen den stundenlangen Fußmarsch in den Beinen und im Rücken zu spüren. Das Donnern von Lawinen, das die Stille der eisigen Nacht unterbrach, begleitete uns ständig auf dieser letzten Etappe. Nachdem wir das eine oder andere Mal den Fuß bereits in eine Spalte gesetzt hatten, glücklicherweise aber mit dem Schrecken davongekommen waren, erreichten wir das Basislager mit dem Namen “Heartbreak Hill”, der “Herzensbrecher-Hügel”. Dieser Ort trägt seinen Namen zu Recht; wenn man nämlich letztenendes sieht, wie hoch das Basislager liegt (300 Meter Höhenunterschied) und wie lange sich diese vier letzten Kilometer noch hinziehen werden, dann bricht es einem nicht nur das Herz, sondern es tut einem auch noch in der Seele weh. Aber so ist das eben mit den Expeditionen; sie stellen deine Ausdauer und Stärke auf die Probe, und du muss alles geben, bis zum Schluss. Es heißt, der Gipfel ist erst erreicht, wenn man wieder im Basislager ankommt, und in unserem Fall ist das Basislager selbst ein eigener Gipfel, im wahrsten Sinne des Wortes.

Wie dem auch sei, nach mehr als zwölf anstrengenden Stunden bauten wir unser Zelt auf und um zwei Uhr in der Nacht zum Freitag konnten wir endlich für ein paar Stunden ausruhen, in der Hoffnung, am nächsten Tag abfliegen zu können. Es war keine angenehme Nacht, wir waren nassgeschwitzt angekommen und durch die Kälte gefror unser Schweiß in den Schlafsäcken. Aber uns war alles egal, waren wir doch schon so nah an der ersehnten heißen Dusche und sauberer Kleidung.

Ein Stuhl aus Segeltuch und eine Jacke, die die Ranger draußen gelassen hatten, ließen uns auf eine gute Wetterlage vertrauen und auch darauf, dass die Sportflugzeuge am nächsten Tag starten konnten. Auf diesem Berg ist es nämlich nicht unnormal, aufgrund schlechter klimatologischer Bedingungen mehrere Tage im Basislager auf den Abflug warten zu müssen.

Als wir es fast geschafft hatten, einzuschlafen, weckte uns eine weibliche Stimme; Lisa, für das Basislager verantwortlicher Ranger, stand draußen am Zelt und fragte uns, ob wir bereit für den Abflug wären, ein Flugzeug unserer Fluggesellschaft  würde in einer halben Stunde landen. Die Freude ließ uns trotz unserer Müdigkeit aufspringen, und in einem Augenblick war alles wieder in den Rucksäcken und auf den Schlitten verstaut, ja, alles war wieder auf dem Rücken und auf den Schlitten, weil es auf diesem endlosen Berg nocheinmal bergauf ging. Aufgrund der immer schlechter werdenden Qualität des Schnees brauchen die Flugzeuge einen längeren Weg zum Starten. So mussten wir erneut länger als eine halbe Stunde unsere Schlitten hinter uns herziehen, die schwerer als je zuvor waren; wir hatten das im Basislager hinterlassene Lebensmittellager freigeschaufelt, das wir für den Fall eines längeren Aufenthaltes angelegt hatten. Um zehn Uhr morgens schließlich luden wir alles problemlos an Bord. Paul, ein Pilot mit langjähriger Flugerfahrung, flog das Flugzeug und wir genossen den wunderschönen Blick aus der Luft auf diesen gewaltigen Gletscher. Als wir den Denali überflogen, mischten sich die Bilder des Schnees und der Berge mit den erlebten Momenten, Tage der Anstrengung und des Zusammenlebens, an die wir uns immer erinnern werden.

Der Mount McKinley, der Denali für die Ortsansässigen, war eine größere Herausforderung als wir erwartet hatten. Die Tatsache, alles selbst bis ganz nach oben schleppen und einen Höhenunterschied von mehr als 4000 Metern überwinden zu müssen, ließ die Expedition außergewöhnlich hart werden. Die Klimatologie, einer der bestimmenden Faktoren dieses Bergs, war uns zwar günstig gestimmt, zwang uns aber auch zu einem schnellen Aufstieg, weil die Wetterprognose für die folgenden Tage ungünstig waren, was sich schließlich bestätigte. Unser überstürzter Aufstieg zum Gipfel ließ keine Akklimatisierung zu und war eine riskante Strategie, was eines der Mitglieder zu spüren bekam… aber die Zeit drängte.

 Wir landeten in Talkeetna, und als wir im Hotel ankamen, gab es mehrere Gründe zur Freude. Der erste, als wir mit dem Team der Expedition aus Malaga zusammentrafen, die uns bestätigten, dass sie bei dem Vorfall mit der Spalte zum Glück mit dem Schrecken und einigen gebrochenen Rippen davongekommen waren. Der zweite die heißersehnte Dusche, nach zwölf langen Tagen, in denen wir stets schweißgebadet waren und kaum Kleidung zum Wechseln hatten.

Aber die größte Freude wurde uns in dem Augenblick beschert, als wir den PC einschalteten und die Chroniken unseres Abenteuers auf der Webpage der Fa. Dynatech sahen. Die Nachrichten von allen, von Familienangehörigen und Freunden, rührten uns zutiefst und wir alle drei lasen, beinahe mit Tränen in den Augen, was Fran mit flüssiger Feder für euch geschrieben hatte und auch eure aufmunternden Nachrichten. Obwohl der Technologie in solchen Höhen Grenzen gesetzt sind, kam euer Ansporn auf irgendeine Art und Weise bei uns da oben an und gab uns in kritischen Momenten Kraft.

 

Von hier aus wollen wir allen danken, die dieses Abenteuer möglich gemacht haben: Dynatech, als Hauptsponsor, der Fahrschule San Mateo in Monzón, dem Patronato de Deportes de Monzón (Städtischer Sportbund von Monzón) und der Comarca del Cinca Medio.

Unser spezieller Dank geht auch an Francisco Lorente, “Fran”, der euch so großartig von unseren Erlebnissen berichtet hat. Beim Lesen kam es uns fast so vor, als sei er bei uns gewesen. Vielen Dank, Fran, und nochmals vielen Dank an alle für eure Unterstützung. Wie Fran in einer seiner Chroniken erzählte, war die Expedition dreifach erfolgreich: wir alle sind zurückgekehrt, wir alle sind gesund und munter, und wir kehren als noch engere Freunde zurück. In diesem Fall möchten wir noch einen vierten erfolgreichen und glücklichen Moment der Expedition aufführen: die große und echte Freude, euch zu lesen und zu fühlen.

Viele liebe Grüße aus Talkeetna, Alaska, an alle von den Rauls und Adrián”

1 Januar, 2009

Unsere neuen Arbeitszeiten ab diesem Jahr sind:

VON MONTAG BIS DONNERSTAG: Morgens:08:15/13:30 h. Nachmittags: 14:15/17:30 h.

FREITAG: 08:15/14:15 h.

2 November, 2005

 

  • Road to Dynatech from Zaragoza Airport.
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