Dynatech-elevation

Expedición ‘Dynatech-Elevation’ al McKinley-Denali (6194 m)

September 8 2010

TORNADO-KATALOG 2010

Auf unserer Homepage steht schon der neue technische Tornado-Katalog 2010 bereit.

Sie können ihn auf unserer Homepage www.dynatech-elevation.com in der Rubrik PRODUKTE -> ANTRIEBSMASCHINEN -> TORNADO runterladen.

September 5 2010

GEARLESS SELECTION SOFTWARE (GSS) ist eine Anwendung, die DYNATECH ihren Kunden zur Verfügung stellt und mit der die für die Anlage geeignete TORNADO-Zugmaschine ausgewählt werden kann.

Der Link zum Download der Software ist verfügbar auf unserer Iternet-Seite www.dynatech-elevation.com wählen PRODUKTE -> ZUGMASCHINE -> TORNADO

Tornado Series

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Nächste Feiertage.

Autor: Dynatech
September 4 2010

Calendario

Unsere Firma schließt vom 11. bis 13. Oktober (beide inkl.) wegen regionaler Feierlichkeiten und am 1. November wegen Staatsfeiertag.

Wir bedauern evtl. dadurch verursachte Unannehmlichkeiten.

RAUL MARTINEZ Y ADRIAN UCLES ON THE ALPAMAYO SUMMIT(5.947 m)

RAUL MARTINEZ Y ADRIAN UCLES ON THE ALPAMAYO SUMMIT (5.947 m)

We just got to Huaraz, now are the 21 h PM and we are very tired. Broadly speaking, we can say that everything went as planned.

We arrived at BC on the 28th, Day Celebrations in Peru. The next day we moved from CB to CII, directly, without sleeping on the CI. Ten hours of activity to exceed 1100 m.
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Juli 19 2010

Liebe Kunden,

momentan ist nicht gerade der beste Zeitpunkt, um bestimmte Ausgaben zu tätigen. Vielmehr müssen wir versuchen, zu sparen, zu arbeiten, uns anzustrengen und uns im größtmöglichen Maße zu erneuern, um die aktuelle wirtschaftliche Situation erfolgreich zu meistern und hinter uns zu lassen.

Aber es gibt Leute, deren Dynamik, Überwindungskraft und Fähigkeit, gegen alle Widrigkeiten anzukämpfen den Charakter der Firma Dynatech aufs Beste widergeben. Dank ihrer Ausdauer, Zähigkeit, Courage und ihren Muts erreichen sie ihre Ziele, und seien diese auch noch so hochgesteckt.

Montañeros junto con Francisco Mateo

IMAGE: FRAN LORENTE, RAUL MARTINEZ, FRANCISCO MATEO UND ADRIAN UCLES.

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Juni 24 2010

Unser Betrieb bleibt vom 2. bis zum 20. August (beide einschließlich) wegen Sommerferien geschlossen.
Wir bedauern die Ihnen dadurch entstehenden Unannehmlichkeiten.

Die deutsch-, französisch-, englisch- und spanischsprachigen Betriebsanleitungen der Spanngewicht 200 und 300 wurden erweitert.

DEU

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass wir bereits über die vom TÜV ausgestellte Erneverung das Zertifikat  ISO 9001-2008 verfügen.

Dieses Zertifikat existiert in den Sprachen Spanisch, Französisch, Englisch und Deutsch.

Zertifikat.

Ab sofort stehen auf unserer Website die neuen Bedienungsanleitungen für die Auslösegestänge T-25 y T-25 UD für Sie zur Verfügung.

Anstehende Feiertage.

Autor: Dynatech
März 19 2010

Unsere Firma bleibt über die Osterfeiertage vom 1. bis zum 5. April (beide einschließlich), und ferner am 23. April aufgrund eines regionalen Feiertags und am 7. Mai aufgrund eines lokalen Feiertags geschlossen.

Wir bedauern die Ihnen dadurch entstehenden Unannehmlichkeiten.

vista panoramicaEndlich sind sie da: die Bilder zur Einweihungsfeier bei Dynatech vom vergangenen 19. September 2009!

Heiße Rhythmen, Zauberei und Köstlichkeiten anlässlich der Präsentation der technischen Neuheiten der Fa. Dynatech.

Wir stellen Ihnen einen YouTube-Link zur Verfügung, über den Sie sich die verschiedenen Darbietungen zusammengefasst oder einzeln anschauen können.

Falls Sie eine Kopie der gesamten Feier wünschen, können Sie diese über unsere Website bestellen. Die Fa. Dynatech wird Ihnen dann eine DVD mit sämtlichen Events der Einweihungsfeier der Neubauten und Präsentation der neuen Gearless-Maschinen der Tornado-Serie zukommen lassen.

  1. Dynatech party-Intro
    http://www.youtube.com/watch?v=s3FM3LfvEZc
  2. Dynatech party-Francisco Mateo
    http://www.youtube.com/watch?v=tkPe_QQJpwc
    Speech of General Manager: Francisco Mateo
  3. Dynatech party-Tornado Gearless Machine presentation by Jesus Valtuena
    http://www.youtube.com/watch?v=WzsfP2bXYTA
    Tornado Gearless Machine presentation by Jesus Valtuena
  4. Dynatech party-Mayor of Pina-Teresa Martinez
    http://www.youtube.com/watch?v=LRQS-Q-g_Ko
    Speech of Teresa Martinez: Major of Pina de Ebro (Zaragoza) SPAIN
  5. Dynatech party-Speech of Arturo Aliaga-Aragon Government Industry Minister
    http://www.youtube.com/watch?v=EvYGVK0Ucso
    Speech of Arturo Aliaga: Aragon (SPAIN) Government Industry Minister
  6. Dynatech party-Summarize,visit and dinner
    http://www.youtube.com/watch?v=SaKBCAt_jX8
    Summarize of the visit to the new facilities and the dinner
  7. Dynatech party-summarize of Kate Ryan live concert and other performances
    http://www.youtube.com/watch?v=s57I0rEyLIs
    Summarize of Kate Ryan live concert, Magic Xtreme and ‘Del Solar’ Orchestra

El Periodico

Am 9. Oktober veranstaltete Dynatech im Hotel Boston in Zaragoza ein Abendessen zur Ehrung der Expeditionsteilnehmer Raúl Martínez und Adrián Uclés, die die Dynatech-Flagge auf den Gipfel des kältesten Berges der Welt und des höchsten Berges von Nordamerika, den Mount McKinley (6200 m, Alaska), gestellt haben.

Außer unseren Expeditionsteilnehmern und dem Dynatech Personal waren auch Fran Lorente, der Berichterstatter der täglichen Chroniken, die von der Expedition über Satellit gesendet wurden, sowie der Profi-Bergsteiger und Freund Carlos Pauner anwesend.

Nach dem Abendessen erfolgte ein kurzer Akt zur Überreichung der Trophäen als Erinnerung an dieses Ereignis und im Anschluss wurde ein Video der besagten Expedition gezeigt.

Nach der Vorführung konnten alle Gäste die Einzelheiten dieses Abenteuers von den wirklichen Hauptdarstellern hören. Außerdem wurden zahlreiche Fragen über die Welt des Bergsteigens gestellt und ausführlich von unseren Expeditionsteilnehmern, wie auch von Carlos Pauner, dem berühmten „Achttausender“ und angesehenen Gast beantwortet. Er hielt einen außerordentlich brillanten Vortrag über die Bergwelt, ihre Problematik und die menschlichen Grenzen in dieser feindlichen Umgebung.

Die Nachricht wurde in der Lokalpresse wiedergegeben. Beiliegend der entsprechende Artikel.

Carlos Pauner, Adrian Uclés, Raúl Martínez und Fran Lorente

Carlos Pauner (verließ), Adrian Uclés, Raúl Martínez und Fran Lorente (richtig)

Francisco Mateo und Mr. Daniel Sánchez

Herr Francisco Mateo und Herr Daniel Sánchez

Am 30. September erfolgte die offizielle Übergabe der beweglichen Plattform zur Prüfung von UAV-Antennen an die Fa. EADS-CASA, vertreten durch Herrn Daniel Sánchez aus der Division Verteidigung.

Obwohl die Plattform bereits im August fertiggestellt war, wurde deren Übergabe verschoben, um zusätzliche vom Kunden geforderte Leistungen einzubauen.

Nach erfolgter Durchführung der entsprechenden Produktdemonstrationen in den Einrichtungen der Fa. Dynatech, bei denen eine Genauigkeit von weit unter 0,1º erzielt wurde, gab EADS-CASA ihr Einverständnis zum Transfer der Maschine in ihren Firmenstandort in Getafe (Madrid).

Entrega en las instalaciones de CASA-EADS

Übergabe der Plattform bei EADS in Madrid

Juni 21 2009

“Hallo zusammen. Der Donnerstag, der 18. Juni, begann mit schlechtem Wetter im Lager IV. Wir waren nicht sicher, ob wir den Abstieg fortsetzen sollten, weil es stark schneite und schlechte Sicht herrschte. Die Wetterprognose sah keine Besserung voraus, aber wir hatten auch keine Lust, unter diesen Bedingungen mehr Zeit als nötig auf dem Gletscher zu verbringen. Also besprachen wir uns mit dem österreichischen Team und beschlossen, eine starke Seilschaft mit 5 Mann zu bilden und uns, unter den nun sichereren Bedingungen, an den Abstieg zu machen. Ohne weiteren Aufschub packten wir alles zusammen, verteilten die Lasten auf die Schlitten und Rucksäcke und begannen mit dem Abstieg. Die erste Etappe bis ins Lager III war sehr hart. Wir mussten praktisch eine neue Spur ziehen, der Schneesturm war äußerst lästig und das steil abfallende Gelände erschwerte den Transport der Schlitten. Nach mehr als zwei Stunden erreichten wir das Lager III. Dort erwartete uns ein Vorratslager mit weiteren Lasten: unsere Skier, Lebensmittel und der dritte Schlitten. Aufgrund der starken Schneefälle brauchten wir ziemlich lange, bis wir alles freigeschaufelt hatten. Die Österreicher taten das gleiche mit ihrem Vorratslager; anschließend brachen wir nunmehr mit fünf Schlitten auf. Das Gelände ab Lager III war nicht mehr so abschüssig, aber das Gepäck war schwerer denn je, und je weiter wir den Gletscher hinabstiegen, desto größer wurde das Risiko, in eine Spalte zu fallen, weshalb wir unsere Vorsichtmaßnahmen verschärfen mussten. Der Unfall der Expedition aus Malaga vom Vortag erinnerte uns daran, dass wir stets auf der Hut sein mussten.

Nach einem langen Marsch erreichten wir das Lager I. Das Wetter war besser geworden, auf dieser geringeren Höhe schneite es bereits nicht mehr, aber die Sonne versteckte sich schon hinter den Bergen; und obwohl sie hier in Alaska in den Sommermonaten nie ganz verschwindet, sinken die Temperaturen brüsk, wenn es “dunkel” wird. Um 21 Uhr schließlich kochten wir uns bei großer Kälte etwas Kleines um wieder zu Kräften zu kommen und schmelzten etwas Schnee, um zu trinken und scmKleinerirz verschwindeter, und u bern auch keine List, mehr . Auch hier hatten wir ein Vorratslager mit Lebensmitteln und Abfällen angelegt, welches wir freischaufeln mussten. Als wir morgens in der Frühe aufgebrochen waren, hatten wir uns auf kein Tagesziel festgelegt. Wir waren schon mehr als acht Stunden auf den Beinen und wir waren müde. Wir hatte noch ca. elf Kilometer vor uns, sieben bei leichtem Gefälle und vier wieder bergauf in Richtung Basislager. Eine Möglichkeit war, hier zu übernachten und erst am nächsten Tag weiter zu gehen; schließlich aber entschieden wir uns, weiter zu gehen. Seitdem wir den Gletscher betreten hatten, hatte dieser sehr an Qualität verloren. Die hohen Temperaturen der ersten Tage und die Schneefälle der letzten hatten ihn in ein Labyrinth von Spalten verwandelt, denen es auszuweichen galt. Durch die niedrigen Temperaturen nachts wird der Schnee verdichtet; aufgrund dessen war dieser jetzt um diese Zeit sicherer zu begehen. Also setzten wir uns um elf  Uhr wieder in Bewegung, bissen die Zähne zusammen und begannen unsere letzte Etappe auf diesem Berg. Diese erwies sich als besonders hart, die Qualität des Schnees war wirklich schlecht, es war sehr schwer, mit den beladenen Schlitten voranzukommen und wir begannen den stundenlangen Fußmarsch in den Beinen und im Rücken zu spüren. Das Donnern von Lawinen, das die Stille der eisigen Nacht unterbrach, begleitete uns ständig auf dieser letzten Etappe. Nachdem wir das eine oder andere Mal den Fuß bereits in eine Spalte gesetzt hatten, glücklicherweise aber mit dem Schrecken davongekommen waren, erreichten wir das Basislager mit dem Namen “Heartbreak Hill”, der “Herzensbrecher-Hügel”. Dieser Ort trägt seinen Namen zu Recht; wenn man nämlich letztenendes sieht, wie hoch das Basislager liegt (300 Meter Höhenunterschied) und wie lange sich diese vier letzten Kilometer noch hinziehen werden, dann bricht es einem nicht nur das Herz, sondern es tut einem auch noch in der Seele weh. Aber so ist das eben mit den Expeditionen; sie stellen deine Ausdauer und Stärke auf die Probe, und du muss alles geben, bis zum Schluss. Es heißt, der Gipfel ist erst erreicht, wenn man wieder im Basislager ankommt, und in unserem Fall ist das Basislager selbst ein eigener Gipfel, im wahrsten Sinne des Wortes.

Wie dem auch sei, nach mehr als zwölf anstrengenden Stunden bauten wir unser Zelt auf und um zwei Uhr in der Nacht zum Freitag konnten wir endlich für ein paar Stunden ausruhen, in der Hoffnung, am nächsten Tag abfliegen zu können. Es war keine angenehme Nacht, wir waren nassgeschwitzt angekommen und durch die Kälte gefror unser Schweiß in den Schlafsäcken. Aber uns war alles egal, waren wir doch schon so nah an der ersehnten heißen Dusche und sauberer Kleidung.

Ein Stuhl aus Segeltuch und eine Jacke, die die Ranger draußen gelassen hatten, ließen uns auf eine gute Wetterlage vertrauen und auch darauf, dass die Sportflugzeuge am nächsten Tag starten konnten. Auf diesem Berg ist es nämlich nicht unnormal, aufgrund schlechter klimatologischer Bedingungen mehrere Tage im Basislager auf den Abflug warten zu müssen.

Als wir es fast geschafft hatten, einzuschlafen, weckte uns eine weibliche Stimme; Lisa, für das Basislager verantwortlicher Ranger, stand draußen am Zelt und fragte uns, ob wir bereit für den Abflug wären, ein Flugzeug unserer Fluggesellschaft  würde in einer halben Stunde landen. Die Freude ließ uns trotz unserer Müdigkeit aufspringen, und in einem Augenblick war alles wieder in den Rucksäcken und auf den Schlitten verstaut, ja, alles war wieder auf dem Rücken und auf den Schlitten, weil es auf diesem endlosen Berg nocheinmal bergauf ging. Aufgrund der immer schlechter werdenden Qualität des Schnees brauchen die Flugzeuge einen längeren Weg zum Starten. So mussten wir erneut länger als eine halbe Stunde unsere Schlitten hinter uns herziehen, die schwerer als je zuvor waren; wir hatten das im Basislager hinterlassene Lebensmittellager freigeschaufelt, das wir für den Fall eines längeren Aufenthaltes angelegt hatten. Um zehn Uhr morgens schließlich luden wir alles problemlos an Bord. Paul, ein Pilot mit langjähriger Flugerfahrung, flog das Flugzeug und wir genossen den wunderschönen Blick aus der Luft auf diesen gewaltigen Gletscher. Als wir den Denali überflogen, mischten sich die Bilder des Schnees und der Berge mit den erlebten Momenten, Tage der Anstrengung und des Zusammenlebens, an die wir uns immer erinnern werden.

Der Mount McKinley, der Denali für die Ortsansässigen, war eine größere Herausforderung als wir erwartet hatten. Die Tatsache, alles selbst bis ganz nach oben schleppen und einen Höhenunterschied von mehr als 4000 Metern überwinden zu müssen, ließ die Expedition außergewöhnlich hart werden. Die Klimatologie, einer der bestimmenden Faktoren dieses Bergs, war uns zwar günstig gestimmt, zwang uns aber auch zu einem schnellen Aufstieg, weil die Wetterprognose für die folgenden Tage ungünstig waren, was sich schließlich bestätigte. Unser überstürzter Aufstieg zum Gipfel ließ keine Akklimatisierung zu und war eine riskante Strategie, was eines der Mitglieder zu spüren bekam… aber die Zeit drängte.

 Wir landeten in Talkeetna, und als wir im Hotel ankamen, gab es mehrere Gründe zur Freude. Der erste, als wir mit dem Team der Expedition aus Malaga zusammentrafen, die uns bestätigten, dass sie bei dem Vorfall mit der Spalte zum Glück mit dem Schrecken und einigen gebrochenen Rippen davongekommen waren. Der zweite die heißersehnte Dusche, nach zwölf langen Tagen, in denen wir stets schweißgebadet waren und kaum Kleidung zum Wechseln hatten.

Aber die größte Freude wurde uns in dem Augenblick beschert, als wir den PC einschalteten und die Chroniken unseres Abenteuers auf der Webpage der Fa. Dynatech sahen. Die Nachrichten von allen, von Familienangehörigen und Freunden, rührten uns zutiefst und wir alle drei lasen, beinahe mit Tränen in den Augen, was Fran mit flüssiger Feder für euch geschrieben hatte und auch eure aufmunternden Nachrichten. Obwohl der Technologie in solchen Höhen Grenzen gesetzt sind, kam euer Ansporn auf irgendeine Art und Weise bei uns da oben an und gab uns in kritischen Momenten Kraft.

 

Von hier aus wollen wir allen danken, die dieses Abenteuer möglich gemacht haben: Dynatech, als Hauptsponsor, der Fahrschule San Mateo in Monzón, dem Patronato de Deportes de Monzón (Städtischer Sportbund von Monzón) und der Comarca del Cinca Medio.

Unser spezieller Dank geht auch an Francisco Lorente, “Fran”, der euch so großartig von unseren Erlebnissen berichtet hat. Beim Lesen kam es uns fast so vor, als sei er bei uns gewesen. Vielen Dank, Fran, und nochmals vielen Dank an alle für eure Unterstützung. Wie Fran in einer seiner Chroniken erzählte, war die Expedition dreifach erfolgreich: wir alle sind zurückgekehrt, wir alle sind gesund und munter, und wir kehren als noch engere Freunde zurück. In diesem Fall möchten wir noch einen vierten erfolgreichen und glücklichen Moment der Expedition aufführen: die große und echte Freude, euch zu lesen und zu fühlen.

Viele liebe Grüße aus Talkeetna, Alaska, an alle von den Rauls und Adrián”

Mai 14 2009

 

Star-Begrenzer mit Parksystem und GLEICHRICHTER.

Star-Begrenzer mit Parksystem und GLEICHRICHTER.

 

● Dynatech bietet seinen Kunden die Möglichkeit, Begrenzer mit bereits montierten Gleichrichtern zu bestellen.

Mit dieser Option braucht der Kunde das System nur noch direkt an das 230 V AC-Netz anzuschließen.

So wird dem Kunden bei minimalem Kostenaufwand die eigenhändige Installation eines Stromgleichrichters und eines Transformators erspart.

-Der im Begrenzer inbegriffene Gleichrichter ist in einem Plastikgehäuse der Schutzklasse IP 66 untergebracht.
-Der Anschluss des Gleichrichters an die Zylinderspule erfolgt über beschichtete Fast-on.
-Einfacher Anschluss an das 230V AC-Netz.

Vega-Begrenzer mit Parksystem und GLEICHRICHTER.

Vega-Begrenzer mit Parksystem und GLEICHRICHTER.

● Produkte, die vormontiert werden können: 

- Elektrisch betriebene Fernauslösung mit Zylinderspule 190 V DC (STAR, VEGA, LBD-200, LBD-300).

- Parksystem (Absinkschutz) mit Zylinderspule 190 V DC (STAR, VEGA).

Neue Arbeitszeiten.

Autor: Dynatech
Januar 1 2009

Unsere neuen Arbeitszeiten ab diesem Jahr sind:

VON MONTAG BIS DONNERSTAG: Morgens:08:15/13:30 h. Nachmittags: 14:15/17:30 h.

FREITAG: 08:15/14:15 h.

Calendario

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass wir bereits über die vom TÜV ausgestellte Erneuerung das Zertifikat UNE – EN ISO 9001-2000 verfügen. Dieses Zertifikat existiert in den Sprachen Spanisch, Englisch, Französisch und Deutsch. Eine Kopie des Zertifikats können Sie sich im Nachrichtenbereich der jeweiligen Sprache in unserer Website http://www.dynatech-elevation.com herunterladen.
Zertifikat Deutsch

Zertifikat Deutsch

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass wir bereits über das vom TÜV ausgestellte Zertifikat Richtlinie 95/16/EG, Anhang IX.
Zertifikat Deutsch

Modulo H Deu